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Mit ‘oberfranken’ getaggte Artikel

BID gibt Entscheidungshilfe bei der Berufswahl

Donnerstag, 02. Dezember 2010

Coburg, 29.11.2010 - Die BID Unternehmensgruppe stand 60 Schülern der Realschule Neustadt b. Coburg bei Ihren Fragen rund um die Ausbildung Rede und Antwort.

Schüler beim Lösen der kniffligen Aufgaben aus dem kaufmännischen Bereich.Unter anderen informierte Marco Groeger, beim BID zuständig für die Bereiche Personal und Ausbildung, die interessierten Schüler über die kaufmännische Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen; hier speziell in der Inkassobranche.

Neben der Ausbildung zum Bürokaufmann / zur Bürokauffrau beim BID Bayerischer Inkasso Dienst stellten weiterhin die Asco-Sprachenschule sowie die Medauschule für Logopädie und Physiotherapie ihre Aus- und Weiterbildungsangebote vor.

An verschiedenen Stationen wurde die Möglichkeit geboten, branchenspezifische Aufgaben zu lösen und die eigene Eignung für den jeweiligen Beruf festzustellen. So war neben kaufmännischen Rechentests und Grammatikübungen auch ein Einblick in den Arbeitsalltag eines Inkassounternehmens möglich.

Das Jugendhaus Neukirchen gestaltet regelmäßig Informationstage in Kooperation mit regionalen Unternehmen sowie Aus- und Weiterbildungsstätten für Schüler aus Oberfranken.

Die BID Unternehmensgruppe beteiligt sich regelmäßig an Veranstaltungen, welche Fachkräfte von morgen entdecken und fördern sollen. Nur so kann das kontinuierliche Wachstum für einen der großen Inkassodienstleister in Deutschland gewährleistet werden.

Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2010

Mittwoch, 01. Dezember 2010

Trendwende steht noch aus: Zahl der Privatinsolvenzen steigt um 8 Prozent / Im Rekordjahr 2010 mehr junge Bundesbürger von Privatpleiten betroffen

Hamburg / Coburg - In den ersten drei Quartalen 2010 haben 104.657 Privatpersonen in Deutschland eine Insolvenz angemeldet. Das sind acht Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Zwar nimmt die Zahl an Privatpleiten im dritten Quartal 2010 (3.Q. 2010: 35.240; 3. Q.2009: 35.347) um 0,3 Prozent leicht ab. „Aber trotz dieses mi-nimalen Rückgangs auf hohem Niveau wird 2010 ein Rekordjahr bei den Privatin-solvenzen “, prophezeit Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Hamburger Wirt-schaftsauskunftei Bürgel in einer aktuellen Studie. Noch sei von keiner Trendwen-de auszugehen. Aktuell könne man lediglich von einer Stabilisierung auf hohem Niveau sprechen, weil das dritte Quartal 2010 als bisher schwächstes des Jahres abgeschlossen hat. „Die positiven Signale vom Arbeitsmarkt und die konjunkturelle Erholung haben noch keinen Einfluss auf die Anzahl der Privatinsolvenzen“, betont der Bürgel Geschäftsführer. Daher gehen die Hamburger unvermindert von 140.000 Verbraucherinsolvenzen im Gesamtjahr 2010 aus – 3.000 Fälle mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007. Besonders betroffen sind Weiterlesen…

Neue BÜRGEL Vollauskunft

Donnerstag, 25. November 2010

BÜRGEL Wirtschaftsinformationen bietet mit der neuen BÜRGEL Vollauskunft ab sofort ein umfassendes und deutlich aufgewertetes Produkt.

Hamburg / Coburg - Mit Unterstützung der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG wurde die BÜRGEL Vollauskunft insbesondere durch bilanzanalytische Komponenten ergänzt.

Im Einzelnen handelt es sich um

  • die übersichtliche Darstellung von Bilanzen im 2-Jahresvergleich,
  • die Berechnung der Bilanzkennziffern Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrendite und einer Liquiditätskennzahl sowie
  • die Berechnung und Darstellung des Euler Hermes Bilanzgrades, das zur optimierten Entscheidungsfindung alle wesentlichen Aspekte einer Bilanz in einer Kennzahl zusammenfasst.

Der Abruf der erweiterten Vollauskunft ist weiterhin bequem per NetConnect web ohne Software-Installation möglich.

Für weitere Informationen zur neuen Vollauskunft und die Themenbereiche Wirtschaftsinformationen sowie Bonitätsprüfung B2B / B2C steht das Team von BÜRGEL-Coburg unter Telefon 09561 / 8060-824 oder online gerne zur Verfügung.

