Mit ‘zahlungsverzug’ getaggte Artikel
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Mittwoch, 28. Dezember 2011
Erneute Absenkung des Basiszinssatzes - Auswirkung auf Verzugszinsen
| Zeitraum |
Basiszinssatz |
Verzugszinssatz |
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung |
| 01.01. bis 30.06.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.07. bis 31.12.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2011 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.07. bis 31.12.2011 |
0,37 % |
5,37 % |
8,37 % |
| 01.01. bis 30.06.2012 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
Anpassung des Basiszinssatzes zum 1. Januar 2012 auf 0,12 %%
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger.
Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.
Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 27. Dezember 2011 beträgt 1,00 %. Er ist seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am 1. Juli 2011 um 0,25 Prozentpunkte gefallen (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Juni 2011 hat 1,25 % betragen).
Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Januar 2012 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von 0,12 % (zuvor 0,37 %).
Für die Höhe des Verzugszinssatzes nach § 288 Abs. 1 BGB ergibt sich damit 0,12% + 5,00% bzw. nach § 288 Abs. 2 BGB 0,12% + 8,00%.
Der neue Basiszinssatz wird in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 30. Dezember 2011 (Nr. 197) bekannt gegeben.
Quelle: Pressemeldung Deutsche Bundesbank
Tags: inkassounternehmen, verzugszinsen, zahlungsverzug, zinsen
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Donnerstag, 30. Juni 2011
Erster Anstieg des Basiszinssatzes nach 2 Jahren - Auswirkung auf Verzugszinsen
| Zeitraum |
Basiszinssatz |
Verzugszinssatz |
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung |
| 01.07. bis 31.12.2009 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.07. bis 31.12.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2011 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.07. bis 31.12.2011 |
0,37 % |
5,37 % |
8,37 % |
Anpassung des Basiszinssatzes zum 1. Juli 2011 auf 0,37 %
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger.
Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.
Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 28. Juni 2011 beträgt 1,25 %. Er ist seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am 1. Januar 2011 um 0,25 Prozentpunkte gestiegen (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Dezember 2010 hat 1,00 % betragen).
Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Juli 2011 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von 0,37 % (zuvor 0,12 %).
Der neue Basiszinssatz wird in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 30. Juni 2011 (Nr. 96) bekannt gegeben.
Quelle: Pressemeldung Deutsche Bundesbank
Tags: inkassobüro, verzugszinsen, zahlungsverzug, zinsen
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Donnerstag, 30. Dezember 2010
Unveränderter Basiszinssatz zum 1. Januar 2011 - Auswirkung auf Verzugszinsen
| Zeitraum |
Basiszinssatz |
Verzugszinssatz |
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung |
| 01.01. bis 30.06.2009 |
1,62 % |
6,62 % |
9,62 % |
| 01.07. bis 31.12.2009 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.07. bis 31.12.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2011 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
Bekanntgabe des Basiszinssatzes zum 1. Januar 2011: Basiszinssatz bleibt bei 0,12 %
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des
§ 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger.
Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.
Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 28. Dezember 2010 beträgt 1,00 %. Er ist seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am
29. Juni 2010 unverändert geblieben (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Juni 2010 betrug ebenfalls 1,00 %).
Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Januar 2011 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von 0,12 % (zuvor ebenfalls 0,12 %).
Der neue Basiszinssatz wird in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 30. Dezember 2010 (Nr. 199) bekannt gegeben.
Quelle: Pressemeldung Deutsche Bundesbank
Tags: inkassobüro, verzugszinsen, zahlungsverzug, zinsen
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Donnerstag, 09. Dezember 2010
Strasbourg / Brüssel – Sie sollte die Liquidität kleinerer Unternehmen verbessern, doch nun droht sich eine neue EU-Richtlinie ins Gegenteil zu verkehren: Die am 20. Oktober vom Europäischen Parlament verabschiedete Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs sieht eine allgemeine Zahlungsfrist für Rechnungen von 30 Tagen vor und will damit „sicherstellen, dass kleine Firmen durch die verspätete Zahlung von Rechnungen durch öffentliche Behörden oder Firmen keine finanziellen Nachteile mehr erleiden müssen“, wie es in einer Pressemitteilung des Europäischen Parlaments heißt. Danach gilt in Transaktionen zwischen Unternehmen die allgemeine Zahlungsfrist, sofern keine andere vertragliche Vereinbarung besteht. Genau dieser Zusatz erhitzt jedoch die Gemüter von Unternehmen quer über alle Branchen.
