Mit ‘forderungsmanagement’ getaggte Artikel
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Dienstag, 18. Mai 2010
Die Zeichen der Zeit stehen auf E-Commerce, so scheint es. Nach Zahlen des Bundesverbandes des deutschen Versandhandels (BVH) entwickelt sich der Versandhandel langsam aber sicher zum Onlinehandel, und auch der gesamte Einzelhandel erzielt immer mehr Umsätze über das Internet. Doch wer von den bisherigen und weiter prognostizierten, zweistelligen Wachstumsraten profitieren will, muss wissen, worauf er sich einlässt. Der Onlinehandel birgt auch Risiken, die schnell das Überleben eines Unternehmens gefährden können. Die richtige Strategie ist da gefragt.
Die aktuellen Zahlen des BVH belegen, dass immer mehr über 60-Jährige im Internet einkaufen, bei den über 50-Jährigen tun dies bereits fast zwei Drittel. Darin liegt für den Einzelhandel die Chance, Kunden zu halten, die naturgemäß immer weniger gern zum Shopping aus dem Haus gehen. Umgekehrt kann das weltweite Online-Angebot von Waren und Dienstleistungen, über oft günstige Shopsysteme ansprechend präsentiert, neue Käufergruppen anlocken. Der einfache und schnelle Einkauf im Internet bietet zudem Service-Pluspunkte. Der Einkauf per Mausklick senkt die Hemmschwelle beim Geldausgeben und spart Beschaffungs- und Raumkosten ein, vorausgesetzt, man ist in der Lage, eine eigene Logistik vorzuhalten.
Darin liegen zugleich die Risiken beim Einstieg in den Internethandel. Was schneller gekauft wird, kommt häufiger, manchmal beschädigt, zurück und verursacht so zusätzliche Kosten. Zudem ist schnelle Reaktion im Internet angesichts unbegrenzter Vernetzung und vieler Bewertungssysteme entscheidend für den guten Ruf und damit künftige Umsätze. Die Vorhaltung von Waren und Personal zur Abwicklung, benutzerfreundliche Shopsysteme und kundenfreundliche Zahlungsoptionen sind hier zwar gefordert, können aber viel Geld kosten. Besonders die Versendung auf Rechnung birgt das erhöhte Risiko von Warenrücksendungen oder gar des gänzlichen Zahlungsausfalls. Eine Absicherung durch bedarfsgerechte Wirtschaftsinformationen, deren Umfang sich am Warenwert orientiert, kann im Vorfeld das Zahlungsausfallrisiko erheblich reduzieren. Und wer trotzdem auf Forderungen sitzen bleibt, sollte auch hier schnell reagieren, am besten über einen externen Inkassodienstleister, der im Umgang mit säumigen Zahlern geübt ist und Forderungen daher schnell realisieren kann.
Tags: E-Commerce, forderungsmanagement, inkasso, inkassobüro, inkassounternehmen, online, risikomanagement, shop, versandhandel
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Montag, 15. Februar 2010
Lange Zeit wurde über die Neuregelung nach dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) diskutiert, zum 1. Januar 2010 wurde das Zuzahlungsinkasso nun verbindlich umgesetzt.
Ausschlaggebende Neuerung ist neben der Fakturierung der Krankenhauszuzahlung die hinzukommende Inkassopflicht bei Ausbleiben der Zahlung. Nach dem Kenntnisstand der BID Unternehmensgruppe übernimmt z.B. die AOK in Bayern bereits frühzeitig das Verfahren. Einige Ersatzkassen haben sich auch bereit erklärt, ab dem Stadium Zwangsvollstreckung in den Inkassovorgang einzutreten. Es verbleibt damit ein Restbestand von gesetzlich Versicherten, bei welchen nach der neuen gesetzlichen Regelung neben dem durch das Krankenhaus auszufertigenden Verwaltungstitel auch die Bonitätsprüfung der Patienten bzw. der Schuldner und die entsprechenden Zwangsmaßnahmen durchzuführen sind.
