{"id":3253,"date":"2018-02-16T11:38:52","date_gmt":"2018-02-16T10:38:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/?p=3253"},"modified":"2018-02-16T11:38:52","modified_gmt":"2018-02-16T10:38:52","slug":"erneut-weniger-firmeninsolvenzen-in-deutschland-berlin-ist-pleiten-hauptstadt-trendwende-2018-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/2018\/02\/16\/erneut-weniger-firmeninsolvenzen-in-deutschland-berlin-ist-pleiten-hauptstadt-trendwende-2018-moeglich\/","title":{"rendered":"Erneut weniger Firmeninsolvenzen in Deutschland &#8211; Berlin ist Pleiten-Hauptstadt \/ Trendwende 2018 m\u00f6glich"},"content":{"rendered":"<h4>1. Einleitung: Firmenpleiten sinken um 6,9 Prozent<\/h4>\n<p>Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind 2017 erneut zur\u00fcckgegangen. Im vergangenen Jahr mussten 20.276 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Die Zahl der Firmenpleiten verringerte sich damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,9 Prozent (2016: 21.789 Firmeninsolvenzen). Durch den achten R\u00fcckgang in Serie sind die Unternehmensinsolvenzen 2017 auf einen Tiefstand seit Einf\u00fchrung der neuen Insolvenzordnung (1999) gesunken. Im Vergleich zum bisherigen Insolvenzh\u00f6chstjahr 2003, in dem noch 39.320 Firmenpleiten registriert wurden, haben sich die Insolvenzf\u00e4lle 2017 nahezu halbiert.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Die Rahmenbedingungen f\u00fcr Firmen in Deutschland sind weiterhin gut. Unternehmen profitieren von der stabilen Konjunktur, den g\u00fcnstigen Finanzierungsbedingungen und dem erneut starken Export. Positiv auf die Unternehmen wirkt auch die Binnenkonjunktur, die durch einen Anstieg der verf\u00fcgbaren Einkommen und Kaufkraft gest\u00e4rkt wird&#8220;, begr\u00fcndet CRIFB\u00dcRGEL Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Ingrid Riehl den R\u00fcckgang der Insolvenzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/01-firmeninsolvenzen-deutschland-jahresvergleich-chart_31.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>2. Prognose 2018: Anstieg bei den Firmeninsolvenzen m\u00f6glich<\/h4>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2018 h\u00e4lt CRIFB\u00dcRGEL allerdings eine Trendumkehr beim Insolvenzgeschehen f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Ein leichter Anstieg der Insolvenzzahlen ist nicht mehr auszuschlie\u00dfen. Bereits jetzt beobachten wir eine Zunahme der finanzschwachen und damit insolvenzgef\u00e4hrdeten Firmen. Zudem schwebt das Damoklesschwert einer m\u00f6glichen Zinswende \u00fcber der deutschen Wirtschaft&#8220;, so Riehl.<br \/>\nEin weiterer Grund, der f\u00fcr einen Anstieg der Firmeninsolvenzen spricht, ist rein statistischer Natur. Der achte R\u00fcckgang in Folge hat die Firmeninsolvenzen auf einen Stand gedr\u00fcckt, der bei einer Basis von circa vier Millionen wirtschaftsaktiven Unternehmen in Deutschland kaum noch unterboten werden kann. Denn unabh\u00e4ngig von der konjunkturellen Lage und anderen g\u00fcnstigen Rahmenbedingungen f\u00fcr Firmen gibt es Unternehmen, die aus anderen Gr\u00fcnden eine Insolvenz anmelden m\u00fcssen. Zum Beispiel scheitern jedes Jahr Neugr\u00fcndungen oder es kommt zu Anschlussinsolvenzen durch sogenannte Dominoeffekte. Auch Fehler im Management sorgen f\u00fcr eine Vielzahl von Firmeninsolvenzen. Die derzeitige Prognose liegt bei 20.500 Firmeninsolvenzen am Jahresende.<\/p>\n<h4>3. Insolvenzsch\u00e4den: \u00dcber 1,5 Millionen Euro Schaden pro Insolvenzfall<\/h4>\n<p>Die durch Firmeninsolvenzen verursachten Sch\u00e4den summierten sich im Jahr 2017 auf 30,5 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Insolvenzsch\u00e4den damit um 12,9 Prozent angestiegen (2016: 27,0 Milliarden Euro). In den letzten 10 Jahren gab es nur im Jahr 2012 einen h\u00f6heren Wert (41,0 Milliarden Euro). Verantwortlich f\u00fcr den hohen Wert an Insolvenzsch\u00e4den im Jahr 2017 sind mehrere Firmeninsolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen &#8211; allen voran Air Berlin. Weitere prominente Beispiele zahlungsunf\u00e4higer Unternehmen aus dem letzten Jahr sind TEMPTON Personaldienstleistungen, ALNO, Rickmers Holding, SolarWorld, Butlers und der Schneider Versand. Im Durchschnitt entstanden 2017 Forderungsausf\u00e4lle von knapp 1,5 Millionen Euro pro Insolvenz.