14 junge Leute treten im September 2010 ihre Ausbildung bei der BID Unternehmensgruppe an. Training on the Job gehört vom ersten Tag an zum Schulungskonzept des 185 Beschäftigte zählenden Firmenverbundes, der den Nachwuchs konsequent aus den eigenen Reihen gewinnt. Die Auszubildenden finden modernste Arbeitsplätze und langfristige Berufsperspektiven vor. Wissen auf dem Stand der Zeit garantieren später mehrstufige Schulungen. Sie gliedern sich in fachlich notwendige und optionale branchen- und tätigkeitsbezogene Kurse, die in regelmäßigen Abständen in den Räumen der BID Unternehmensgruppe als Inhouse Training stattfinden.
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BID intern: 14 Berufsanfänger starten mit Ausbildung beim BID
Mittwoch, 01. September 2010
Hervorragende Leistungen der BID-Azubis
Mittwoch, 04. August 2010
COBURG - Leistung lohnt sich und wird bei der BID-Unternehmensgruppe auch besonders gewürdigt.
Mit hervorragenden schulischen Leistungen setzten die 33 Auszubildenden der Lehrjahre eins bis drei für nachfolgende Jahrgänge wieder eine große Hürde.
Auf eine konstante Ausbildungsquote von 25% an der Gesamtbeschäftigtenzahl alleine kann man schon stolz sein. Zuletzt erzielten die Auszubildenden der BID-Unternehmensgruppe aber auch bei den IHK-Prüfungen sowie in der Berufsschule überdurchschnittlich gute Ergebnisse - zur Freude von Ausbildungsleiter Marco Groeger (rechts im Bild) und der gesamten Geschäftsführung.
Zehn angehende Inkasso-Fachleute (entspricht über 30%) konnten gesondert geehrt werden und erhalten für ihre Leistungen eine Sonderprämie. Im Gesamtbild erzielten die 33 Auszubildenden, einschließlich der Auszubildenden der Profaktura Auslandsinkasso, einen Notendurchschnitt von 1,97 bei den Berufsschuljahreszeugnissen 2009/2010. Auch in den Folgejahren wird die BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe überdurchschnittlich gute Leistungen besonders hervorheben und belohnen. Denn wie anfangs erwähnt: Leistung lohnt sich eben.
Die BID Gruppe mit Sitz im oberfränkischen Coburg versteht sich als Spezialist für das Risiko- bzw. Forderungsmanagement und legt seit den Anfängen 1985 sehr großen Wert auf die Ausbildung zukünftiger Inkasso-Fachkräfte. Zur BID Gruppe zählen die BID Bayerischer Inkasso Dienst AG, der Spartenspezialist ProCash Collection Services GmbH, der Anbieter von Wirtschaftsauskünften und Bonitätsprüfungen Bürgel Coburg Heinz Bittermann e.K. sowie die Profaktura Auslandsinkasso GmbH mit Betriebsstätte in Geilenkirchen bei Aachen.
Halbjahresbilanz: Zahl der Firmenpleiten steigt um 4,5 Prozent
Mittwoch, 21. Juli 2010
Hamburg/Coburg - Im ersten Halbjahr 2010 wurden 17.178 Unternehmen zahlungsunfähig. Damit steigen die Insolvenzfallzahlen um 4,48 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (16.441). Dennoch fällt die Pleitestatistik für das laufende Jahr moderater aus als befürchtet: Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit Zentrale in Hamburg geht in ihrer aktuellen Studie für 2010 von einem leichten Anstieg um drei bis vier Prozent aus und prognostiziert bis zu 35.000 Fälle.
Spitzenreiter bei den Firmeninsolvenzen auf Länderebene ist im ersten Halbjahr bei den absoluten Zahlen Nordrhein-Westfalen (3.305 Fälle). Auf den folgenden Plätzen rangieren Bayern mit 2.258 Pleiten, Baden-Württemberg (1.863) und Niedersachsen (1.781).
(…)
Den schlechtesten Wert verzeichnet - weit abgeschlagen - Bremen mit 80 Insolvenzen je 10.000 Firmen. Aber auch in Sachsen-Anhalt (67 Fälle je 10.000 Unternehmen), Schleswig-Holstein (62) und in Berlin (59) zeigen sich erhöhte Werte.
