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Donnerstag, 01. Dezember 2011
1,5 Prozent weniger Privatinsolvenzen – Rückgang bleibt hinter Erwartungen zurück
Hamburg / Coburg - Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland von Januar bis September 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,5 Prozent auf 103.118 Fälle gesunken. „Vor allem wegen der positiven Konjunkturentwicklung und der Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt hat sich die Situation bei den Privatinsolvenzen leicht entspannt“, kommentiert Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Aber gerade aufgrund dieser positiven Signale haben die Hamburger mit weniger Privatpleiten gerechnet als tatsächlich gemessen, resümiert das aktuelle „Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011“ von Bürgel. Für das Gesamtjahr 2011 geht die Wirtschaftsauskunftei von Fallzahlen unter dem Niveau des Rekordjahres 2010 aus und rechnet mit 137.000 bis 139.000 Privatinsolvenzen bis zum Jahresende.
Besonders auffällig in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sind folgende Entwicklungen: Erstens steigen die Insolvenzfallzahlen bei den jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren gegenüber den ersten drei Quartalen 2010 um plus 3,2 Prozent (im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 2009 sogar 38,8 Prozent), in der Altersgruppe ab 60 Jahren sogar um plus 8,6 Prozent. Ein detaillierter Blick auf die Geschlechter nach Alter zeigt zweitens, dass bei den 18- bis 25-Jährigen vor allem junge Frauen Probleme mit Überschuldung haben. In diesem Alterssegment steigen die Zahlen im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2010 um 5,8 Prozent – bei den Männern im selben Alter um lediglich 0,1 Prozent. Auch bei der Altersgruppe 60-Plus (plus 8,6 Prozent mehr Fälle) gehen drittens zunehmend mehr Privatinsolvenzen aufs Konto von Frauen – mit einem zweistelligen Zuwachs von 14 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010. Bei den gleichaltrigen Männern rangiert die Zunahme lediglich bei plus 5,2 Prozent. Viertens verbuchen Frauen in den ersten drei Quartalen 2011 gegenüber dem Referenzzeitraum 2010 plus 0,5 Prozent mehr Privatinsolvenzen. Bei den Männern gehen die Fallzahlen hingegen um minus 2,9 Prozent zurück. Allerdings bleibt der Trend, dass in Deutschland mehr Männer (Anteil: 58 Prozent) als Frauen Privatinsolvenz anmelden, auch in den ersten drei Quartalen 2011 bestehen.
Regional betrachtet verteilen sich die bundesweiten Privatinsolvenzen in den ersten drei Quartalen vor allem auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (24.091 Fälle), Niedersachsen (13.019) und Bayern (11.566). In der Detailanalyse bezogen auf die Einwohndichte schneiden die nördlichen Bundesländer schlechter ab. Am meisten Fälle meldet Bremen mit 227 Pleiten je 100.000 Einwohner, gefolgt von Hamburg (174), Niedersachsen (164) und Schleswig-Holstein (163). Der Bundesdurchschnitt bewegt sich bei 126 Fällen je 100.000 Einwohner. Am wenigsten Privatpleiten melden Bayern und Baden-Württemberg – mit 92 bzw. 94 Fällen je 100.000 Einwohner.
Während zwölf Länder gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 rückläufige Fallzahlen messen, verzeichnet Hamburg den stärksten und einzigen zweistelligen Anstieg mit einem Plus von 11,7 Prozent. Aber auch in Nordrhein-Westfalen (plus 5,9 Prozent), Berlin (plus 5,7 Prozent) und Thüringen (plus 2,9 Prozent) spitzt sich die Schuldnersituation zu. Erfolge können hingegen vor allem Sachsen (minus 9,8 Prozent), Baden-Württemberg (minus 8,9 Prozent) und Rheinland-Pfalz (minus 6,3 Prozent) für sich verbuchen.
Hauptursachen für Privatinsolvenz sind Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Krankheit, gescheiterte Immobilienfinanzierung oder Selbstständigkeit sowie ein zur Einkommenssituation unpassendes Konsumverhalten. Privatüberschuldung betrifft laut Bürgel-Untersuchung vor allem das jüngste Alterssegment als größte Risikogruppe.
