{"id":2928,"date":"2015-10-09T10:22:57","date_gmt":"2015-10-09T08:22:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/?p=2928"},"modified":"2015-10-09T10:22:57","modified_gmt":"2015-10-09T08:22:57","slug":"firmeninsolvenzen-1-halbjahr-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/2015\/10\/09\/firmeninsolvenzen-1-halbjahr-2015\/","title":{"rendered":"Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015"},"content":{"rendered":"<p><strong>Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent \u2013 Anstieg auf Jahressicht m\u00f6glich \/ In f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern steigen die Firmenpleiten bereits an<\/strong><\/p>\n<h4>1. \u00dcberblick<\/h4>\n<p>In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 hat sich die Situation bei den Firmeninsolvenzen in Deutschland weiter entspannt. Die Firmenpleiten gingen von Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent zur\u00fcck. Insgesamt mussten 11.729 Unternehmen eine Insolvenz anmelden. So lauten die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie &#8222;Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2015&#8220; der Wirtschaftsauskunftei B\u00fcrgel.<br \/>\n&#8222;Einen Anstieg der Firmeninsolvenzen auf Jahressicht k\u00f6nnen wir dennoch nicht mehr komplett ausschlie\u00dfen. Ende des 1. Quartals gingen wir von bis zu 23.000 Firmeninsolvenzen aus. Diese Prognose k\u00f6nnen wir nicht mehr halten. Aktuell rechnen wir mit bis zu 23.700 Insolvenzen&#8220;, so B\u00fcrgel Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Norbert Sellin. Vor allem im 2. Quartal tr\u00fcbte sich das Insolvenzgeschehen in Deutschland ein. &#8222;Die Zahlen von April bis Juni n\u00e4herten sich denen des Vorjahres&#8220;, sagt Dr. Sellin. Waren es in den ersten drei Monates des Jahres 2015 noch 5.706 (1. Quartal 2014: 6.190) Firmen, die eine Insolvenz anmelden mussten, erh\u00f6hte sich die Zahl im 2. Quartal auf 6.023 (2. Quartal 2014: 6.078). &#8222;Alleine im Juni 2015 gab es knapp 11 Prozent mehr Firmeninsolvenzen&#8220;, erl\u00e4utert Dr. Sellin.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die dennoch r\u00fcckl\u00e4ufigen Insolvenzen bei den Unternehmen sind weiterhin die stabil gute Binnenkonjunktur und g\u00fcnstige Finanzierungsbedingungen. Der kr\u00e4ftige private Konsum profitiert vom anhaltenden Besch\u00e4ftigungsaufbau und treibt die Konjunktur an. Die gr\u00f6\u00dften Risiken f\u00fcr einen Konjunkturd\u00e4mpfer in Deutschland bleiben die angespannte Lage im Euroraum und die Sorgen vor den Folgen einer sich m\u00f6glicherweise abk\u00fchlenden Dynamik in den Schwellenl\u00e4ndern, allen voran in China.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/01-firmeninsolvenzen-deutschland-jahresvergleich-chart_0.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><!--more--><\/p>\n<h4>2. Negative Entwicklungen: Insolvenzsch\u00e4den, Arbeitsplatzverluste, Gr\u00fcnderprobleme und Risikorechtsform Unternehmergesellschaft (haftungsbeschr\u00e4nkt)<\/h4>\n<p>Im 1. Halbjahr des Jahres 2015 gab es trotz sinkender Firmeninsolvenzzahlen auch negative Entwicklungen. &#8222;Jede Firmeninsolvenz hat eine hohe volkswirtschaftliche Relevanz&#8220;, sagt Dr. Sellin. Insgesamt beliefen sich die durch Insolvenzen verursachten Sch\u00e4den in den ersten sechs Monaten auf knapp acht Milliarden Euro. Im Durchschnitt entstehen somit Forderungsausf\u00e4lle von knapp 761.000 Euro pro Insolvenz. Zudem waren \u00fcber 60.000 Arbeitnehmer von Unternehmensinsolvenzen betroffen.<\/p>\n<p>Zwei weitere Trends der letzten Jahre setzten sich auch 2015 fort. So m\u00fcssen weiterhin viele Jungunternehmen eine Insolvenz anmelden. Die Firmen, die nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv sind, haben mit 26,9 Prozent (3.160 Insolvenzen) den gr\u00f6\u00dften Anteil am Insolvenzgeschehen in Deutschland. Dar\u00fcber hinaus stiegen die Fallzahlen in dieser Gruppe um zwei Prozent. Es ist der einzige Anstieg bei der Betrachtung des Firmenalters. Gr\u00fcnde f\u00fcr das Scheitern der Gr\u00fcnder sind vorrangig in deren Gesch\u00e4ftsidee zu sehen. Ist diese nicht marktf\u00e4hig oder werden die Produkte nicht effizient hergestellt, hat das Unternehmen keine \u00dcberlebenschance. Eine weitere Ursache liegt in den h\u00e4ufig schwierigen Finanzierungsm\u00f6glichkeiten der Jungunternehmen. Zudem machen den Gr\u00fcndern vor allem Marktver\u00e4nderungen, strategische Fehlentscheidungen und mangelnde fachliche Kompetenz zu schaffen.