{"id":2791,"date":"2015-02-18T16:52:27","date_gmt":"2015-02-18T14:52:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/?p=2791"},"modified":"2015-02-18T16:52:27","modified_gmt":"2015-02-18T14:52:27","slug":"schuldenbarometer-2014-53-prozent-weniger-privatinsolvenzen-werte-bei-aelteren-bundesbuergern-steigen-hingegen-zweistellig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/2015\/02\/18\/schuldenbarometer-2014-53-prozent-weniger-privatinsolvenzen-werte-bei-aelteren-bundesbuergern-steigen-hingegen-zweistellig\/","title":{"rendered":"Schuldenbarometer 2014: 5,3 Prozent weniger Privatinsolvenzen \/ Werte bei \u00e4lteren Bundesb\u00fcrgern steigen hingegen zweistellig"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Vierter R\u00fcckgang in Folge (minus 5,3 Prozent): 115.269 Privatinsolvenzen in 2014 in Deutschland<\/li>\n<li>Bundesweit am meisten Privatinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen (28.390 F\u00e4lle)<\/li>\n<li>Gr\u00f6\u00dfte Insolvenzdichte in Bremen mit 244 F\u00e4llen je 100.000 Einwohner<\/li>\n<li>Am wenigsten Insolvenzen in Baden-W\u00fcrttemberg mit 100 F\u00e4llen je 100.000 Einwohner<\/li>\n<li>Bundesdurchschnitt relativ: 143 Pleiten je 100.000 Einwohner (Vorjahr: 151)<\/li>\n<li>Zunahme der Fallzahlen in nur einem Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern mit plus 1,9 Prozent<\/li>\n<li>St\u00e4rkste Abnahme in Sachsen-Anhalt mit minus 16,9 Prozent<\/li>\n<li>M\u00e4nner beantragen h\u00e4ufiger Privatinsolvenz (absolut 68.392 Pleiten bzw. 173 F\u00e4lle je 100.000 B\u00fcrger) gegen\u00fcber Frauen (absolut 46.877 F\u00e4lle bzw. 114 weibliche Pleitiers je 100.000 B\u00fcrger)<\/li>\n<li>Zahlen in allen Altersgruppen bis 60 Jahre r\u00fcckl\u00e4ufig<\/li>\n<li>Altersgruppe &#8222;61 Jahre und \u00e4lter&#8220; zum zweiten Mal in Folge mit einer Zunahme (2014: plus 13,9 Prozent; 2013: plus 8,4 Prozent): 9,3 Prozent aller Privatpleiten 2014 von \u00dcber-60-J\u00e4hrigen (absolut: 10.683 Bundesb\u00fcrger)<\/li>\n<li>Prognose 2015: 110.000 bis 115.000 Privatinsolvenzen<\/li>\n<\/ul>\n<h4>\u00dcberblick: Zum vierten Mal in Folge weniger Insolvenzen \/ Senioren von positiver Entwicklung zunehmend ausgeklammert<\/h4>\n<p>Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland geht weiter zur\u00fcck. Im Jahr 2014 mussten 115.269 Bundesb\u00fcrger &#8211; Privatpersonen und ehemalige Selbstst\u00e4ndige &#8211; eine private Insolvenz anmelden. Dieser Wert entspricht einem R\u00fcckgang um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie &#8222;Schuldenbarometer 2014&#8220; der Wirtschaftsauskunftei B\u00fcrgel. &#8222;Wir beobachten zum vierten Mal in Folge einen R\u00fcckgang bei den Privatinsolvenzen und den niedrigsten Stand seit 2005&#8220;, kommentiert Dr. Norbert Sellin die Zahlen. Der B\u00fcrgel Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer begr\u00fcndet den erneuten R\u00fcckgang mit der positiven Konjunktur und der weiterhin niedrigen Arbeitslosenquote. Hintergrund: Insbesondere Arbeitslosigkeit gilt als Hauptursache f\u00fcr Privatinsolvenz; wenn die Besch\u00e4ftigtenzahlen steigen, sinkt die Quote der Privatinsolvenzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/01-privatinsolvenzen-deutschland-jahresvergleich-chart1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dies ist 2014 der Fall: Im vergangenen Jahr stieg die Besch\u00e4ftigung auf