Zahlungsfrist bis zu 60 Tage
Laut der Richtlinie ist es nämlich möglich, die Frist auf 60 Tage auszuweiten, wenn beide Seiten zustimmen. Noch darüber hinaus kann die Zahlungsfrist dann über 60 Tage hinaus
verschoben werden, wenn dies von Gläubiger und Schuldner im Vertrag “explizit vereinbart” ist und unter der Voraussetzung, dass es keine “grobe Benachteiligung” des Gläubigers darstellt. Schließlich gewinnt der Gesetzestext weitere Brisanz dadurch, dass die Überprüfungsfrist, innerhalb derer festgestellt werden soll, ob die Güter oder Dienstleistungen mit den vertraglichen Regeln übereinstimmen, auf Weiterlesen…
Tags: auslandsinkasso, bauindustrie, europa, fristen, Handwerk, inkassounternehmen, zahlungsverzug
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Mittwoch, 01. September 2010
| Zeitraum |
Basiszinssatz |
Verzugszinssatz |
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung |
| 01.07. bis 31.12.2008 |
3,19 % |
8,19 % |
11,19 % |
| 01.01. bis 30.06.2009 |
1,62 % |
6,62 % |
9,62 % |
| 01.07. bis 31.12.2009 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 31.06.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.07. bis 31.12.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
Tags: inkassobüro, verzugszinsen, zahlungsverzug, zinsen
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Donnerstag, 01. Juli 2010
Unveränderter Basiszinssatz zum 1. Juli 2010 - Auswirkung auf Verzugszinsen
| Zeitraum |
Basiszinssatz |
Verzugszinssatz |
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung |
| 01.07. bis 31.12.2008 |
3,19 % |
8,19 % |
11,19 % |
| 01.01. bis 30.06.2009 |
1,62 % |
6,62 % |
9,62 % |
| 01.07. bis 31.12.2009 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.07. bis 31.12.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
Aktualisierung des Basiszinssatzes zum 1. Juli 2010 auf 0,12 %
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger.
Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Weiterlesen…
Tags: inkassobüro, verzugszinsen, zahlungsverzug, zinsen
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Dienstag, 08. Juni 2010
Bamberg/Coburg - Die nächste Informationsveranstaltung aus der Reihe „IGZ - Wissen für mehr findet am 15. Juni 2010 ab 18 Uhr im IGZ Bamberg, dem Zentrum für Innovation und neue Unternehmen, statt.
Trotz voller Auftragsbücher können Unternehmen jederzeit in eine finanzielle Schieflage geraten und so maßgeblich in ihrer Existenz bedroht werden – in Deutschland und auch in Oberfranken keine Seltenheit. Schuld daran sind unbezahlte Rechnungen oder komplette Forderungsausfälle.
Um diesem Umstand zu begegnen, ist für moderne Unternehmen ein effizientes Liquiditäts- und Forderungsmanagement unabdingbar.
Der Bankfachwirt Thomas Albert von TA-Treasury Liquiditätsmanagement wird Ihnen in seinem Vortrag „Liquiditätsmanagement: Mit optimiertem Umlaufvermögen immer gut aufgestellt“ unter anderem die Ziele und Verfahren der Liquiditätssteuerung näher bringen sowie die Bedeutung von Liquidität im gesamten Wertschöpfungsprozess.
Im zweiten Teil der Veranstaltung spricht Tommy Nickel, Marketingleiter der Bayerischen Inkasso Dienst AG (BID), über „Forderungsmanagement: Entstehung und Vermeidung von Forderungsausfällen“ und zeigt Ihnen auf, wie Sie über die Möglichkeiten des Forderungsmanagements an Ihre Außenstände gelangen.
Der Veranstalter sowie die Referenten freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen Gedankenaustausch in lockerer Atmosphäre.