Quelle: Pressemeldung BÜRGEL, Hamburg
Vollständige Studie: Bürgel-Studie: Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011
Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem Bürgel-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die Bürgel Wirtschaftsauskünfte & Bonitätsprüfungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Risiko- und Forderungsmanagement.
Tags: Adressermittlungen, Anschriftenermittlung, bayern, bid, bonitätsprüfung, bürgel, coburg, hamburg, inkasso, inkassobüro, netconnect, oberfranken, online, Schuldenbarometer, Wirtschaftsinformationen
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Dienstag, 02. August 2011
COBURG - Leistung lohnt sich und wird bei der BID-Unternehmensgruppe auch besonders gewürdigt.
Erneut setzten die 39 Auszubildenden der Lehrjahre eins bis drei mit hervorragenden schulischen Leistungen eine große Hürde für nachfolgende Jahrgänge.
Auf eine konstante Ausbildungsquote von fast 25% an der Gesamtbeschäftigtenzahl alleine kann man schon stolz sein. Zuletzt erzielten die Auszubildenden der BID-Unternehmensgruppe aber auch wiederholt bei den IHK-Prüfungen sowie in der Berufsschule überdurchschnittlich gute Ergebnisse - zur Freude von Ausbildungsleiter Marco Groeger und der gesamten Geschäftsführung.
14 angehende Inkasso-Fachleute (entspricht über 36%) konnten gesondert geehrt werden und erhalten für ihre Leistungen eine Sonderprämie. Im Gesamtbild erzielten die 39 Auszubildenden, einschließlich der Auszubildenden der Profaktura Auslandsinkasso GmbH, einen Notendurchschnitt von 1,97 bei den Berufsschuljahreszeugnissen 2010/2011 und bestätigten somit das erzielte Ergebnis des Vorjahres. Auch in den Folgejahren wird die BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe überdurchschnittlich gute Leistungen besonders hervorheben und belohnen. Denn wie anfangs erwähnt: Leistung lohnt sich eben.
Die BID Gruppe mit Sitz im oberfränkischen Coburg versteht sich als Spezialist für das Risiko- bzw. Forderungsmanagement und legt seit den Anfängen 1985 sehr großen Wert auf die Ausbildung zukünftiger Inkasso-Fachkräfte. Zur BID Gruppe zählen die BID Bayerischer Inkasso Dienst AG, der Spartenspezialist ProCash Collection Services GmbH, der Anbieter von Wirtschaftsauskünften und Bonitätsprüfungen Bürgel Coburg Heinz Bittermann e.K. sowie die Profaktura Auslandsinkasso GmbH mit Betriebsstätte in Geilenkirchen bei Aachen.
Tags: arbeitsplätze, ausbildung, auszubildende, bayern, bid, BID-Intern, coburg, ihk, inkassobüro, inkassounternehmen, marco groeger
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Sonntag, 19. Juni 2011
Ab dem 01.07.2011 wird der Grundfreibetrag von derzeit 985,15 Euro auf 1.028,89 Euro ansteigen. Zusätzlich erhöht sich dieser für den jeweiligen Schuldner bei Erfüllung von gesetzlichen Unterhaltsverpflichtungen.
Gläubiger müssen sich aber nicht zwangsläufig auf weitere Forderungsausfälle einstellen. Schuldner dürfen sich zwar über einen größeren Bewegungsspielraum freuen, können diesen aber natürlich auch nutzen, um ihre Schulden mit Ratenzahlungsvereinbarungen schneller abzubauen.
Tags: bid, gesetz, inkasso, inkassobüro, inkassounternehmen, kontopfändung, lohn, pfändung
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Freitag, 29. April 2011
COBURG – Mit dem nun gefeierten Richtfest und der für August geplanten Fertigstellung des neuen BID-Verwaltungsgebäudes geht das Großprojekt am Standort der BID-Firmenzentrale in die letzte Runde.