ein Allzeithoch. Zudem stabilisierten die leicht steigenden Realeinkommen die Situation hiesiger Verbraucher. Den bundesweiten R\u00fcckgang der Privatinsolvenzen beurteilt B\u00fcrgel positiv &#8211; auch wenn eine negative Entwicklung erkennbar ist: F\u00fcr die Altersgruppe &#8222;61 Jahre und \u00e4lter&#8220; sind die Aussichten getr\u00fcbt. Hier kletterte die Zahl der Privatinsolvenzen im vergangenen Jahr gegen\u00fcber 2013 um 13,9 Prozent auf 10.683 F\u00e4lle. Mit anderen Worten: 9,3 Prozent aller Privatpleiten gehen mittlerweile auf das Konto dieser Altersgruppe. Der Anstieg in diesem Segment vollzieht sich 2014 zum zweiten Mal in Folge: Im Jahresvergleich 2013\/2012 kletterte der Wert bei den Senioren bereits um 8,4 Prozent.<\/p>\n<h4>Bundesl\u00e4nder: Ausgepr\u00e4gtes Nord-S\u00fcd-Gef\u00e4lle<\/h4>\n<p>Am meisten Privatinsolvenzen pro Bundesland nach den absoluten Zahlen ereigneten sich im bev\u00f6lkerungsreichsten Fl\u00e4chenland Nordrhein-Westfalen. Hier wurden im vergangenen Jahr 28.390 Privatpersonen zahlungsunf\u00e4hig. F\u00fcnfstellige Werte melden aber auch Niedersachsen (14.589 F\u00e4lle), Bayern (13.000) und Baden-W\u00fcrttemberg (10.641).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/02-privatinsolvenzen-bundesland-tabelle1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/03-privatinsolvenzen-bundesland-chart1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p>Bei der differenzierteren Betrachtung nach Privatinsolvenzen, bezogen auf die Einwohnerdichte, zeichnet sich indes ein starkes Nord-S\u00fcd-Gef\u00e4lle ab. Demnach verbuchen insbesondere die n\u00f6rdlichen Bundesl\u00e4nder eine hohe Zahl an Privatpleiten &#8211; allen voran Bremen mit 244 F\u00e4llen je 100.000 Einwohner. Es folgen Hamburg mit 195 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohner, Schleswig-Holstein (189), Niedersachsen (187) und das s\u00fcdlichere Saarland (181).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/04-privatinsolvenzen-pro-bundesland-100000-einwohner-karte1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/05-privatinsolvenzen-pro-bundesland-100000-einwohner-chart1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p>Am wenigsten Insolvenzen ereigneten sich 2014 in den s\u00fcdlichen Bundesl\u00e4ndern. Hier schneiden Baden-W\u00fcrttemberg mit 100 Insolvenzen je 100.000 Einwohner und Bayern (103) am besten ab. Auch in Th\u00fcringen (117 F\u00e4lle je Einwohner), Hessen (127) und Sachsen (133) lagen die Werte unter dem Bundesdurchschnitt. Dieser lag im Jahr 2014 bei 143 Insolvenzen je 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor rangierte diese Quote noch bei 151 F\u00e4llen je 100.000 Einwohner.<\/p>\n<h4>Prozentuale Ver\u00e4nderungen: Einziger Anstieg in Mecklenburg-Vorpommern<\/h4>\n<p>Im Jahr 2014 sank die Zahl der Privatinsolvenzen erneut &#8211; gegen\u00fcber 2013 um 5,3 Prozent. Zum Vergleich: 2013 war der R\u00fcckgang mit minus 6,1 Prozent minimal st\u00e4rker.