{"id":3173,"date":"2017-09-19T10:34:05","date_gmt":"2017-09-19T09:34:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/?p=3173"},"modified":"2017-09-19T10:34:05","modified_gmt":"2017-09-19T09:34:05","slug":"firmeninsolvenzen-gehen-auch-2017-weiter-zurueck-dortmund-ist-insolvenzspitzenreiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/2017\/09\/19\/firmeninsolvenzen-gehen-auch-2017-weiter-zurueck-dortmund-ist-insolvenzspitzenreiter\/","title":{"rendered":"Firmeninsolvenzen gehen auch 2017 weiter zur\u00fcck &#8211; Dortmund ist Insolvenzspitzenreiter"},"content":{"rendered":"<h4>1. Einleitung: Firmeninsolvenzen sinken um 5,5 Prozent<\/h4>\n<p>Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind auch im 1. Halbjahr 2017 weiter zur\u00fcckgegangen. Von Januar bis Juni mussten 10.427 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Damit verringerte sich die Zahl der Firmenpleiten um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Gesamtjahr 2017 prognostiziert die Wirtschaftsauskunftei CRIFB\u00dcRGEL bis zu 21.000 Firmeninsolvenzen. Dies w\u00e4re nicht nur der achte R\u00fcckgang in Folge, sondern auch der niedrigste Stand bei den Firmenpleiten seit 1999.<\/p>\n<p>&#8222;Die binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen f\u00fcr Firmen in Deutschland sind weiterhin gut. Sie profitieren von der stabilen Konjunktur und den g\u00fcnstigen Finanzierungsbedingungen. Zudem nehmen Einkommen und Kaufkraft der Konsumenten weiter zu, was sich wiederum positiv auf die Unternehmen auswirkt&#8220;, begr\u00fcndet CRIFB\u00dcRGEL Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Ingrid Riehl den erneuten R\u00fcckgang der Insolvenzen.  Die positive Entwicklung der letzten Jahre hat bei den Unternehmen auch daf\u00fcr gesorgt, dass viele ihre Eigenkapitalquote verbessern konnten. &#8222;Dadurch erh\u00f6hen die Firmen ihre finanzielle Stabilit\u00e4t und sind resistenter gegen kleinere Unternehmenskrisen&#8220;, so Riehl.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/01-firmeninsolvenzen-deutschland-jahresvergleich-chart1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>2. Steigen die Firmeninsolvenzen 2018 wieder an?<\/h4>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2018 rechnet CRIFB\u00dcRGEL mit einer leichten Trendumkehr beim Insolvenzgeschehen. Stagnierende oder steigende Insolvenzzahlen sind im kommenden Jahr nicht mehr auszuschlie\u00dfen. Bei 21.000 Firmeninsolvenzen und einer Basis von vier Millionen Unternehmen in Deutschland ist ein Stand erreicht, der kaum noch unterboten werden kann. Denn unabh\u00e4ngig von der konjunkturellen Lage und anderen g\u00fcnstigen Rahmenbedingungen f\u00fcr Firmen gibt es Unternehmen, die aus anderen Gr\u00fcnden eine Insolvenz anmelden m\u00fcssen. Zum Beispiel scheitern jedes Jahr Neugr\u00fcndungen oder es kommt zu  Anschlussinsolvenzen durch sogenannte Dominoeffekte. Auch Fehler im Management sorgen f\u00fcr eine Vielzahl von Firmeninsolvenzen.