Mit beträchtlichem Aufwand an Mensch, Material und auch Kapital entsteht am Coburger Weichengereuth ein Gebäudekomplex mit rund 2000 Quadratmetern Bürofläche, was faktisch einer Verdopplung der bisherigen Raumkapazitäten entspricht. Bereits im November letzten Jahres war im hinteren, südlichen Teil des BID-Firmengeländes eine dreistöckige Parkgarage fertig gestellt worden, in der 132 Fahrzeuge Platz finden.
Erst vor vier Jahren war die Firmenzentrale um einen Neubau mit 800 Quadratmetern Bürofläche erweitert worden. Seither stieg die Zahl der BID-Angestellten von 85 auf nun 185. Jetzt bietet der Neubau mit einer Nutzfläche von rund 2.050 Quadratmetern, talseitig drei und hangseitig zwei Geschossen theoretisch Raum für weitere 160 Beschäftigte. Laut BID-Chef Heinz Bittermann ist ein so drastischer Personalaufbau kurzfristig aber nicht beabsichtigt. „Wir bauen für die Zukunft“, so Bittermann. Ein weiteres Firmenwachstum werde sich deshalb im Personalaufbau widerspiegeln.
Mit Rücksicht auf Energieverbrauch und Schalldämmung erhält das neu entstehende Bürogebäude nach Auskunft des Architekten Lutz Wallenstein (Büro Archi Viva, Coburg) eine hochgedämmte Außenhülle mit speziellen Jalousien, die eine Nachtauslüftung ermöglichen. Herzstück der Klimatisierung ist eine Wärmepumpe, die ihrerseits durch Geothermie mit Energie versorgt wird: In 54 “Energiepfähle”, die in das Erdreich eingelassen und mit je 90 Zentimetern Durchmesser der Statik des Gebäudes dienen, sind Zu- und Abflussleitungen integriert, in denen sich ein Kühlmittel befindet. Es kann Restwärme tief aus dem Erdreich aufnehmen und, in den Wärmetauscher zurückgepumpt, durch Verdichtung enorm viel Heizwärme erzeugen. Umgekehrt kann zuviel Hitze im Gebäude, wie sie etwa in den Server-Räumen entsteht, wieder über das Klimasystem und schließlich die Abflussleitungen ins Erdreich abgegeben werden.
Für komfortable Bedingungen am Arbeitsplatz sorgt ein Tageslicht-gelenktes Beleuchtungssystem, Schiebeläden in der Fassade leiten das Tageslicht bedarfsgerecht in die Büros. Die Raumtemperatur regulieren Kühl-Heiz-Decken, die dank spezieller Beschichtungen akustisch wirksam sind und ihre Energie von der Wärmepumpe beziehen. Im unteren, talseitigen Geschoss entsteht ein großzügiger Pausenbereich, der Platz für etwa 150 Menschen bietet. So viel Technik hat ihren Preis: Rund 6,5 Millionen Euro soll das Bürogebäude kosten, mit noch einmal 1,3 Millionen Euro schlägt die Parkgarage zu Buche. Abgeschlossen sollen die Bauarbeiten im August 2011, pünktlich zum Beginn des neuen Lehrjahres sein.
Die BID Unternehmensgruppe hat es in den letzten Jahren mit einer ausgefeilten Strategie und Produktpalette unter die Top Ten der größten Dienstleister ihrer Art in Deutschland geschafft. Das BID-Angebot beginnt mit Wirtschaftsauskünften und Bonitätsprüfungen über den Verbundpartner BÜRGEL, dessen Filialbetrieb Heinz Bittermann 1985 übernahm und damit das Fundament für die spätere BID Unternehmensgruppe legte. Zu ihr gehören heute außerdem die auf weltweiten Forderungseinzug spezialisierte Profaktura Auslandsinkasso GmbH, die BID Bayerischer Inkasso Dienst AG und der Spartenspezialist ProCash Collection Services GmbH.