<\/p>\n<p>Eine weitere negative Tendenz setzt sich bei der Analyse der Rechtsformen fort. Die sogenannte Unternehmergesellschaft (haftungsbeschr\u00e4nkt) bleibt eine risikobehaftete Rechtsform. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Fallzahlen in diesem Segment um 4,9 Prozent auf 1.097 F\u00e4lle. Damit macht die UG mittlerweile 9,4 Prozent am Insolvenzgeschehen in Deutschland aus.<\/p>\n<h4>3. Ursachen von Firmeninsolvenzen<\/h4>\n<p>\u2028Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Firmeninsolvenzen sind unterschiedlich ausgepr\u00e4gt. In vielen F\u00e4llen gibt es nicht die eine Insolvenzursache, sondern es sind zahlreiche Ausl\u00f6ser gemeinsam verantwortlich f\u00fcr die Zahlungsunf\u00e4higkeit. Die folgenden Ursachen werden in der Praxis von Unternehmen als Hauptinsolvenzgr\u00fcnde genannt:<\/p>\n<ul>\n<li>Mangelnde Kapitalausstattung (Eigenkapitalmangel\/Finanzierungsschwierigkeiten)<\/li>\n<li>Konjunkturelle Lage, Strukturwandel<\/li>\n<li>Lohn- oder Verwaltungskosten<\/li>\n<li>Staatliche Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik<\/li>\n<li>Pers\u00f6nlicher\/famili\u00e4rer Bereich des Unternehmers<\/li>\n<li>Falsche Markteinsch\u00e4tzung\/mangelnde Wettbewerbsf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Fehlinvestitionen oder zu schnelle\/zu langsame Kapazit\u00e4tsausweitung<\/li>\n<li>Fehlerhafte Struktur\/Organisation des Unternehmens\/Standortprobleme<\/li>\n<li>Schlechte Zahlungsmoral der Kunden<\/li>\n<li>Folgeinsolvenzen bzw. Dominoinsolvenzen treffen gleich mehrere Unternehmen<\/li>\n<li>Gr\u00fcndungs- oder \u00dcbernahmeschwierigkeiten<\/li>\n<li>M\u00e4ngel in Kalkulation oder Buchf\u00fchrung<\/li>\n<li>Schwierigkeiten mit Lieferanten<\/li>\n<li>M\u00e4ngel im Produktbereich (Qualit\u00e4t, Preis, Produkteigenschaften)<\/li>\n<li>Veraltete Technologie, nicht gelungene technische Umstellung<\/li>\n<li>F\u00fchrungsprobleme<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Differenzierung zeigt, dass viele der Ursachen unternehmensintern sind und damit auch unabh\u00e4ngig von \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen wie der Entwicklung von M\u00e4rkten, Branchen und Konjunktur.<\/p>\n<h4>4. Firmeninsolvenzen je Bundesland: Nordrhein-Westfalen f\u00fchrt die Insolvenzstatistik an<\/h4>\n<p>Beim Blick auf die einzelnen Bundesl\u00e4nder zeigen sich in Deutschland im 1. Halbjahr 2015 gro\u00dfe regionale Unterschiede. Die meisten Firmenpleiten gab es in Nordrhein-Westfalen. Sowohl bei den absoluten Zahlen als auch bei den relativen Insolvenzquoten (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) belegt das fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte Bundesland die Spitzenposition. 3.798 bzw. 56 Firmen je 10.000 Unternehmen haben in Nordrhein-Westfalen im 1. Halbjahr 2015 eine Insolvenz angemeldet.  Damit stammt statistisch knapp jede dritte Insolvenz in Deutschland aus Nordrhein-Westfalen. Hohe Werte bei den absoluten Insolvenzzahlen weisen auch die Bundesl\u00e4nder Bayern (1.453), Baden-W\u00fcrttemberg (959), Niedersachsen (951) und Hessen (814) auf. In Bremen (122), im Saarland (147) und in Mecklenburg-Vorpommern (160) gab es in absoluter Betrachtungsweise die wenigsten Firmeninsolvenzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/02-firmeninsolvenzen-1halbjahr2015-absolut-bundesland-tabelle.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/03-firmeninsolvenzen-1halbjahr2015-absolut-bundesland-chart.