<\/p>\n<h4>3. Insolvenzsch\u00e4den bleiben trotz sinkender Fallzahlen hoch<\/h4>\n<p>Die Insolvenzsch\u00e4den summierten sich im 1. Halbjahr 2017 auf circa 11,5 Milliarden Euro. Im Durchschnitt entstehen somit Forderungsausf\u00e4lle von knapp 1,1 Millionen Euro pro Insolvenz. Damit ist das Schadensniveau im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (16 Milliarden Euro) zwar gesunken, verharrt dennoch auf einem hohen Stand. Vor zwei Jahren lagen die Insolvenzsch\u00e4den in den ersten sechs Monaten bei 8,9 Milliarden Euro. Verantwortlich f\u00fcr das weiterhin hohe Niveau an Insolvenzsch\u00e4den sind  mehrere Zusammenbr\u00fcche von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen. Prominente Beispiele von Firmeninsolvenzen in den ersten sechs Monaten sind SolarWorld, der Schifffahrtskonzern Rickmers Holding, die Einrichtungskette Butlers oder der Schneider Versand. Im zweiten Halbjahr l\u00e4sst sich diese Auflistung mit der Insolvenz von Air Berlin fortsetzen. Neben den volkswirtschaftlichen Gesamtsch\u00e4den sind Firmenpleiten besonders f\u00fcr Gl\u00e4ubiger mit finanziellen Einbu\u00dfen verbunden.  Im Durchschnitt verzichten sie bei einer Unternehmensinsolvenz auf 95 Prozent ihrer Forderungen.<\/p>\n<h4>4. Firmeninsolvenzen je Bundesland: Bremen und Berlin f\u00fchren die Insolvenzstatistik an<\/h4>\n<p>Beim Blick auf die einzelnen Bundesl\u00e4nder zeigen sich hinsichtlich des Insolvenzgeschehens in Deutschland im 1. Halbjahr 2017 gro\u00dfe regionale Unterschiede. Absolut gesehen stehen Nordrhein-Westfalen (3.130 Firmeninsolvenzen), Bayern (1.247) und Niedersachsen (943) an der Spitze der Insolvenzstatistik. Die Analyse der Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) zeigt ein ver\u00e4ndertes Ergebnis. Demnach sind Unternehmen in Bremen am st\u00e4rksten insolvenzgef\u00e4hrdet (51 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen). Der Bundesdurchschnitt lag im 1. Halbjahr 2017 bei 32 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen. \u00dcber diesem Schnitt liegen auch die Bundesl\u00e4nder Berlin (49 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), Nordrhein-Westfalen (47), Schleswig-Holstein (43), Hamburg (42) sowie Saarland und Niedersachsen (je 34).<br \/>\nIn Baden-W\u00fcrttemberg, Bayern und Sachsen zeigten sich die Unternehmen im 1. Halbjahr 2017 hingegen am wenigsten insolvenzanf\u00e4llig (21 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/02-firmeninsolvenzen-pro-bundesland-1halbjahr-2017-10000-unternehmen-chart1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>5. Gro\u00dfstadtranking: Dortmund ist Insolvenzspitzenreiter<\/h4>\n<p>Wie schon im letzten Jahr ist Dortmund auch im 1. Halbjahr 2017 Insolvenzspitzenreiter (54 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen). Dies ergab eine Auswertung der 30 deutschen Gro\u00dfst\u00e4dte. Mit Gelsenkirchen (50), Essen (50) und Duisburg (49) folgen drei weitere St\u00e4dte aus Nordrhein-Westfalen. Des Schwaben Sparsamkeit zeigt sich auch in der Insolvenzdichte in den St\u00e4dten. Am besten steht im Ranking der Gro\u00dfst\u00e4dte Stuttgart da. Hier liegt die Insolvenzquote bei 23 Pleiten je 10.000 Unternehmen. Dahinter folgen Karlsruhe, N\u00fcrnberg und Wiesbaden mit jeweils 24 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/03-firmeninsolvenzen-1halbjahr-2017-grossstaedte-chart1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>6. Prozentuale Ver\u00e4nderungen: 14,8 Prozent mehr Firmenpleiten in Baden-W\u00fcrttemberg<\/h4>\n<p>Der bundesweite Trend sinkender Firmeninsolvenzen zeigt sich in den Bundesl\u00e4ndern Baden-W\u00fcrttemberg (plus 14,8 Prozent), Berlin (plus 13,5 Prozent) und Th\u00fcringen (plus 2,9 Prozent) nicht. Den deutlichsten R\u00fcckgang an Firmeninsolvenzen gab es im 1. Halbjahr 2017 im Saarland. Hier wurde im Vergleich zum Vorjahreszeitraum knapp ein Drittel weniger Firmenpleiten registriert (minus 32 Prozent). Zweistellig sinken die Zahlen auch in Sachsen (minus 23,8 Prozent), Hamburg (minus 17,2 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (minus 16,1 Prozent) und Brandenburg (minus 10,3 Prozent).