Tags: auslandsinkasso, bid, bürgel, coburg, erweiterung, Handwerk, immobilien, inkasso, inkassobüro, neubau, wachstum
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Freitag, 25. Februar 2011
2010 erreicht die Zahl der Privatinsolvenzen einen neuen Höhepunkt. Mit 139.110 Fällen in Deutschland (plus 6,4 Prozent bzw. 8.412 Fälle mehr gegenüber 2009) überflügelt die Pleitestatistik sogar das bisherige Rekordjahr 2007. Betroffen sind vor allem jüngere Bundesbürger. Zwar liegt die statistische Schuldensumme bei den jungen Erwachsenen unter dem Bundesdurchschnitt, dafür ist jedoch die Zahl der Gläubiger höher als beim durchschnittlichen Pleitier. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle Schuldenbarometer 2010 der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel.
Kernergebnisse der Studie:
- Privatverschuldung erreicht 2010 mit 139.110 Fällen neuen Höhepunkt: plus 6,4 Prozent gegenüber 2009
- Bis zu 12.816 monatliche Fälle in 2010
- 18- bis 25-Jährige zunehmend betroffen (plus 27 Prozent)
- Durchschnittsschuldenberg 2010 liegt bei 33.000 Euro je Privatinsolvenz
- Nordrhein-Westfalen führt bei den absoluten Werten im regionalen Vergleich (30.228 Fälle)
- Relativ am meisten Pleitiers in Bremen: 307 Fälle je 100.000 Einwohner
- Am wenigsten Pleiten in Bayern mit 125 Fällen je 100.000 Einwohnern
- Bundesdurchschnitt liegt bei 170 Fällen je 100.000 Einwohnern
- Deutlicher Rückgang in Brandenburg mit 4,4 Prozent weniger Insolvenzen gegenüber 2009
- Am stärksten legt Thüringen im Jahresvergleich zu: plus 22,2 Prozent
- 46- bis 60-Jährige halten größten Anteil an Pleitestatistik (32,1 Prozent)
- 58,8 Prozent aller Privatinsolvenzen von Männern verschuldet
- Nur bei den 18- bis 25-Jährigen liegt der Frauenanteil höher (53,9 Prozent) – besonders betroffen: weibliche Alleinerziehende
- Häufigste Schuldenfalle: Shopping im Versandhandel bei Frauen, Autofinanzierung bei Männern
Quelle: Pressemeldung BÜRGEL, Hamburg
Vollständige Studie: Bürgel-Studie: Schuldenbarometer 2010
Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem Bürgel-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die Bürgel Wirtschaftsauskünfte neben dem klassischen sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Forderungs- und Risikomanagement.
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Montag, 31. Januar 2011
COBURG – Oft genug bleiben Lieferanten und Dienstleister nach getaner Arbeit auf ihren Forderungen sitzen, weil Besteller und Auftraggeber nicht bezahlen. Wenngleich viele offene Rechnungen durch außergerichtliches Inkasso realisiert werden können, ist eine effektive Zwangsvollstreckung noch immer das A und O der Forderungsbeitreibung.
Doch hier machen neue Entwicklungen den Inkassounternehmen das Leben schwer: Die Statistik der Verbraucherinsolvenzen verzeichnete 2010 mit rund 112.000 Fällen einen neuen Höchststand, und auch die Einführung des Pfändungsschutzkontos (P-Konto) macht in vielen Fällen die Kontopfändung – bislang das schärfste Schwert in der Einzelvollstreckung – unmöglich. Die BID-Unternehmensgruppe machte diese Entwicklungen deshalb jüngst zum Thema einer Inhouse-Schulung, die von der bundesweit renommierten Spezialistin Karin Scheungrab (KS-Seminare, Leipzig) geleitet wurde.
Bei dem am 1. Juli 2010 eingeführten P-Konto bleibt den Schuldnern die Möglichkeit, während einer Kontopfändung über den unpfändbaren Teil ihrer Einkünfte zu verfügen. In welchen Fällen trotz dieses meist umfassenden Pfändungsschutzes auf Kontoguthaben von Schuldnern per Einzelvollstreckung zugegriffen werden kann, beleuchtete Karin Scheungrab anhand zahlreicher Beispiele.