<\/p>\n<p>Der Trend sinkender Fallzahlen bei den Privatschuldnern zieht sich auch 2014 &#8211; mit einer Ausnahme &#8211; durch alle Bundesl\u00e4nder. Einzig in Mecklenburg-Vorpommern legt die Quote im Jahr 2014 um 1,9 Prozent zu. Am st\u00e4rksten, um 16,9 Prozent, sanken indes die Fallzahlen in Sachsen-Anhalt &#8211; \u00fcbrigens das einzige Bundesland, dessen Quote 2013 zulegte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/06-veraenderung-privatinsolvenzen-bundesland-jahresvergleich-tabelle1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/07-prozentuale-veraenderung-privatinsolvenzen-bundesland-chart1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p>Zweistellig r\u00fcckl\u00e4ufige Werte im Jahr 2014 melden auch Th\u00fcringen mit minus 13,7 Prozent und Berlin mit minus 10,6 Prozent. Auf den weiteren R\u00e4ngen folgen Rheinland-Pfalz (minus 8,4 Prozent) und Niedersachsen (minus 8,3 Prozent). Und auch das Saarland (minus 5,8 Prozent) und Brandenburg (minus 5,7) rangieren knapp \u00fcber dem Bundesdurchschnitt von minus 5,3 Prozent.<\/p>\n<h4>Alter und Geschlecht: Warum \u00e4ltere B\u00fcrger am st\u00e4rksten von Insolvenz bedroht sind<\/h4>\n<p>Wie in den letzten Jahren, meldeten auch 2014 wieder mehr M\u00e4nner als Frauen Privatinsolvenz an. Diese Aussage trifft sowohl bei den absoluten als auch bei den relativen Zahlen zu. W\u00e4hrend der relative Wert im Bundesdurchschnitt 143 F\u00e4lle je 100.000 Einwohner ausmacht, verantworteten m\u00e4nnliche Bundesb\u00fcrger im vergangenen Jahr sogar 173 Privatpleiten je 100.000 Einwohner (absolut: 68.392 F\u00e4lle). Dem gegen\u00fcber stehen 46.877 Frauen, die eine private Insolvenz anmelden mussten. Anders ausgedr\u00fcckt wurden im vergangenen Jahr &#8211; weit unter dem Bundesdurchschnitt &#8211; 114 Frauen unter 100.000 B\u00fcrgern zahlungsunf\u00e4hig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/08-veraenderung-privatinsolvenzen-geschlecht-jahresvergleich-tabelle1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p>Bei den Altersgruppen f\u00e4llt auf, dass die Zahlen in fast allen Segmenten r\u00fcckl\u00e4ufig sind &#8211; mit minus 18 Prozent am deutlichsten bei den 21- bis 30-J\u00e4hrigen. Aber auch bei den 41- bis 50-J\u00e4hrigen gehen die Werte um 6,9 und bei den 51- bis 60-J\u00e4hrigen um 4,0 Prozent zur\u00fcck. Moderat sinken die Quoten bei den 18- bis 20-J\u00e4hrigen (minus 2,7 Prozent) und bei Bundesb\u00fcrgern zwischen 31 und 40 Jahren (minus 1,7 Prozent). Einzig in der Gruppe &#8222;61 Jahre und \u00e4lter&#8220; schnellt die Insolvenzstatistik gegen\u00fcber 2013 um 13,9 Prozent nach oben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/09-veraenderung-privatinsolvenzen-alter-jahresvergleich-tabelle1.jpg\" alt=\"\" class=\"rahmen\" width=\"560\" \/><\/p>\n<p>Dass laut der aktuellen B\u00fcrgel Statistik insbesondere Menschen im Rentenalter zu den Personen z\u00e4hlen, die Privatinsolvenz anmelden m\u00fcssen, r\u00fchrt daher, dass deren Einkommen bzw. Renten in vielen F\u00e4llen nicht ausreichen. Folglich ger\u00e4t diese Altersgruppe zunehmend in finanzielle Notlagen. Viele dieser B\u00fcrger sind auf eine Grundsicherung angewiesen. Um finanziellen Engp\u00e4ssen und Schulden zu begegnen, haben in den letzten Jahren Senioren vermehrt Minijobs angenommen. Helfen diese Ma\u00dfnahmen nicht und wird die finanzielle Notlage zu gro\u00df, dann m\u00fcndet die Situation oftmals in eine Privatinsolvenz.<\/p>\n<p>Die Ursachen f\u00fcr Altersarmut und Privatinsolvenzen der Gruppe &#8222;61 Jahre und \u00e4lter&#8220; liegen auch im sinkenden Rentenniveau begr\u00fcndet. Steigende Steuern und Sozialabgaben bei weiter sinkenden Renten werden das Problem verst\u00e4rken. Der wachsende Niedriglohnsektor, aber auch Krankheiten und die damit verbundenen Kosten tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen von Altersarmut bedroht sind.