Ein wirtschaftliches Verfahren, zu dem das Weiterlesen…
Tags: arzt, bonitätsprüfung, forderungsmanagement, inkasso, klinik, krankenhaus, krankenkasse, zuzahlungsinkasso
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Donnerstag, 04. Februar 2010
COBURG/GÖTTINGEN – Liquiditätssicherung beginnt mit einem effizienten Credit Management. “Es erkennt Risiken wie Potenziale einer Kundenbeziehung, festigt diese und liefert so einen aktiven Beitrag zum Unternehmenserfolg”, bestätigte unter anderem Risikomanager Dr. Michael Sauter anlässlich des Bundeskongresses des Vereins für Credit Management (VfCM) in Göttingen. Diese gilt als Schlüsselveranstaltung bei allen Themen rund um die Vergabe und Steuerung von Krediten im Geschäftsalltag. Demnach zählt das Credit Management bei der Risikoprävention zu einer der wichtigsten Unternehmensaufgaben. Eine am Risiko orientierte Ausrichtung über alle Phasen des Kundenlebenszyklus ist in der aktuellen wirtschaftlichen Situation wichtiger denn je. Angesichts sinkender Zahlungsmoral, steigender Insolvenzen und vermehrter Forderungsausfälle gilt es, Risiken frühzeitig zu erkennen, um schnell handeln zu können. Dafür ist laut VfCM ein zuverlässiges und professionelles Risikomanagement unerlässlich.
Risikomanagement beginnt bereits bei der Identifikation potenzieller Kunden im Vertrieb. Dabei sollte laut Sauter nicht der Umsatz Messgröße einer Risiko orientierten Ausrichtung sein, sondern der durch den Kunden generierte Ertrag. Zu beachten sei zudem dessen Potenzial. Mit einer integrierten Sicht auf den Kunden und darauf abgestimmten Prozessen könne eine optimale Balance geschaffen werden. Im Verlauf des Kundenlebenszyklus sollten folglich mehrere Prozesse sowohl unter dem Wert- als auch dem Risikoaspekt betrachtet werden: Die Ermittlung der richtigen Zielgruppe und Überführung in zuverlässige Leads ist beim Prozess der Kundengewinnung ebenso wichtig wie die frühe Identifikation von Risiken bei der Antragsentscheidung. Im Bestandskundenmanagement können dann Chancen und Risiken des Kunden durch aktive Limitsteuerung und dessen Monitoring ausbalanciert werden. An der Ausschöpfung des Limits in Kombination mit der Bonitätsklasse des Kunden lässt sich das Potenzial ablesen. So können sowohl gezielte Vertriebsmaßnahmen als auch präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Zahlungsausfällen frühzeitig ergriffen werden. Die Abwägung von Potenzial und Risiko spielt insbesondere im Forderungsmanagement eine zentrale Rolle. Eine Forderungsstrategie ist hier anhand von Risikohistorien früherer Phasen im Kundenlebenszyklus und auf Basis der Zahlungswahrscheinlichkeit zu erarbeiten. Aus der entsprechenden Segmentierung der Kunden lassen sich Kommunikationsstrategie, Betreuungsintensität sowie Intensität und Dauer des Mahnverfahrens optimal ableiten.
Quelle: VfCM/CreditManager
Tags: credit management, forderungsmanagement, outsourcing, risikomanagement
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Donnerstag, 04. Februar 2010
COBURG - Statt die Ausgaben für externe Dienstleister zu reduzieren, setzen Unternehmen in Krisenzeiten vermehrt auf das Gegenteil: Outsourcing boomt. Tatsächlich zeigt die Statistik für 2009 einen Anstieg der Ausgaben für IT- und Business Process Outsourcing (BPO) um mehr als sieben Prozent, während zeitgleich das gesamte Bruttoinlandsprodukt um fünf Prozent zurückging. Der Nachfrageschub allein nach Business Process Outsourcing, also dem Auslagern von Geschäftsprozessen, ist weltweit betrachtet noch signifikanter. Er wuchs 2009 um mehr als neun Prozent.
Outsourcing ist ein Spezialfall der Entscheidung über Eigen- oder Fremdfertigung und damit besonders in Krisenzeiten brisant, denn die Abgabe von Geschäftsprozessen ist immer mit Zahlungen an externe Dienstleister verbunden. Dennoch wird Outsourcing als probates Mittel gesehen, schnell aus der Krise zu kommen. Tatsächlich gibt es dafür eine Reihe von Gründen. Es gilt, vornehmlich Supportprozesse auszulagern, die nicht wettbewerbsdifferenzierend sind. Die Auslagerung ermöglicht so eine Konzentration auf das Kerngeschäft und steigert so die Effizienz, die Effektivität und damit letztlich den geschäftlichen Erfolg des auslagernden Unternehmens.