<\/p>\n<h4>4. Vergleich der Bundesl\u00e4nder:  Am meisten Firmenpleiten in Berlin<\/h4>\n<p>Ein Blick auf die Bundesl\u00e4nder zeigt, dass die Firmeninsolvenzen regional unterschiedlich stark ausgepr\u00e4gt sind. Nach den absoluten Insolvenzzahlen stehen Nordrhein-Westfalen (5.871 Firmeninsolvenzen), Bayern (2.589), Baden-W\u00fcrttemberg (1.956) und Niedersachsen (1.748) an der Spitze der Statistik. Die Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) liefert ein anderes Ergebnis. Demnach gab es im bundesweiten Vergleich mit 92 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen in Berlin die meisten Pleiten im Jahr 2017. Der Bundesdurchschnitt lag 2017 bei 62 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. \u00dcber diesem Wert rangieren auch die Bundesl\u00e4nder Nordrhein-Westfalen (88), Bremen (86), Hamburg (81), Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt (je 78) und das Saarland (70). Die wenigsten Firmenpleiten gab es im Jahr 2017 mit 43 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen in Bayern. Aber auch in Baden-W\u00fcrttemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Th\u00fcringen (je 44) sowie in Brandenburg und Rheinland-Pfalz (46) mussten vergleichsweise wenig Firmen eine Insolvenz anmelden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/02-firmeninsolvenzen-pro-bundesland-2017-10000-unternehmen-chart1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>5. Gro\u00dfstadtranking: Dortmund ist Insolvenzspitzenreiter<\/h4>\n<p>CRIFB\u00dcRGEL hat neben den Bundesl\u00e4ndern auch die Insolvenzdichte in den 30 gr\u00f6\u00dften deutschen St\u00e4dten analysiert. Demnach ist das Insolvenzrisiko in Dortmund &#8211; wie bereits im letzten Jahr &#8211; mit 121 Pleiten je 10.000 Unternehmen am h\u00f6chsten. Mit Essen (111), Duisburg (100) und Gelsenkirchen (98) folgen drei weitere St\u00e4dte aus Nordrhein-Westfalen. Am wenigsten Firmenpleiten gab es im Gro\u00dfstadtvergleich in Stuttgart (42 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/03-firmeninsolvenzen-2017-grossstaedte-chart1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>6. Prozentuale Ver\u00e4nderungen: St\u00e4rkster R\u00fcckgang im Saarland<\/h4>\n<p>Das Saarland meldet mit einem Minus von 28,9 Prozent deutlich weniger Firmeninsolvenzen als noch vor einem Jahr. Auch in Mecklenburg-Vorpommern (minus 22,2 Prozent), Brandenburg (minus 17,1 Prozent), Sachsen (minus 15 Prozent), Hamburg (minus 13,9 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (minus 12,3 Prozent) sanken die Firmeninsolvenzen zweistellig. In Baden-W\u00fcrttemberg (plus 12,3 Prozent), Berlin (plus 6,7 Prozent) und Hessen (plus 1,5 Prozent) stiegen die Firmenpleiten entgegen dem Bundestrend an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/04-firmeninsolvenzen-pro-bundesland-2017-absolut-jahresvergleich-chart1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>7. Firmeninsolvenzen nach Rechtsformen: Unternehmergesellschaft mit der h\u00f6chsten Insolvenzquote<\/h4>\n<p>Hinsichtlich der Rechtsformen ging 2017 das h\u00f6chste Insolvenzrisiko von der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschr\u00e4nkt) aus. Die Insolvenzdichte bei den UGs lag bei 197 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen und damit deutlich h\u00f6her als bei den Aktiengesellschaften (99) und bei den GmbHs (97). Deutlich weniger Insolvenzen im relativen Vergleich gab es bei den Gewerbebetrieben und Einzelunternehmen (38). Auch wenn diese Rechtsform in absoluten Zahlen die h\u00f6chsten Werte am Insolvenzgeschehen in Deutschland aufweist (8.178 F\u00e4lle).