Weiteres Schwerpunktthema des Inhouse-Trainings waren vor dem Hintergrund einer nie da gewesenen Zahl von Verbraucherinsolvenzen die Tatbestände, die den Insolvenzverwalter zur Anfechtung von Rechtshandlungen berechtigen, die andere Insolvenzgläubiger benachteiligen. Hier beobachtet die BID Unternehmensgruppe eine zunehmende Tendenz zur Behauptung von Anfechtungsgründen, die sich oft als unberechtigt herausstellen. So soll versucht werden, bereits realisierte Forderungen für die Insolvenzmasse zurückzugewinnen. Wie dem entgegengewirkt werden kann, erfuhren die Schulungsteilnehmer aus zahlreichen echten, in der Regel höchstrichterlich entschiedenen Beispielfällen.
Schließlich ging es um weitere Möglichkeiten der Zwangsvollstreckung, insbesondere um Forderungspfändungen. Hier wurde deutlich, dass in der Praxis weitaus mehr Möglichkeiten zu einer erfolgreichen Forderungsbeitreibung bestehen, als gemeinhin bekannt ist.
Das Schulungskonzept der BID Unternehmensgruppe ist mehrstufig und dynamisch aufgebaut. Gegenstand der bereits vor einigen Jahren etablierten Inhouse Trainings sind grundlegende Fähigkeiten im Inkasso ebenso wie Detailkenntnisse, die aufgrund aktueller rechtlicher, gesellschaftlicher oder faktischer Entwicklungen erforderlich werden.
Tags: anfechtung, bayern, bid, coburg, inkassobüro, inkassounternehmen, insolvenz, insolvenzmasse, kontopfändung, leipzig, oberfranken, p-konto, scheungrab, schulung
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Montag, 27. Dezember 2010
COBURG – Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Coburg kann sich kurz vor Weihnachten über einen unerwarteten Geldsegen freuen. Die Beschäftigten der Coburger BID-Unternehmensgruppe verzichteten wie in den Vorjahren auf die Überreichung firmeninterner Weihnachtsgeschenke und sammelten stattdessen für einen guten Zweck.
BID-Chef Heinz Bittermann war von der Idee begeistert und rundete den Erlös von rund 500 Euro auf 3000 Euro auf. Er und Vertriebsleiter Thomas Kirchner überreichten stellvertretend für alle BID-Beschäftigten zwei symbolische Schecks an ASB-Geschäftsführer Thomas Schwesinger.
“Ihr macht einfach einen guten Job, und wir möchten dazu beitragen, dass das so bleibt”, sagte Heinz Bittermann bei der Scheckübergabe. Das Geld fließt laut Thomas Schwesinger in die Anschaffung eines Lkw, den der ASB im Katastrophenschutz einsetzen will. Unter anderem sollen damit beheizbare Zelte sowie medizinische Geräte zu Einsatzorten transportiert werden. Schwesinger verband seine Dankesworte mit dem Hinweis, dass der ASB als gemeinnütziger Verein dringend auf Spenden und ehrenamtliche Helfer angewiesen ist. “Dies umso mehr, als 2011 mit dem Wegfall des Zivildienstes eine drastische Steigerung der Personalkosten droht”, so der Coburger ASB-Geschäftsführer.
Mit mehr als 220 regionalen Gliederungen in 16 Landesverbänden sowie über einer Million Mitglieder ist der offiziell 1909 gegründete Arbeiter-Samariter-Bund hauptsächlich in den Bereichen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst, Fahr- und Rückholdienst sowie in der Erste-Hilfe-Ausbildung tätig.
Tags: bid, inkassobüro, inkassounternehmen, karriere, seriös, sozial, spende, weihnachten
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Donnerstag, 02. Dezember 2010
Coburg, 29.11.2010 - Die BID Unternehmensgruppe stand 60 Schülern der Realschule Neustadt b. Coburg bei Ihren Fragen rund um die Ausbildung Rede und Antwort.
Unter anderen informierte Marco Groeger, beim BID zuständig für die Bereiche Personal und Ausbildung, die interessierten Schüler über die kaufmännische Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen; hier speziell in der Inkassobranche.
Neben der Ausbildung zum Bürokaufmann / zur Bürokauffrau beim BID Bayerischer Inkasso Dienst stellten weiterhin die Asco-Sprachenschule sowie die Medauschule für Logopädie und Physiotherapie ihre Aus- und Weiterbildungsangebote vor.