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/04-firmeninsolvenzen-pro-bundesland-1halbjahr-2017-absolut-jahresvergleich-chart1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>7. Firmeninsolvenzen nach Rechtsformen: Unternehmergesellschaft am st\u00e4rksten insolvenzgef\u00e4hrdet<\/h4>\n<p>Die risikoreichste Rechtsform hinsichtlich Insolvenzen bleibt die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschr\u00e4nkt). Bei der UG (1.080 Firmeninsolvenzen) lag die Insolvenzdichte bei 101 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen. Aber auch bei den Aktiengesellschaften (52) und den GmbHs (50) liegt das Insolvenzrisiko \u00fcber dem Durchschnitt. In absoluten Zahlen machen weiterhin die Rechtsformen Gewerbebetriebe und Einzelunternehmen (4.396 F\u00e4lle) sowie die GmbHs (4.053 F\u00e4lle) die gr\u00f6\u00dften Anteile am Insolvenzgeschehen in Deutschland aus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/05-firmeninsolvenzen-1halbjahr-2017-rechtsform-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>8. Firmeninsolvenzen in den Hauptbranchen: Insolvenzquote im Baugewerbe am h\u00f6chsten<\/h4>\n<p>Beim Blick auf die Hauptbranchen zeigt sich, dass vor allem Unternehmen aus dem Bereich der Logistik (42 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) und dem Baugewerbe (40) \u00fcberdurchschnittlich von Insolvenzen betroffen sind. Die geringste Insolvenzdichte gibt es mit lediglich 12 Pleiten je 10.000 Unternehmen im Energiesektor. Die Dienstleistungsbranche hat mit 4.679 F\u00e4llen den h\u00f6chsten absoluten Anteil am Insolvenzgeschehen in Deutschland.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/06-firmeninsolvenzen-1halbjahr-2017-branchen-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>9. Firmeninsolvenzen nach Mitarbeiteranzahl: H\u00e4ufig kleine Unternehmen von Insolvenz betroffen<\/h4>\n<p>Mit der SolarWorld, der Rickmers Holding und der Einrichtungskette Butlers wurden die gr\u00f6\u00dften Insolvenzen des ersten Halbjahres bereits genannt. Die meisten Insolvenzen gehen in Deutschland aber auf das Konto von Kleinstunternehmen. Der Anteil der Firmen mit maximal 5 Mitarbeitern betrug im 1. Halbjahr 2017 81,8 Prozent. Der Anteil am Insolvenzgeschehen nimmt in der Folge mit dem Anstieg der Mitarbeiteranzahl ab. 8 Prozent der Unternehmen, die eine Insolvenz anmelden mussten, besch\u00e4ftigten zwischen 6 und 10 Mitarbeitern. Bei Firmen mit 51 oder mehr Angestellten liegt der Anteil am Insolvenzgeschehen nur noch bei 2,1 Prozent.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/07-firmeninsolvenzen-1halbjahr-2017-mitarbeiterzahl-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>10.  Firmeninsolvenzen nach Unternehmensalter: Mehr als die H\u00e4lfte der insolventen Unternehmen sind l\u00e4nger als 10 Jahre am Markt<\/h4>\n<p>14,2 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv gewesen, bevor sie eine Insolvenz anmelden mussten. Die aktuelle Studie zeigt zudem, dass \u00fcber die H\u00e4lfte (58,4 Prozent) der insolventen Unternehmen nicht \u00e4lter als zehn Jahre werden. Gr\u00fcnde f\u00fcr das Scheitern junger Unternehmen sind vor allem in nicht marktf\u00e4higen Gesch\u00e4ftsideen zu sehen. Eine weitere Ursache liegt in den h\u00e4ufig schwierigen Finanzierungsm\u00f6glichkeiten der Jungunternehmen. Zudem machen den Gr\u00fcndern vor allem Marktver\u00e4nderungen, strategische Fehlentscheidungen und mangelnde fachliche Kompetenz zu schaffen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/08-firmeninsolvenzen-1halbjahr-2017-unternehmensalter-tabelle1.