<\/p>\n<p>Aufgrund der demografischen Entwicklung wird k\u00fcnftig eine immer gr\u00f6\u00dfer werdende Bev\u00f6lkerungsgruppe vor finanziellen Problemen im Alter stehen.<\/p>\n<h4>Ausblick: Reform des Insolvenzverfahrens bedroht positive Entwicklung<\/h4>\n<p>Im laufenden Jahr 2015 geht B\u00fcrgel von 110.000 bis 115.000 Privatinsolvenzen in Deutschland aus. Allerdings ist bei der Prognose noch nicht abzusehen, welche Auswirkungen die Reform des Privatinsolvenzverfahrens auf die Entwicklung der \u00dcberschuldung von Privatpersonen haben wird. &#8222;M\u00f6glicherweise f\u00fchrt insbesondere die im Juli 2014 in Kraft getretene Verk\u00fcrzung der Dauer bis zur Restschuldbefreiung zu mehr Insolvenzverfahren im laufenden Jahr&#8220;, sagt B\u00fcrgel Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sellin. Hintergrund der Neuerung: Privatpersonen k\u00f6nnen bereits nach drei Jahren die sogenannte Restschuldbefreiung erlangen, anstatt eine Frist von sechs Jahren abwarten zu m\u00fcssen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Befreiung von Schulden also schneller als bislang m\u00f6glich. Allerdings m\u00fcssen die Betroffenen dann 35 Prozent ihrer Schulden innerhalb von drei Jahren tilgen und zus\u00e4tzlich die Verfahrenskosten \u00fcbernehmen.<\/p>\n<h4>Ursachen von Privatinsolvenzen<\/h4>\n<p>Die wesentlichen Ursachen von Privatinsolvenz h\u00e4ngen immer an der Einkommenssituation. Vorrangig tragen Arbeitslosigkeit, Wachstum des Niedriglohnsektors, reduzierte Arbeitszeiten, aber auch Ver\u00e4nderungen in der famili\u00e4ren Situation, etwa Scheidung oder Trennung, zur Versch\u00e4rfung der Privatverschuldung bei. Weitere Faktoren sind gescheiterte Selbstst\u00e4ndigkeit, Arbeitsunf\u00e4higkeit bzw. Krankheit und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten. Das Gros der Privatpersonen steht vor allem bei Kreditinstituten, Versandh\u00e4ndlern, Versicherungen, Beh\u00f6rden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften in der Kreide.<\/p>\n<p><em>Quelle: B\u00dcRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH &#038; Co. KG<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vierter R\u00fcckgang in Folge (minus 5,3 Prozent): 115.269 Privatinsolvenzen in 2014 in Deutschland Bundesweit am meisten Privatinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen (28.390 F\u00e4lle) Gr\u00f6\u00dfte Insolvenzdichte in Bremen mit 244 F\u00e4llen je 100.000 Einwohner Am wenigsten Insolvenzen in Baden-W\u00fcrttemberg mit 100 F\u00e4llen je 100.000 Einwohner Bundesdurchschnitt relativ: 143 Pleiten je 100.000 Einwohner (Vorjahr: 151) Zunahme der Fallzahlen in &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[203,22],"tags":[247,46,196,125,133,138,134,169,33,8,135,132,240,321,22],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2791"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2791"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2791\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2809,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2791\/revisions\/2809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2791"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2791"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2791"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}