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/05-firmeninsolvenzen-2017-rechtsform-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>8. Firmeninsolvenzen nach Branchen: Unternehmen aus der Logistik sind Insolvenzspitzenreiter<\/h4>\n<p>Die Logistik steht mit 83 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen an der Spitze der Auswertung der Hauptbranchen. Aber auch im Baugewerbe und in der Dienstleistungsbranche sowie im Handel (je 80) liegt die Insolvenzquote \u00fcber dem Durchschnitt. Dienstleistungsunternehmen haben mit 9.135 F\u00e4llen den h\u00f6chsten absoluten Anteil am Insolvenzgeschehen in Deutschland. Die geringste Insolvenzdichte gibt es mit 20 Pleiten je 10.000 Unternehmen im Energiesektor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/06-firmeninsolvenzen-2017-branchen-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>9. Firmeninsolvenzen nach Mitarbeiterzahl: Mehrheitlich kleine Unternehmen von einer Insolvenz betroffen<\/h4>\n<p>Der Trend der letzten Jahre, dass vor allem kleine Unternehmen eine Insolvenz anmelden m\u00fcssen, hat sich auch 2017 best\u00e4tigt. 81 Prozent der insolventen Unternehmen hatten nicht mehr als 5 Mitarbeiter. Der Anteil am Insolvenzgeschehen nimmt mit steigender Zahl der Arbeitnehmer weiter ab. 8 Prozent der insolventen Unternehmen besch\u00e4ftigten zwischen 6 und 10 Mitarbeitern. Bei Firmen, die 51 oder mehr Angestellte haben, liegt der Anteil am Insolvenzgeschehen nur noch bei 3,1 Prozent.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/07-firmeninsolvenzen-2017-mitarbeiterzahl-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>10. Firmeninsolvenzen nach Unternehmensalter: 50,5 Prozent der insolventen Unternehmen sind nicht \u00e4lter als 10 Jahre am Markt<\/h4>\n<p>14,9 Prozent der insolventen Firmen scheitern bereits in den ersten zwei Jahren nach ihrer Gr\u00fcndung. Die Studie zeigt zudem, dass \u00fcber 50 Prozent der insolventen Unternehmen nicht l\u00e4nger als 10 Jahre am Markt aktiv sind. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr das Scheitern junger Unternehmen sind vielschichtig, aber vorrangig in der Gesch\u00e4ftsidee der Gr\u00fcnder zu sehen. Ist diese nicht marktf\u00e4hig oder werden die Produkte nicht effizient hergestellt, hat das Unternehmen keine \u00dcberlebenschance. Eine weitere Ursache liegt in den h\u00e4ufig schwierigen Finanzierungsm\u00f6glichkeiten der Jungunternehmen. Zudem machen den Gr\u00fcndern vor allem Marktver\u00e4nderungen, strategische Fehlentscheidungen und mangelnde fachliche Kompetenz zu schaffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/08-firmeninsolvenzen-2017-unternehmensalter-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>11. Ursachen von Firmeninsolvenzen<\/h4>\n<p>Beim Scheitern von Unternehmen gibt es h\u00e4ufig nicht die eine<br \/>\nInsolvenzursache, sondern es sind mehrere Ausl\u00f6ser gemeinsam verantwortlich f\u00fcr die Zahlungsunf\u00e4higkeit. Die aktuelle konjunkturelle Lage ist nur ein Faktor, der den Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen beeinflusst. Daneben gibt es unternehmensexogene und unternehmensendogene Ursachen f\u00fcr Firmenpleiten. Die Hauptursachen f\u00fcr Unternehmenspleiten sind nach wie vor das Ausbleiben neuer Auftr\u00e4ge bzw. Stornierung oder die Verschiebung bereits erteilter Auftr\u00e4ge. Zudem sorgen Dominoeffekte daf\u00fcr, dass zahlungsunf\u00e4hige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz rei\u00dfen. Nicht zu untersch\u00e4tzen sind auch Fehler im Management, die dann das Unternehmen in die Pleite f\u00fchren. Hinzu kommen Kriterien wie eine fehlende Unternehmensplanung, kein Controlling oder ein unzureichendes oder fehlendes Debitorenmanagement.<\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic;\">Quelle: CRIF B\u00fcrgel GmbH<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Einleitung: Firmenpleiten sinken um 6,9 Prozent Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind 2017 erneut zur\u00fcckgegangen. Im vergangenen Jahr mussten 20.276 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. 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