Zugleich kann der BPO-Dienstleister, dessen Kerngeschäft die ausgelagerten Supportprozesse sind, durch Standardisierung und Zentralisierung der eigenen Kernprozesse eine effiziente Kostenoptimierung mit einer geringeren Fehlerrate erreichen. Der externe Prozess ist erfolgreicher, das auslagernde Unternehmen schlanker. Die so erzielte Kostensenkung verschafft Liquidität durch Freisetzung interner Ressourcen und noch einmal durch die höhere Effizienz des Anbieters. Im Bereich Forderungsmanagement bewirken die Skalenvorteile eines großen Anbieters zusätzlich einen schnelleren Kapitalrückfluss, der wiederum einen Gewinn an Liquidität bedeutet.
Definition “Outsourcing”:
Die Abgabe von Unternehmensaufgaben und
-strukturen an Drittunternehmen. Outsourcing
ist eine spezielle Form des Fremdbezugs
von bisher intern erbrachter Leistung, wobei
Verträge die Dauer und den Gegenstand der
Leistung fixieren.
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Tags: cash flow, forderungsmanagement, inkasso, outsourcing, risikomanagement
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Donnerstag, 17. Dezember 2009

Liebe Geschäftspartner, Kunden und Interessenten,
wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen, Ihr Interesse an unseren Leistungen und die gute Zusammenarbeit.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und für 2010 Gesundheit, Glück & Erfolg und freuen uns auf eine auch weiterhin angenehme Partnerschaft!
Tags: bonitätsprüfung, forderungsmanagement, inkassounternehmen, weihnachten, Wirtschaftsinformationen
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Donnerstag, 17. Dezember 2009
In unserer ersten Ausgabe der BID News 2010 geht es im Februar vor allem um das Thema Outsourcing. Wir beleuchten, welche Vorteile die Auslagerung des Risiko- und Forderungsmanagements auf einen spezialisierten Dienstleister mit sich bringt. Unter anderem geht es dabei um den Zugewinn an Knowhow und den betriebswirtschaftlichen Nutzen bei der Freisetzung interner Ressourcen. Anhand Beispielen zeigen wir auf, wie eine sinnvolle Verknüpfung von Risiko- und Forderungsmanagement Zahlungsausfälle drastisch verringern und die Liquidität erhöhen kann. Die nächsten BID News erscheinen Anfang Februar 2010.
Tags: bid news, forderungsmanagement, outsourcing, risikomanagement
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Freitag, 30. Oktober 2009
Ein Großteil der Ansprüche aus Lieferungen und Leistungen unterliegen der dreijährigen Regelverjährungsfrist. Diese beginnt am Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist.
Neben Sonderregelungen für Verjährungsfristen im Kauf- und Werkvertragsrecht gibt es wichtige Ausnahmen von der dreijährigen Regelverjährung im Handelsrecht. In den BID News werden diese auszugsweise in regelmäßigen Abständen aufgeführt und erläutert. Bisherige Ausgaben können im News-Bereich eingesehen werden.
Um die drohende Verjährung zu hemmen und auch bereits gedanklich abgeschriebene Forderungen eventuell doch noch zu realisieren, stehen wir gerne mit unserem gesamten Know-How im Forderungsmanagement sowie Inkasso zur Verfügung.
Die BID Unternehmensgruppe mit Sitz in Coburg, Oberfranken ist seit über 2 Jahrzehnten überaus erfolgreich im Forderungsmanagement als Inkassounternehmen tätig und bietet ein geschlossenes System zum Schutz vor Forderungsausfällen - insbesondere in den Teilbereichen Inkasso national, Inkasso international sowie Bonitätsprüfungen / Wirtschaftsinformationen.
Tags: bayern, forderungsmanagement, inkasso, oberfranken, recht, verjährung
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Montag, 19. Oktober 2009
Coburg - “Wir stellen ein!” Diese Worte liest und hört man derzeit selten. Doch obwohl die schärfste Rezession der deutschen Nachkriegsgeschichte vielen Firmen zu schaffen macht, gibt es auch Unternehmen, die dem Trend den Rücken kehren. Die Coburger BID- Unternehmensgruppe gehört dazu. Mit einem neuen Höchststand an Beschäftigten, einem weiteren Ausbildungsrekord und stetig steigenden Umsätzen.