BÜRGEL Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem BÜRGEL-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe ist BÜRGEL-Coburg mit den Wirtschaftsauskünften neben dem klassischen Forderungseinzug sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Forderungs- und Risikomanagement.

Verjährung von Forderungen droht zum 31.12.

Samstag, 30. Oktober 2010

Ein Großteil der Ansprüche aus Lieferungen und Leistungen unterliegen der dreijährigen Regelverjährungsfrist. Diese beginnt am Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist.

Neben Sonderregelungen für Verjährungsfristen im Kauf- und Werkvertragsrecht gibt es wichtige Ausnahmen von der dreijährigen Regelverjährung im Handelsrecht. In den BID News werden diese auszugsweise in regelmäßigen Abständen aufgeführt und erläutert. Bisherige Ausgaben können im News-Bereich eingesehen werden.

Um die drohende Verjährung zu hemmen und auch bereits gedanklich abgeschriebene Forderungen eventuell doch noch zu realisieren, stehen wir gerne mit unserem gesamten Know-How im Forderungsmanagement sowie Inkasso zur Verfügung.

Die BID Unternehmensgruppe mit Sitz in Coburg, Oberfranken ist seit 25 Jahren überaus erfolgreich im Forderungsmanagement als Inkassounternehmen tätig und bietet ein geschlossenes System zum Schutz vor Forderungsausfällen - insbesondere in den Teilbereichen Inkasso national, Inkasso international sowie Bonitätsprüfungen / Wirtschaftsinformationen.

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2010

Freitag, 17. September 2010

Privatinsolvenzen steigen im gesamten Bundesgebiet - BÜRGEL rechnet im laufenden Jahr mit 140.000 Fällen

Im ersten Halbjahr 2010 bewegt sich die Zahl der Privatinsolvenzen laut dem Bürgel Schuldenbarometer mit 69.417 Fällen in Deutschland auf hohem Niveau. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (1. Halbjahr 2009: 61.517) mussten 12,84 Prozent mehr Personen private Insolvenz anmelden. „Die aktuelle Entwicklung droht das bisherige Veränderung PrivatinsolvenzenRekordjahr 2007 mit 137.000 Fällen zu übertreffen“, warnt Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Entsprechend gehen die Hamburger in ihrer Jahresprognose für das Jahr 2010 von 140.000 Privatinsolvenzen aus.
(…)
Alle Bundesländer sind von einer Zunahme an Privatinsolvenzen betroffen, sieben davon sogar mit Weiterlesen…

Halbjahresbilanz: Zahl der Firmenpleiten steigt um 4,5 Prozent

Mittwoch, 21. Juli 2010

Hamburg / Coburg - Im ersten Halbjahr 2010 wurden 17.178 Unternehmen zahlungsunfähig. Damit steigen die Insolvenzfallzahlen um 4,48 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (16.441). Dennoch fällt die Pleitestatistik für das laufende Jahr moderater aus als befürchtet: Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit Zentrale in Hamburg geht in ihrer aktuellen Studie für 2010 von einem leichten Anstieg um drei bis vier Prozent aus und prognostiziert bis zu 35.000 Fälle.

Verteilung der Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr 2010Spitzenreiter bei den Firmeninsolvenzen auf Länderebene ist im ersten Halbjahr bei den absoluten Zahlen Nordrhein-Westfalen (3.305 Fälle). Auf den folgenden Plätzen rangieren Bayern mit 2.258 Pleiten, Baden-Württemberg (1.863) und Niedersachsen (1.781).
(…)

Den schlechtesten Wert verzeichnet - weit abgeschlagen - Bremen mit 80 Insolvenzen je 10.000 Firmen. Aber auch in Sachsen-Anhalt (67 Fälle je 10.000 Unternehmen), Schleswig-Holstein (62) und in Berlin (59) zeigen sich erhöhte Werte. Weiterlesen…

BID Inhouse-Schulung: P-Konto

Montag, 19. Juli 2010

COBURG - 350.000 Kontopfändungen bearbeiten deutsche Banken Schätzungen zufolge monatlich. Nach den Plänen der Bundesregierung soll das neue P-Konto (Pfändungsschutzkonto) den bürokratischen Aufwand für Gläubiger, Schuldner sowie Banken verringern.

