{"id":973,"date":"2010-09-01T06:06:29","date_gmt":"2010-09-01T04:06:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/?p=973"},"modified":"2010-11-11T20:58:24","modified_gmt":"2010-11-11T18:58:24","slug":"branchenmeldungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/2010\/09\/01\/branchenmeldungen\/","title":{"rendered":"Branchenmeldungen"},"content":{"rendered":"<h4>Schufa-Daten besser als ihr Ruf<\/h4>\n<p>Die Kreditauskunftei Schufa hat in den vergangenen vier Monaten rund 450.000 Verbrauchern Auskunft \u00fcber die dort \u00fcber sie gespeicherten Daten gegeben. Das sagten die Vorstandsmitglieder Holger Severitt und Dieter Steinbauer der Zeitung &#8222;Die Welt&#8220;. Seit 1. April haben B\u00fcrger einmal im Jahr per Gesetz Anspruch auf einen kostenlosen Einblick. Diese Selbstausk\u00fcnfte f\u00fchrten t\u00e4glich zu rund 4000 Nachfragen am Telefon, hie\u00df es weiter. Meldungen mehrerer Nachrichtenagenturen, wonach ein Drittel der 450.000 Anfragenden Fehler in den eigenen Daten gefunden habe, sind laut Schufa schlicht falsch. Nach Angaben des Unternehmens gilt das Drittel lediglich f\u00fcr den Anteil der Personen, die einen falschen oder l\u00fcckenhaften Eintrag entdeckt haben, unter jenen, die anriefen; diese seien aber wiederum nur ein kleiner Teil von all jenen, die zuvor eine Selbstauskunft \u00fcber sich angefordert h\u00e4tten. Die Stiftung Warentest kam k\u00fcrzlich nach einer eigenen Stichprobe zu dem Ergebnis, dass nur ein Prozent der Schufa-Daten falsch sei.<\/p>\n<p><em>Quelle: FAZ.net<\/em><\/p>\n<h4>BDIU kritisiert Fiskusprivileg<\/h4>\n<p>Die geplante Wiedereinf\u00fchrung des so genannten Fiskusprivilegs im Insolvenzverfahren k\u00f6nnte zu einem weiteren Anstieg der Unternehmensinsolvenzen f\u00fchren, f\u00fcrchtet der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin. &#8222;Statt einer sinnvollen Sanierung wird es bei einem Insolvenzverfahren vor allem um eine Liquidation der vorhandenen Unternehmensmasse gehen. Steuereinnahmen von Unternehmen, bei denen eine Sanierung m\u00f6glich w\u00e4re, werden ausfallen. Betroffene Gl\u00e4ubigerunternehmen geraten durch die Forderungsverluste selbst in die Gefahr einer Insolvenz, was zu Steuerverlusten und steigenden staatlichen Ausgaben f\u00fcr Soziales f\u00fchrt&#8220;, sagte BDIU-Pr\u00e4sident Wolfgang Spitz. Die alte Regelung, wonach die Finanzverwaltungen in einem Insolvenzverfahren bevorzugt befriedigt werden, wurde 1999 abgeschafft.<\/p>\n<p><em>Quelle: BDIU<\/em><\/p>\n<h4>Liquidit\u00e4tspolster aufgezehrt<\/h4>\n<p>Einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zufolge haben aktuell<br \/>\nfast zwei Drittel der Firmen erh\u00f6hten Liquidit\u00e4tsbedarf. Ben\u00f6tigt wird das Geld vor allem f\u00fcr den laufenden Betrieb (54 Prozent der Betriebe), f\u00fcr Investitionen (44 Prozent) oder f\u00fcr die Finanzierung neuer Auftr\u00e4ge (41 Prozent). Nicht einmal jedes zweite Unternehmen kann seinen Liquidit\u00e4tsbedarf derzeit aus dem Cash Flow decken. Viele Firmen (48 Prozent) greifen deshalb zur Finanzierung ganz oder teilweise auf bestehende Kreditlinien zur\u00fcck. 18 Prozent der Unternehmen m\u00fcssen neue Betriebsmittelkredite aufnehmen.<\/p>\n<p><em>Quelle: DIHK<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schufa-Daten besser als ihr Ruf Die Kreditauskunftei Schufa hat in den vergangenen vier Monaten rund 450.000 Verbrauchern Auskunft \u00fcber die dort \u00fcber sie gespeicherten Daten gegeben. Das sagten die Vorstandsmitglieder Holger Severitt und Dieter Steinbauer der Zeitung &#8222;Die Welt&#8220;. Seit 1. April haben B\u00fcrger einmal im Jahr per Gesetz Anspruch auf einen kostenlosen Einblick. 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