{"id":1468,"date":"2009-12-18T16:27:36","date_gmt":"2009-12-18T15:27:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/?p=1468"},"modified":"2011-09-05T09:37:40","modified_gmt":"2011-09-05T08:37:40","slug":"das-soll-ein-prestigeobjekt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/2009\/12\/18\/das-soll-ein-prestigeobjekt-werden\/","title":{"rendered":"&#8222;Das soll ein Prestigeobjekt werden&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Coburg &#8211; Vier Millionen Euro will die BID Unternehmensgruppe im n\u00e4chsten Jahr in Coburg investieren. Geplant ist der Bau eines neuen B\u00fcrogeb\u00e4udes am Firmensitz im Weichengereuth \/ Ecke Samuel-Schmid-Stra\u00dfe. <\/strong><\/p>\n<p>Weichen muss daf\u00fcr das fr\u00fchere Gasthaus \u201eEl Greco\u201c. Das Geb\u00e4ude aus dem Jahr 1904 sei nicht zu halten,  sagt BID-Chef Heinz Bittermann. Es m\u00fcsse, wenn, von Grund auf <a rel=\"lightbox\" href=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/neubau_2010.jpg\" title=\"Die Modellansicht des geplanten BID-Neubaus im Stadtteil Weichengereuth in Coburg (blau).\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.bid-coburg.de\/news\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/neubau_2010-300x174.jpg\" alt=\"Die Modellansicht des geplanten BID-Neubaus im Stadtteil Weichengereuth in Coburg (blau).\" class=\"alignright rahmenright\" \/><\/a>saniert werden, und dann biete es nur eine Fl\u00e4che von rund 300 Quadratmetern. BID plant aber einen Erweiterungsbau mit rund 2000 Quadratmetern, etwa noch einmal so viel, wie jetzt schon in dem Grundst\u00fcck rund um die  klassizistische Villa zu finden ist. Abgesehen davon gibt es immer noch Pl\u00e4ne, die einen vierspurigen Ausbau der B4 im Bereich Weichengereuth vorsehen. Auch dem w\u00fcrde das fr\u00fchere Gasthaus zum Opfer fallen, gibt Bittermann zu bedenken. Wegen dieser Ausbaupl\u00e4ne musste das Unternehmen auch auf eine Ausfahrt direkt auf die B 4 verzichten. Das Firmengel\u00e4nde wird wie bisher von der Samuel-Schmid-Stra\u00dfe her erschlossen. Im Zuge des Neubaus entstehen 75 weitere Parkpl\u00e4tze, ein Teil von davon im Neubau integriert, die anderen im hinteren, s\u00fcdlichen Teil des Firmengrundst\u00fccks. Der Neubau bietet auf einer Grundfl\u00e4che von rund 790  Quadratmetern mit zwei Obergeschossen und einem Dachgeschoss theoretisch Raum f\u00fcr weitere 150 Besch\u00e4ftigte. Dieses Wachstum ist laut Heinz Bittermann auch angepeilt, verteilt auf die n\u00e4chsten zehn Jahre. \u201eWir wollen ja nicht in zwei Jahren schon wieder bauen.\u201c Erst vor vier Jahren war die Firmenzentrale um einen Neubau mit 800 Quadratmetern B\u00fcrofl\u00e4che erweitert worden. Seither stieg die Zahl der BID-Angestellten von 85 auf \u00fcber 170. Die Ausbildungsquote ist hoch; allein in diesem Jahr wurden 14 neue Azubis eingestellt, berichtet Bittermann. In dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung soll es auch in den n\u00e4chsten Jahren weitergehen, denn das selbst ausgebildete und gut qualifizierte Personal sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor. \u201eDer Standort Coburg ist nicht der ganz gro\u00dfe Erfolgsfaktor\u201c, sagt Bittermann: Die Vestestadt liegt zwar mitten in Deutschland, aber weitab von den Ballungszentren. Allerdings ist es in Bittermanns Branche in Zeiten des schnellen Datenaustauschs nicht unbedingt erforderlich, r\u00e4umlich nah am Kunden zu sitzen, wie er sagt.<\/p>\n<p>Planen und errichten wird das Geb\u00e4ude das Coburger Architekturb\u00fcro Archiviva. Es habe Erfahrungen mit repr\u00e4sentativen Industriebauten, sagt Bittermann mit Blick auf die Firmen S\u00dcC und Wehrfritz. Konzipiert ist nach Auskunft von Architekt Lutz Wallenstein (B\u00fcro Archiviva) ein Niedrigenergiehaus. Wegen der Hanglage entstehen zwei Untergeschosse. Eines davon wird eine Tiefgarage beherbergen. Ins Erdgeschoss kommt eine Kantine f\u00fcr 150 Personen. Bittermann: \u201eDas soll ein Prestigeobjekt im Coburger S\u00fcden werden.\u201c Der Neubau befindet sich noch in der Genehmigungsphase. Heinz Bittermann hofft, dass der Spatenstich im Fr\u00fchjahr erfolgen kann. Zugleich bedankt sich Bittermann bei der Stadt Coburg und den staatlichen Beh\u00f6rden f\u00fcr deren Kooperationsbereitschaft. \u201eDas war eine tollte Unterst\u00fctzung.\u201c Die Stadt kaufte das El-Greco-Grundst\u00fcck und reichte an BID und Staat die jeweils ben\u00f6tigten Fl\u00e4chen weiter.<\/p>\n<h4>Die Unternehmensgruppe BID<\/h4>\n<p>Mit einer ausgefeilten Strategie und Produktpalette hat es die BID Unternehmensgruppe unter die Top Ten der gr\u00f6\u00dften Dienstleister dieser Art in Deutschland geschafft. BID liefert Wirtschaftsausk\u00fcnfte und Bonit\u00e4tspr\u00fcfungen \u00fcber den Verbundpartner B\u00fcrgel, dessen Filialbetrieb Heinz Bittermann 1985 \u00fcbernahm und damit das Fundament f\u00fcr die sp\u00e4tere BID Unternehmensgruppe legte. Zu ihr geh\u00f6ren heute die auf weltweiten Forderungseinzug spezialisierte Profaktura Auslandsinkasso, die BID Bayerischer Inkasso Dienst AG und der Spartenspezialist ProCash.<\/p>\n<p><em>Quelle: Coburger Tageblatt vom 18.12.2009<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Coburg &#8211; Vier Millionen Euro will die BID Unternehmensgruppe im n\u00e4chsten Jahr in Coburg investieren. Geplant ist der Bau eines neuen B\u00fcrogeb\u00e4udes am Firmensitz im Weichengereuth \/ Ecke Samuel-Schmid-Stra\u00dfe. Weichen muss daf\u00fcr das fr\u00fchere Gasthaus \u201eEl Greco\u201c. Das Geb\u00e4ude aus dem Jahr 1904 sei nicht zu halten, sagt BID-Chef Heinz Bittermann. 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