Seit dem 01.07.2010 können Schuldner bei ihrer kontoführenden Bank oder Sparkasse die Einrichtung eines sog. P-Kontos beantragen. Hierdurch wird es den Schuldnern ermöglicht, in Abweichung zur bisherigen Praxis bei Pfändungen ohne einen gerichtlichen Pfändungsschutzantrag über die jeweiligen eingehenden Einkünfte bis zur Höhe der jeweiligen Pfändungsfreigrenze frei zu verfügen, um so weiter am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Den Schuldnern wird es jedoch nur auf den ersten Blick leichter gemacht, sich den Pfändungsbemühungen des Gläubigers zu entziehen.

Diplom-Rechtspflegerin Karin Scheungrab stellte beim BID Inhouse Training Wege vor, wie das P-Konto richtig zu verstehen ist.Um die diesbezügliche gesetzliche Änderung in der Inkasso-Praxis gekonnt im Sinne der Gläubiger-Interessen anwenden zu können, hatte die BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im oberfränkischen Coburg zum wiederholten Male die bundesweit bekannte Diplom-Rechtspflegerin (FH) Karin Scheungrab aus Leipzig zu einer Inhouse-Schulung eingeladen. Hierbei wurde deutlich, dass dem Schuldner vom Gesetzgeber zahlreiche Hürden zur Erlangung des P-Kontos in den Weg geräumt wurden.

Wichtige Hürde:
So hat der Schuldner z.B. lediglich einen Zeitraum von 4 Wochen ab Zustellung des Pfändungs- Weiterlesen…

Vortrag “Zeitgemäßes und effizientes Liquiditäts- und Forderungsmanagement”

Dienstag, 08. Juni 2010

Bamberg/Coburg - Die nächste Informationsveranstaltung aus der Reihe „IGZ - Wissen für mehr findet am 15. Juni 2010 ab 18 Uhr im IGZ Bamberg, dem Zentrum für Innovation und neue Unternehmen, statt.

Trotz voller Auftragsbücher können Unternehmen jederzeit in eine finanzielle Schieflage geraten und so maßgeblich in ihrer Existenz bedroht werden – in Deutschland und auch in Oberfranken keine Seltenheit. Schuld daran sind unbezahlte Rechnungen oder komplette Forderungsausfälle.
Um diesem Umstand zu begegnen, ist für moderne Unternehmen ein effizientes Liquiditäts- und Forderungsmanagement unabdingbar.

Der Bankfachwirt Thomas Albert von TA-Treasury Liquiditätsmanagement wird Ihnen in seinem Vortrag „Liquiditätsmanagement: Mit optimiertem Umlaufvermögen immer gut aufgestellt“ unter anderem die Ziele und Verfahren der Liquiditätssteuerung näher bringen sowie die Bedeutung von Liquidität im gesamten Wertschöpfungsprozess.

Im zweiten Teil der Veranstaltung spricht Tommy Nickel, Marketingleiter der Bayerischen Inkasso Dienst AG (BID), über „Forderungsmanagement: Entstehung und Vermeidung von Forderungsausfällen“ und zeigt Ihnen auf, wie Sie über die Möglichkeiten des Forderungsmanagements an Ihre Außenstände gelangen.

Der Veranstalter sowie die Referenten freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen Gedankenaustausch in lockerer Atmosphäre.

Link: IGZ Bamberg
Link: Thomas Albert, TA-Treasury Liquiditätsmanagement

“Das soll ein Prestigeobjekt werden”

Freitag, 18. Dezember 2009

Coburg - Vier Millionen Euro will die BID Unternehmensgruppe im nächsten Jahr in Coburg investieren. Geplant ist der Bau eines neuen Bürogebäudes am Firmensitz im Weichengereuth / Ecke Samuel-Schmid-Straße.