An verschiedenen Stationen wurde die Möglichkeit geboten, branchenspezifische Aufgaben zu lösen und die eigene Eignung für den jeweiligen Beruf festzustellen. So war neben kaufmännischen Rechentests und Grammatikübungen auch ein Einblick in den Arbeitsalltag eines Inkassounternehmens möglich.
Das Jugendhaus Neukirchen gestaltet regelmäßig Informationstage in Kooperation mit regionalen Unternehmen sowie Aus- und Weiterbildungsstätten für Schüler aus Oberfranken.
Die BID Unternehmensgruppe beteiligt sich regelmäßig an Veranstaltungen, welche Fachkräfte von morgen entdecken und fördern sollen. Nur so kann das kontinuierliche Wachstum für einen der großen Inkassodienstleister in Deutschland gewährleistet werden.
Tags: ausbildung, bayern, bid, bürokaufmann, coburg, inkassobüro, marco groeger, neustadt, oberfranken, sozial, wachstum
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Mittwoch, 01. Dezember 2010
Trendwende steht noch aus: Zahl der Privatinsolvenzen steigt um 8 Prozent / Im Rekordjahr 2010 mehr junge Bundesbürger von Privatpleiten betroffen
Hamburg / Coburg - In den ersten drei Quartalen 2010 haben 104.657 Privatpersonen in Deutschland eine Insolvenz angemeldet. Das sind acht Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Zwar nimmt die Zahl an Privatpleiten im dritten Quartal 2010 (3.Q. 2010: 35.240; 3. Q.2009: 35.347) um 0,3 Prozent leicht ab. „Aber trotz dieses mi-nimalen Rückgangs auf hohem Niveau wird 2010 ein Rekordjahr bei den Privatin-solvenzen “, prophezeit Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Hamburger Wirt-schaftsauskunftei Bürgel in einer aktuellen Studie. Noch sei von keiner Trendwen-de auszugehen. Aktuell könne man lediglich von einer Stabilisierung auf hohem Niveau sprechen, weil das dritte Quartal 2010 als bisher schwächstes des Jahres abgeschlossen hat. „Die positiven Signale vom Arbeitsmarkt und die konjunkturelle Erholung haben noch keinen Einfluss auf die Anzahl der Privatinsolvenzen“, betont der Bürgel Geschäftsführer. Daher gehen die Hamburger unvermindert von 140.000 Verbraucherinsolvenzen im Gesamtjahr 2010 aus – 3.000 Fälle mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007. Besonders betroffen sind Weiterlesen…
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Donnerstag, 25. November 2010
BÜRGEL Wirtschaftsinformationen bietet mit der neuen BÜRGEL Vollauskunft ab sofort ein umfassendes und deutlich aufgewertetes Produkt.
Hamburg / Coburg - Mit Unterstützung der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG wurde die BÜRGEL Vollauskunft insbesondere durch bilanzanalytische Komponenten ergänzt.
Im Einzelnen handelt es sich um
- die übersichtliche Darstellung von Bilanzen im 2-Jahresvergleich,
- die Berechnung der Bilanzkennziffern Eigenkapitalquote, Gesamtkapitalrendite und einer Liquiditätskennzahl sowie
- die Berechnung und Darstellung des Euler Hermes Bilanzgrades, das zur optimierten Entscheidungsfindung alle wesentlichen Aspekte einer Bilanz in einer Kennzahl zusammenfasst.
Der Abruf der erweiterten Vollauskunft ist weiterhin bequem per NetConnect web ohne Software-Installation möglich.
Für weitere Informationen zur neuen Vollauskunft und die Themenbereiche Wirtschaftsinformationen sowie Bonitätsprüfung B2B / B2C steht das Team von BÜRGEL-Coburg unter Telefon 09561 / 8060-824 oder online gerne zur Verfügung.
BÜRGEL Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem BÜRGEL-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe ist BÜRGEL-Coburg mit den Wirtschaftsauskünften neben dem klassischen Forderungseinzug sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Forderungs- und Risikomanagement.
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