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>11. Ursachen von Firmeninsolvenzen: Es gibt h\u00e4ufig nicht &#8222;die&#8220; Insolvenzursache<\/h4>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Firmeninsolvenzen sind unterschiedlich ausgepr\u00e4gt. In vielen F\u00e4llen gibt es nicht die eine Insolvenzursache, sondern es sind mehrere Ausl\u00f6ser gemeinsam verantwortlich f\u00fcr die Zahlungsunf\u00e4higkeit. Die aktuelle Wirtschaftslage ist nur ein Faktor, der den Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen beeinflusst. Daneben gibt es weitere unternehmensexogene und unternehmensendogene Ursachen f\u00fcr Firmenpleiten. Die folgenden Ursachen werden in der Praxis von Unternehmen als Hauptinsolvenzgr\u00fcnde genannt:<\/p>\n<ul>\n<li>Mangelnde Kapitalausstattung (Eigenkapitalmangel\/Finanzierungsschwierigkeiten)<\/li>\n<li>Konjunkturelle Lage, Strukturwandel<\/li>\n<li>Lohn- oder Verwaltungskosten<\/li>\n<li>Staatliche Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik<\/li>\n<li>Pers\u00f6nlicher\/famili\u00e4rer Bereich des Unternehmers<\/li>\n<li>Falsche Markteinsch\u00e4tzung\/mangelnde Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Fehlinvestitionen oder zu schnelle\/zu langsame Kapazit\u00e4tsausweitung<\/li>\n<li>Fehlerhafte Struktur\/Organisation des Unternehmens\/Standortprobleme<\/li>\n<li>Schlechte Zahlungsmoral der Kunden<\/li>\n<li>Folgeinsolvenzen bzw. Dominoinsolvenzen treffen gleich mehrere Unternehmen<\/li>\n<li>Gr\u00fcndungs- oder \u00dcbernahmeschwierigkeiten<\/li>\n<li>M\u00e4ngel in Kalkulation oder Buchf\u00fchrung<\/li>\n<li>Schwierigkeiten mit Lieferanten<\/li>\n<li>M\u00e4ngel im Produktbereich (Qualit\u00e4t, Preis, Produkteigenschaften)<\/li>\n<li>Veraltete Technologie, nicht gelungene technische Umstellung<\/li>\n<li>F\u00fchrungsprobleme<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Quelle: CRIF B\u00fcrgel GmbH<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Einleitung: Firmeninsolvenzen sinken um 5,5 Prozent Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind auch im 1. Halbjahr 2017 weiter zur\u00fcckgegangen. Von Januar bis Juni mussten 10.427 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. Damit verringerte sich die Zahl der Firmenpleiten um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. F\u00fcr das Gesamtjahr 2017 prognostiziert die Wirtschaftsauskunftei CRIFB\u00dcRGEL bis zu 21.000 Firmeninsolvenzen. &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[203,22],"tags":[247,46,196,125,334,138,134,169,33,8,135,132,240,321,22],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3173"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3173"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3173\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3183,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3173\/revisions\/3183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3173"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3173"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3173"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}