Weichen muss dafür das frühere Gasthaus „El Greco“. Das Gebäude aus dem Jahr 1904 sei nicht zu halten, sagt BID-Chef Heinz Bittermann. Es müsse, wenn, von Grund auf Die Modellansicht des geplanten BID-Neubaus im Stadtteil Weichengereuth in Coburg (blau).saniert werden, und dann biete es nur eine Fläche von rund 300 Quadratmetern. BID plant aber einen Erweiterungsbau mit rund 2000 Quadratmetern, etwa noch einmal so viel, wie jetzt schon in dem Grundstück rund um die klassizistische Villa zu finden ist. Abgesehen davon gibt es immer noch Pläne, die einen vierspurigen Ausbau der B4 im Bereich Weichengereuth vorsehen. Auch dem würde das frühere Gasthaus zum Opfer fallen, gibt Bittermann zu bedenken. Wegen dieser Ausbaupläne musste das Unternehmen auch auf eine Ausfahrt direkt auf die B 4 verzichten. Das Firmengelände wird wie bisher von der Samuel-Schmid-Straße her erschlossen. Im Zuge des Neubaus entstehen 75 weitere Parkplätze, ein Teil von davon im Neubau integriert, die anderen im hinteren, südlichen Teil des Firmengrundstücks. Der Neubau bietet auf einer Grundfläche von rund 790 Quadratmetern mit zwei Obergeschossen und einem Dachgeschoss theoretisch Raum für weitere 150 Beschäftigte. Dieses Wachstum ist laut Heinz Bittermann auch angepeilt, verteilt auf die nächsten zehn Jahre. „Wir wollen ja nicht in zwei Jahren schon wieder bauen.“ Erst vor vier Jahren war die Firmenzentrale um einen Neubau mit 800 Quadratmetern Bürofläche erweitert worden. Seither stieg die Zahl der BID-Angestellten von 85 auf über 170. Die Ausbildungsquote ist hoch; allein in diesem Jahr wurden 14 neue Azubis eingestellt, berichtet Bittermann. In dieser Größenordnung soll es auch in den nächsten Jahren weitergehen, denn das selbst ausgebildete und gut qualifizierte Personal sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor. „Der Standort Coburg ist nicht der ganz große Erfolgsfaktor“, sagt Bittermann: Die Vestestadt liegt zwar mitten in Deutschland, aber weitab von den Ballungszentren. Allerdings ist es in Bittermanns Branche in Zeiten des schnellen Datenaustauschs nicht unbedingt erforderlich, räumlich nah am Kunden zu sitzen, wie er sagt.

Planen und errichten wird das Gebäude das Coburger Architekturbüro Archiviva. Es habe Erfahrungen mit repräsentativen Industriebauten, sagt Bittermann mit Blick auf die Firmen SÜC und Wehrfritz. Konzipiert ist nach Auskunft von Architekt Lutz Wallenstein (Büro Archiviva) ein Niedrigenergiehaus. Wegen der Hanglage entstehen zwei Untergeschosse. Eines davon wird eine Tiefgarage beherbergen. Ins Erdgeschoss kommt eine Kantine für 150 Personen. Bittermann: „Das soll ein Prestigeobjekt im Coburger Süden werden.“ Der Neubau befindet sich noch in der Genehmigungsphase. Heinz Bittermann hofft, dass der Spatenstich im Frühjahr erfolgen kann. Zugleich bedankt sich Bittermann bei der Stadt Coburg und den staatlichen Behörden für deren Kooperationsbereitschaft. „Das war eine tollte Unterstützung.“ Die Stadt kaufte das El-Greco-Grundstück und reichte an BID und Staat die jeweils benötigten Flächen weiter.

Die Unternehmensgruppe BID

Mit einer ausgefeilten Strategie und Produktpalette hat es die BID Unternehmensgruppe unter die Top Ten der größten Dienstleister dieser Art in Deutschland geschafft. BID liefert Wirtschaftsauskünfte und Bonitätsprüfungen über den Verbundpartner Bürgel, dessen Filialbetrieb Heinz Bittermann 1985 übernahm und damit das Fundament für die spätere BID Unternehmensgruppe legte. Zu ihr gehören heute die auf weltweiten Forderungseinzug spezialisierte Profaktura Auslandsinkasso, die BID Bayerischer Inkasso Dienst AG und der Spartenspezialist ProCash.

Quelle: Coburger Tageblatt vom 18.12.2009

Verjährung von Forderungen droht zum 31.12.

Freitag, 30. Oktober 2009

Ein Großteil der Ansprüche aus Lieferungen und Leistungen unterliegen der dreijährigen Regelverjährungsfrist. Diese beginnt am Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist.

Neben Sonderregelungen für Verjährungsfristen im Kauf- und Werkvertragsrecht gibt es wichtige Ausnahmen von der dreijährigen Regelverjährung im Handelsrecht. In den BID News werden diese auszugsweise in regelmäßigen Abständen aufgeführt und erläutert. Bisherige Ausgaben können im News-Bereich eingesehen werden.

Um die drohende Verjährung zu hemmen und auch bereits gedanklich abgeschriebene Forderungen eventuell doch noch zu realisieren, stehen wir gerne mit unserem gesamten Know-How im Forderungsmanagement sowie Inkasso zur Verfügung.

Die BID Unternehmensgruppe mit Sitz in Coburg, Oberfranken ist seit über 2 Jahrzehnten überaus erfolgreich im Forderungsmanagement als Inkassounternehmen tätig und bietet ein geschlossenes System zum Schutz vor Forderungsausfällen - insbesondere in den Teilbereichen Inkasso national, Inkasso international sowie Bonitätsprüfungen / Wirtschaftsinformationen.