Den stärksten Anstieg bei den Insolvenzzahlen um 25,3 Prozent auf 1.316 Fälle meldet im ersten Halbjahr 2010 Hessen. Aber auch in Bayern (plus 22,66 Prozent; 1. Halbjahr 2010: 2.258) und Niedersachsen (plus 21,65 Prozent; 1. Halbjahr 2010: 1.781) ereignen sich zunehmend viele Pleiten. Unterdessen ist die Insolvenzstatistik im Saarland mit minus 29,79 Prozent rückläufig - ebenso in Nordrhein-Westfalen (minus 22,36 Prozent), Thüringen (minus 17,99 Prozent) und Hamburg (minus 8,20 Prozent).
Am stärksten berühren die Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr 6.977 Gewerbebetriebe. Das entspricht einem Anteil von 41 Prozent an allen im Untersuchungszeitraum gemeldeten Firmeninsolvenzen. 35 Prozent aller Pleiten gehen unterdessen auf das Konto der Rechtsform GmbH. Hier wurden im Untersuchungszeitraum 5.982 Unternehmen zahlungsunfähig. Hinsichtlich des Firmenalters mussten vor allem Unternehmen, die erst bis zu zwei Jahre am Markt agieren, beachtlich Federn lassen - mit einem Anteil von 18 Prozent an der Insolvenzstatistik. Am glimpflichsten kamen indes die Firmen davon, die bereits mehr als 50 Jahre existieren.
Auch wenn die Fallzahlen geringer als erwartet und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen günstig ausfallen - Stichwort: stark gestiegene Exportleistung (Statistisches Bundesamt) und prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent (IWF) -, ist die Entwicklung im ersten Halbjahr für die deutsche Wirtschaft nicht zu unterschätzen: Die vier Hauptursachen für das nach wie vor hohe Maß an Firmenpleiten sind erstens das Ausbleiben neuer bzw. die Stornierung oder die Verschiebung bereits erteilter Aufträge. Zweitens sorgen Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz reißen.
Drittens ist die restriktive Kreditvergabe der Banken mitverantwortlich an dem Pleitetrend auf weiterhin hohem Niveau. Viertens haben viele Unternehmen auch innerbetriebliche Fehler begangen: bei der Führung, durch fehlende Kontrollen und die mangelnde strukturelle Anpassung sowie veraltete Technologien.
Quelle: BÜRGEL
Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem Bürgel-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die Bürgel Wirtschaftsauskünfte neben dem klassischen sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Forderungs- und Risikomanagement.
BID Inhouse-Schulung: P-Konto
Montag, 19. Juli 2010
COBURG - 350.000 Kontopfändungen bearbeiten deutsche Banken Schätzungen zufolge monatlich. Nach den Plänen der Bundesregierung soll das neue P-Konto (Pfändungsschutzkonto) den bürokratischen Aufwand für Gläubiger, Schuldner sowie Banken verringern.
Seit dem 01.07.2010 können Schuldner bei ihrer kontoführenden Bank oder Sparkasse die Einrichtung eines sog. P-Kontos beantragen. Hierdurch wird es den Schuldnern ermöglicht, in Abweichung zur bisherigen Praxis bei Pfändungen ohne einen gerichtlichen Pfändungsschutzantrag über die jeweiligen eingehenden Einkünfte bis zur Höhe der jeweiligen Pfändungsfreigrenze frei zu verfügen, um so weiter am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Den Schuldnern wird es jedoch nur auf den ersten Blick leichter gemacht, sich den Pfändungsbemühungen des Gläubigers zu entziehen.
Um die diesbezügliche gesetzliche Änderung in der Inkasso-Praxis gekonnt im Sinne der Gläubiger-Interessen anwenden zu können, hatte die BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im oberfränkischen Coburg zum wiederholten Male die bundesweit bekannte Diplom-Rechtspflegerin (FH) Karin Scheungrab aus Leipzig zu einer Inhouse-Schulung eingeladen. Hierbei wurde deutlich, dass dem Schuldner vom Gesetzgeber zahlreiche Hürden zur Erlangung des P-Kontos in den Weg geräumt wurden.
Wichtige Hürde:
So hat der Schuldner z.B. lediglich einen Zeitraum von 4 Wochen ab Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses (PFÜB), um ein P-Konto zu erlangen, welches die Bank nur unter bestimmten Bedingungen gewähren muss. Versäumt der Schuldner diese Frist oder gewährt die Bank die Einrichtung des P-Kontos nicht, steht dem Gläubiger und somit dem ihn vertretenden Inkassobüro künftig im günstigsten Fall das gesamte Kontoguthaben zu.
Fazit der BID Unternehmensgruppe:
Eine Vereitelung von Pfändungsmaßnahmen wird dem Schuldner durch die Einführung des P-Kontos weiter erschwert werden.
Aufgrund der zwischenzeitlich vermehrten Gebührenanpassung durch Banken und Sparkassen für die Bereitstellung bzw. Unwandlung in ein P-Konto bleibt der angekündigte Ansturm auf die P-Konten weiterhin abzuwarten.