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<p>Diese Reihenfolge \u00e4ndert sich, wenn man die Insolvenzquote (Insolvenzen je 10.000 Unternehmen) in den Bundesl\u00e4ndern analysiert. Nach Nordrhein-Westfalen (56 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) sind vor allem die n\u00f6rdlichen Bundesl\u00e4nder von Insolvenzen betroffen. Es folgen Bremen (52), Hamburg und Berlin (je 49) sowie Schleswig-Holstein (46). Am wenigsten Firmenpleiten gab es in den ersten sechs Monaten in Baden-W\u00fcrttemberg (21), Bayern (24) und Th\u00fcringen sowie Mecklenburg-Vorpommern (je 26). Im Bundesdurchschnitt mussten 36 von 10.000 Unternehmen eine Insolvenz anmelden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/04-firmeninsolvenzen-pro-bundesland-1halbjahr2015-10000-unternehmen-chart.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/05-firmeninsolvenzen-pro-bundesland-1halbjahr2015-10000-unternehmen-karte.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>5. Prozentuale Ver\u00e4nderungen: Steigende Fallzahlen in f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern<\/h4>\n<p>Der bundesweite Trend sinkender Firmeninsolvenzen zeigt sich nicht in allen Bundesl\u00e4ndern. So steigen die Zahlen in Mecklenburg-Vorpommern (plus 8,1 Prozent), Hessen (plus 6,3 Prozent), Berlin (plus 5,7 Prozent), Bayern (plus 5,2 Prozent) und Baden-W\u00fcrttemberg (plus 1,9 Prozent). Der deutlichste R\u00fcckgang wurde mit einem Minus von 18,7 Prozent in Niedersachsen registriert. Zweistellig sinken die Werte auch in Brandenburg (minus 18,0 Prozent), Th\u00fcringen (minus 15,5 Prozent), Sachsen (minus 15,2 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 14,2 Prozent) und Bremen (minus 10,3 Prozent).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/06-veraenderung-firmeninsolvenzen-1halbjahr2015-bundesland-jahresvergleich-tabelle.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/07-prozentuale-veraenderung-firmeninsolvenzen-1halbjahr2015-bundesland-chart.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>6. Unternehmensalter: Mehr Jungunternehmen betroffen<\/h4>\n<p>Im 1. Halbjahr waren wieder mehr Jungunternehmen von einer Insolvenz betroffen. Entgegen dem Trend in allen anderen Alterssegmenten stieg deren Anteil um zwei Prozent auf 3.160 F\u00e4lle. \u00dcber ein Viertel (26,9 Prozent) der Insolvenzen in Deutschland entstammen der Altersgruppe der Firmen, die nur bis zu 2 Jahre am Markt aktiv sind. In allen anderen Gruppen sinken die Insolvenzzahlen. Vor allem erfahrene Unternehmen melden 2015 weniger Insolvenzen an. Der Anteil der Unternehmen, die l\u00e4nger als 10 Jahre am Markt sind, sinkt um 8,6 Prozent.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/08-veraenderung-firmeninsolvenzen-1halbjahr2015-alter-jahresvergleich-tabelle.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<h4>7. Firmeninsolvenzen nach Rechtsform: Gewerbebetriebe und GmbHs machen zusammen \u00fcber 80 Prozent am Insolvenzgeschehen in Deutschland aus<\/h4>\n<p>Die drei Rechtsformen, die den Gro\u00dfteil des Insolvenzgeschehens in Deutschland ausmachen sind GmbHs, Gewerbebetriebe bzw. Einzelunternehmen und die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschr\u00e4nkt). Im 1. Halbjahr waren 41,3 Prozent aller registrierten Insolvenzen als eine GmbH gemeldet (4.845 Insolvenzen). Es folgen die Gewerbebetriebe\/Einzelunternehmen (39,2 Prozent; 4.601 Insolvenzen) und die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschr\u00e4nkt). Knapp jede zehnte Insolvenz geht mittlerweile auf das Konto einer UG.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/09-veraenderung-firmeninsolvenzen-1halbjahr2015-rechtsform-jahresvergleich-tabelle.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" class=\"rahmen\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: B\u00dcRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &#038; Co. KG<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Firmeninsolvenzen sinken um 4,4 Prozent \u2013 Anstieg auf Jahressicht m\u00f6glich \/ In f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern steigen die Firmenpleiten bereits an 1. \u00dcberblick In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 hat sich die Situation bei den Firmeninsolvenzen in Deutschland weiter entspannt. 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