Man könnte meinen, die Wirtschaftskrise spiele den BID-Firmen in die Hand. Immerhin haben die Absicherung gegen Zahlungsausfälle und der institutionelle Einzug notleidender Forderungen gerade in schlechten Zeiten Konjunktur. Doch das ist zu kurz gedacht. “Wir bewegen uns in einem hart umkämpften Markt mit rund 800 direkten Wettbewerbern”, erklärt Heinz Bittermann. Wären alle gleich stark, dann gäbe es bei keinem ein so deutliches Wachstum. Zudem lassen neue Geschäftsmodelle wie Factoring und Kreditversicherungen weniger Raum für den klassischen Forderungseinzug, dessen Markt schrumpft.
Mit einer ausgefeilten Strategie und Produktpalette hat es die BID-Unternehmensgruppe Weiterlesen…
Tags: ausbildung, auszubildende, bayern, coburg, forderungsmanagement, heinz bittermann, inkasso, inkassounternehmen, oberfranken, Presse
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Donnerstag, 01. Oktober 2009
Bis Juli dieses Jahres meldeten 15.891 Unternehmen in Deutschland Insolvenz an. Während der Markt im Mai und Juni noch eine leichte Erholung erlebte, gingen im Folgemonat 8,4 Prozent mehr Firmen pleite als noch im Juni – ein neues Hoch.
Laut einer aktuellen BÜRGEL-Studie betrifft die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise vor allem jüngere Firmen. Von Januar bis Juli stieg der Anteil der Unternehmen, die bis zu zwei Jahre am Markt aktiv waren und dann Gläubigerschutz beantragen mussten, auf 18,47 Prozent. Von einer Zahlungsunfähigkeit sind vor allem Gewerbebetriebe mit einem Anteil von 40,76 Prozent und GmbHs (39,16 Prozent) betroffen. Neben betriebswirtschaftlichen Aspekten wie fehlender Liquidität und Zahlungsausfällen, die insbesondere das Insolvenzrisiko von kleinen, mittleren und jüngeren Unternehmen bestimmen, sind volkswirtschaftliche Faktoren wie steigende Arbeitslosigkeit und eine Kreditklemme für die Zunahme an Firmeninsolvenzen verantwortlich. Obwohl deren Quote im zweiten Quartal mit 0,3 Prozent leicht rückläufig war, nahmen im zweiten Quartal die Frühindikatoren für Firmeninsolvenzen gegenüber dem Vorquartal dramatisch zu. Es wurden plus 21,2 Prozent eidesstattliche Versicherungen erklärt, und es kam zu 10,3 Prozent mehr Haftanordnungen.
In der Folge rechnet BÜRGEL für das Gesamtjahr mit einer weiteren Zunahme der Firmeninsolvenzen.
Quelle: BÜRGEL
Tags: bonität, bürgel, forderungsmanagement, insolvenz, rekord, wirtschaft
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Dienstag, 28. Juli 2009
Ab 29. Juli 2009 steht das bisher nur in deutscher Sprache verfügbare Schuldnerportal nun auch in der englischen Version online zur Verfügung.
Bereits wenige Tage nach dem Upload der neuen BID-Homepage im April 2009 hat das Schuldnerportal für Inkasso-Schuldner regen Zuspruch gefunden. Gelobt wurde mehrfach die direkte Möglichkeit zur Kontaktaufnahme auch außerhalb der Bürozeiten.
Haupt-Zielgruppe für die englische Version werden die Schuldner der für das Inkasso im Ausland zuständigen Profaktura Auslandsinkasso GmbH mit Niederlassung in Geilenkirchen bei Aachen sein. Selbstverständlich können aber auch Schuldner über das “Debtor portal” Kontakt aufnehmen, die vom BID Bayerischer Inkasso Dienst AG oder der ProCash Collection Services GmbH im Rahmen einer offenen Forderung angeschrieben wurden und so Stellung zum bestehenden Zahlungsverzug nehmen.
Mit dem Schuldnerportal festigt die im internationalen Forderungsmanagement tätige BID Unternehmensgruppe ihre Marktposition in den Bereichen Inkasso national, Inkasso international sowie Risikomanagement weiter.
Tags: auslandsinkasso, englisch, forderungsmanagement, homepage, Inkasso Ausland, internet, online, profaktura, schuldnerportal
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