BID setzt mit dieser internen Schulungsmaßnahme nahtlos an das mehrstufige BID-Schulungskonzept an, welches auch weiterhin zur starken Marktstellung der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe im klassischen, papierlosen sowie Auslandsinkasso beitragen wird.
BID-Azubis auf Platz 1 und 2 beim Schülerleistungsschreiben
Donnerstag, 08. Juli 2010
Coburg - Auch in diesem Jahr nahmen die 150 angehenden Bürokaufleute sowie Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte der Staatlichen Berufsschule II in Coburg mit Erfolg am Schülerleistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes e. V. teil.
Hierbei belegten die Auszubildenden der BID Unternehmensgruppe in den Kategorien Texterfassung und Autorenkorrektur jeweils den 1. sowie 2. Platz.
Marco Groeger, Ausbildungsleiter beim
BID, hierzu: “Es freut uns, wenn sich auch der Einsatz der Ausbilder so positiv auf die Ergebnisse in der Berufsschule auswirkt und beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind.”
Im Bild (von links): Lisa Kalb, Klassenleiterin Silke Zimmermann, Melanie Fleißner, Jennifer Fischer, Susanne Deschner und Schulleiter Erhard Hofmann.
Das rasante Wachstums der BID Unternehmensgruppe in den letzten Jahren auf heute 185 Mitarbeiter stützt sich seit je her zum Großteil auf Auszubildende aus den eigenen Reihen und trägt so zur starken Marktstellung im klassischen, papierlosen sowie Auslandsinkasso bei.
BID baut neu: Platz für weitere 150 Arbeitskräfte
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Die BID Unternehmensgruppe, Spezialist für Inkasso und Wirtschaftsauskünfte, setzt auf Wachstum und plant am Standort Weichengereuth in Coburg einen großzügigen Ausbau der Firmenzentrale.
Entstehen wird ein Neubau mit rund 2000 Quadratmetern Bürofläche, was faktisch einer Verdopplung der bisherigen Raumkapazitäten entspricht. Dazu kommen rund 75 Parkplätze, die teils in den Neubau integriert, teils im hinteren, südlichen Teil des Firmengrundstücks neu geschaffen werden. Mittel- bis langfristig wird damit Platz für rund 150 neue Arbeitskräfte geschaffen. Derzeit zählt der BID in Coburg 170 Beschäftigte.
Mehr dazu lesen Sie demnächst im Presse-Bereich der BID Homepage.
Presse: BID-Gruppe wächst weiterhin kräftig
Montag, 19. Oktober 2009
Coburg - “Wir stellen ein!” Diese Worte liest und hört man derzeit selten. Doch obwohl die schärfste Rezession der deutschen Nachkriegsgeschichte vielen Firmen zu schaffen macht, gibt es auch Unternehmen, die dem Trend den Rücken kehren. Die Coburger BID- Unternehmensgruppe gehört dazu. Mit einem neuen Höchststand an Beschäftigten, einem weiteren Ausbildungsrekord und stetig steigenden Umsätzen.
Man könnte meinen, die Wirtschaftskrise spiele den BID-Firmen in die Hand. Immerhin haben die Absicherung gegen Zahlungsausfälle und der institutionelle Einzug notleidender Forderungen gerade in schlechten Zeiten Konjunktur. Doch das ist zu kurz gedacht. “Wir bewegen uns in einem hart umkämpften Markt mit rund 800 direkten Wettbewerbern”, erklärt Heinz Bittermann. Wären alle gleich stark, dann gäbe es bei keinem ein so deutliches Wachstum. Zudem lassen neue Geschäftsmodelle wie Factoring und Kreditversicherungen weniger Raum für den klassischen Forderungseinzug, dessen Markt schrumpft.
Mit einer ausgefeilten Strategie und Produktpalette hat es die BID-Unternehmensgruppe dennoch unter die Top Ten der größten Dienstleister ihrer Art in Deutschland geschafft. Damit soll noch nicht Schluss sein. “Wir setzen auf Wachstum”, gibt Heinz Bittermann die Marschrichtung vor. Wie rasant die Gruppe mit den Geschäftsfeldern Forderungsmanagement und Wirtschaftsinformationen in den letzten Jahren gewachsen ist, verdeutlicht ein Blick auf die Mitarbeiterstatistik. Was 1985 in einem kleinen Inkassobüro mit zwei Beschäftigten begann, erfordert heute bereits 170 Mitarbeiter, Tendenz weiter steigend. Allein seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl der Beschäftigten verdreifacht. Ein stimmiges Bild offenbart auch die Ausbildungsstatistik. Sie zeigt 102 Berufsanfänger seit dem Millennium, vor kurzem gab es mit der 150. Auszubildenden innerhalb der Firmengruppe ein Jubiläum. Dort starteten in diesem Jahr 15 junge Leute - so viele wie noch nie - ins Berufsleben. Die Ausbildungsquote liegt bei stolzen 20 Prozent.