Link: IGZ Bamberg
Link: Thomas Albert, TA-Treasury Liquiditätsmanagement
Tags: bamberg, bayern, forderungsausfall, forderungsmanagement, inkasso, liquidität, oberfranken, referent, Thomas Albert TA-Treasury, tommy nickel, unternehmen, vermeidung, vortrag, zahlungsverzug
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Dienstag, 18. Mai 2010
| Zeitraum |
Basiszinssatz |
Verzugszinssatz |
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung |
| 01.01. bis 30.06.2008 |
3,32 % |
8,32 % |
11,32 % |
| 01.07. bis 31.12.2008 |
3,19 % |
8,19 % |
11,19 % |
| 01.01. bis 30.06.2009 |
1,62 % |
6,62 % |
9,62 % |
| 01.07. bis 31.12.2009 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
Tags: inkassobüro, verzugszinsen, zahlungsverzug, zinsen
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Donnerstag, 04. Februar 2010
| Zeitraum |
Basiszinssatz |
Verzugszinssatz |
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung |
| 01.01. bis 30.06.2008 |
3,32 % |
8,32 % |
11,32 % |
| 01.07. bis 31.12.2008 |
3,19 % |
8,19 % |
11,19 % |
| 01.01. bis 30.06.2009 |
1,62 % |
6,62 % |
9,62 % |
| 01.07. bis 31.12.2009 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
| 01.01. bis 30.06.2010 |
0,12 % |
5,12 % |
8,12 % |
Tags: inkassobüro, verzugszinsen, zahlungsverzug, zinsen
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Donnerstag, 04. Februar 2010
COBURG – Der Lieferantenkredit hat Konjunktur. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sinkt die Zahlungsmoral und die Mahnungen nehmen zu. Dadurch gerät das Gleichgewicht zwischen Kapitaleinsatz und -rückfluss gefährlich ins Wanken. Vor allem im Mittelstand ist es derzeit keine Seltenheit, dass doppelt so viele Mahnungen geschrieben werden wie in guten Jahren. Doch herrscht oft Unsicherheit darüber, wie viele Mahnungen überhaupt geschrieben werden sollen. Unkenntnis über rechtliche Vorgaben spielen dabei ebenso eine Rolle wie die Sorge um eine Verärgerung von Kunden. Über alldem vergeht wertvolle Zeit, in der Liquiditätsreserven schleichend zur Neige gehen. In diese Falle tappen derzeit ungewöhnlich viele Unternehmen, gut elf Prozent mehr als noch 2008 schlitterten sogar in die Insolvenz.
Bis zu 40.000 Firmenpleiten möglich
Der seit 2003 rückläufige Trend ist gebrochen, und die Prognosen für 2010 sehen düster aus. Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel sieht für das laufende Jahr einen Anstieg der Firmenpleiten um noch einmal mindestens elf Prozent voraus, aber es könnte noch schlimmer kommen. Laut Bürgel-Studie “Firmeninsolvenzen 2009 in Deutschland” sind auch 40.000 Unternehmenspleiten möglich, damit wäre der Rekord aus dem Jahr 2003 gebrochen. “Ein Nachfrageschub aus dem privaten Konsum ist vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosenzahlen auch 2010 nicht zu erwarten”, argumentieren die Macher der Studie. “Tatsächlich beobachten wir eine Kreditklemme, die zusammen mit Zahlungsrückständen und -ausfällen sowie dem Mangel an Eigenkapital das Risiko steigern, dass Unternehmen die Liquidität verloren geht”, sagt BÜRGEL-Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. Der Studie zufolge sind vor allem jüngere Unternehmen von der Krise betroffen. Demnach lässt sich zwar aus der Unternehmensstruktur nicht automatisch ein Insolvenzrisiko ableiten. Dennoch sticht hervor, dass 16,55 Prozent der Unternehmen, die in den letzten zwölf Monaten zahlungsunfähig wurden, nicht älter als zwei Jahre am Markt aktiv waren. Insgesamt handelt es sich dabei um 5.589 Firmen. Knapp 43 Prozent (14.440) aller im Untersuchungszeitraum insolventen Unternehmen waren nicht älter als sechs Jahre.
Quelle: BÜRGEL
Tags: bonität, bürgel, firmenpleite, insolvenz, rekord, unternehmen, wirtschaft, zahlungsverzug
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