Hier liegt auch bereits ein Geheimnis des Erfolges. “Wir gewinnen unseren Nachwuchs aus den eigenen Reihen”, erklärt Heinz Bittermann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischer Inkasso Dienst AG und Kopf der BID-Unternehmensgruppe. Tatsächlich ist mehr als die Hälfte der heutigen BID-Beschäftigten auch dort ins Berufsleben gestartet. Die Anfänger machen sich früh mit Firmenphilosophie und Arbeitsmethodik vertraut, so dass später keine Einarbeitung mehr nötig ist. Dank flacher Hierarchien und sehr guter Aufstiegschancen bestehen, so bestätigt Personalleiter Marco Groeger, für motivierte Auszubildende realistische Perspektiven auf Übernahme leitender Funktionen.
Dass Bittermanns Firmengruppe den Wettbewerbern vormacht, wie konsequentes Wachstum aussieht, liegt nicht an der Krise. Es ist ein Gesamtpaket, das den Apparat der BID- Unternehmensgruppe wie eine gut geölte Nähmaschine schnurren lässt. Das fängt beim Personal an: Die Fluktuation sei gering, und entstehe hauptsächlich durch das beachtliche Wachstum und die damit einher gehenden Neuzugänge. “Da wir selbst passgenau qualifizieren, müssen wir Fachkräfte nicht lange suchen und womöglich in die Region locken”, sagt Heinz Bittermann. Auch inhaltlich verlangt das Konzept, dass die Beschäftigten möglichst frühzeitig mit der Unternehmensphilosophie vertraut werden. “Fairplay mit Nachdruck” nennt sie der BID-Kapitän. Bei alldem bekommt der Begriff “Inkasso”, der dank zahlreicher Sensationsgeschichten häufig mit düsteren Gestalten und brutalen Methoden in Verbindung gebracht wird, ein neues Gesicht. “Wir spielen das Klavier im Rahmen der Vorgaben des Rechtsstaates”, sagt Heinz Bittermann über das Tagesgeschäft, in dem der gute Ruf so wichtig ist wie Konsequenz und Schnelligkeit. Das dokumentieren eine ISO-Zertifizierung und die Zulassung zum Inkassounternehmen nach dem Rechtsberatungsgesetz.
Das BID-Gesamtpaket beginnt mit Wirtschaftsauskünften und Bonitätsprüfungen über den Verbundpartner Bürgel, dessen Filialbetrieb Heinz Bittermann 1985 übernahm und damit das Fundament für die spätere BID-Unternehmensgruppe legte. Zu ihr gehören heute außerdem die auf weltweiten Forderungseinzug spezialisierte Profaktura Auslandsinkasso, die BID Bayerischer Inkasso Dienst AG und der Spartenspezialist ProCash.
“Wir bieten ein Komplettsystem im Forderungs- und Risikomanagement, also Produkte für den gesamten Lebenszyklus einer Geschäftsbeziehung, von der Identifizierung potenzieller Märkte bis hin zur weltweiten Realisierung von schwierigsten Forderungen”, resümiert Heinz Bittermann. Für ihn sind die zweistelligen Wachstumsraten der letzten Jahre kein Grund, kürzer zu treten. Auf die Frage, ob eine weitere Expansion ansteht, sagt er: “Wir stellen ein.”
Quelle: Neue Presse vom 17.10.2009
Prüfungserfolg: BID-Auszubildende ist beste Bürokauffrau
Montag, 11. Mai 2009
Natalie Wache schnitt bei der Winter-Abschlussprüfung der IHK Coburg im Ausbildungsberuf Bürokaufmann/-frau am besten ab. Mit 94 von 100 Punkten erzielte sie einen Notendurchschnitt von 1,4 und gehörte damit zu den besten von 343 Prüfungsteilnehmern. BID-Personalleiter Marco Groeger (links) gratulierte und überreichte ein Anerkennungspräsent. Insgesamt erreichten die BID-Auszubildenden in der Gesamtprüfung mit durchschnittlich 86,3 Punkten einen Notendurchschnitt von 1,84 (IHK-Gesamtdurchschnitt: 77,3 Punkte). Alle BID-Auszubildenden wurden übernommen.
