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Archiv für die Kategorie ‘BÜRGEL’

BÜRGEL NetConnect: Informationen zur Absicherung Ihrer Auslandsgeschäfte

Mittwoch, 11. April 2012

BÜRGEL Wirtschaftsinformationen als einer der führenden Anbieter für Wirtschaftsauskünfte und Bonitätsprüfungen stellt mit BÜRGEL NetConnect einen Online-Service zum schnellen und effektiven Direktabruf von Firmeninformationen B2B sowie Personeninformationen B2C zur Verfügung.

Europaweite Informationen

Um international erfolgreich zu agieren, besteht die Notwendigkeit, schnell und direkt detaillierte Informationen über Geschäftspartner im europäischen Ausland als Entscheidungsbasis und zum Schutz vor Forderungsausfällen einholen zu können. Der Onlinezugang über BÜRGEL NetConnect eröffnet den Weg in die Datenbanken der europäischen Partner.
Hier stehen neben detaillierten Wirtschaftsinformationen über 3,9 Millionen deutsche Unternehmen auch Daten zu rund 28 Millionen Unternehmen in 26 weiteren Weiterlesen…

Adressermittlung + Anschriftenermittlung online

Dienstag, 27. März 2012

Postrückläufer behindern den internen Geschäftsablauf und führen nicht selten dazu, dass Forderungen letztendlich ausgebucht und abgeschrieben werden. Lassen Sie es nicht soweit kommen!

 width=Im Rahmen der Anschriftenermittlung ermitteln wir für Sie die neue Adresse Ihres wertvollen Kunden - korrekt und nochmals auf Zustellbarkeit geprüft.

Online-Abwicklung hilft bei Kostenminimierung

Die bequeme Online-Abwicklung ohne direkte Korrespondenz mit Einwohnermeldeämtern beschleunigt die internen Prozesse und hilft Ihnen bei der Kostenminimierung. Sie können sich wieder auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren - ohne Aufwand, ohne direkte Abrechnung mit Ämtern.

Kostentransparenz durch Ermittlungsstufen

Für Kostentransparenz sorgen hierbei die 5 Ermittlungsstufen vom ersten Datenabgleich über Adress- und Umzugsdatenbanken bis hin zur Langzeitüberwachung im Adress-Monitoring.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Einmalige Registrierung
  • Online einloggen und sofort Suchaufträge starten
  • Keine Mindestmengen
  • Zugriff auf mehr als 45 Millionen Daten
  • Hohe Adressqualität durch Zustellbarkeitsprüfung jeder ermittelten Adresse
  • Bei Bedarf Anfragen bei über 5.500 Einwohnermeldeämtern

Besonders geeignet für:

  • E-Commerce / Versandhandel
  • Ärzte
  • Anwälte
  • Banken
  • Versicherungen
  • Versorger
  • Telekommunikationsunternehmen

Für Fragen steht Ihr BÜRGEL-Berater in Coburg jederzeit telefonisch unter 09561 / 8060-500 oder per Kontaktformular zur Verfügung.

Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG, Hamburg

Neu: Bürgel Bonitätsindex[NG] - Firmenauskünfte mit noch mehr Euler Hermes Expertise

Montag, 19. März 2012

Mit Hilfe der Expertise der Kreditentscheider von Euler Hermes hat Bürgel Wirtschaftsinformationen seinen Bonitätsindex, das wichtigste Instrument einer sicheren Prognose von Zahlungsausfällen, entscheidend weiterentwickelt.

Der Bonitätsindex[NG] ersetzt seit dem 29.02.2012 den bisherigen BÜRGEL Bonitätsindex. Dies betrifft auch alle Nachträge oder Ergänzungsberichte, unabhängig davon, dass in der ursprünglichen Auskunft der bisherige Bonitätsindex angegeben wurde.

Der Bürgel Bonitätsindex[NG] ist das wichtigste Instrument der Firmenauskunftsprodukte zur Beurteilung der Bonität Ihrer Geschäftspartner.
Aufgrund einer ständig wachsenden Informationsbasis, wie die Online-Verfügbarkeit von Bilanzen, Jahresabschlüssen, Geschäftsberichten und Zahlungserfahrungen sowie sich verändernder volkswirtschaftlicher Rahmenbedingungen (veränderte Ausfallwahrscheinlichkeiten einzelner Branchen und Rechtsformen, veränderte Finanzausstattung und Liquidität sowie Risiken insbesondere im Exportgeschäft) hat Bürgel die Berechnungsmethodik und die Datenbasis zur Berechnung des Bonitätsindex deutlich weiterentwickelt.


Bürgel Bonitätsindex[NG] steht für [Nächste Generation] unserer etablierten Bonitätsbewertung. Der neue Bonitätsindex[NG] ist die logische Fortentwicklung der Bürgel Firmenauskünfte, nachdem 2011 bereits das Euler Hermes Bilanzgrade zur effektiven Bewertung von Bilanzdaten eingeführt wurde.

Der Bonitätsindex[NG] enthält wesentliche Neuerungen:

  • Der Kern der Indexberechnung basiert auf den Original-Methoden der Euler Hermes Kreditversicherung zur Bewertung von Unternehmungen und Kreditrisiken
  • Er integriert – sofern vorhanden – mehrere Bilanzen und berücksichtigt damit noch besser bisherige Unternehmensentwicklungen
  • Er integriert Zahlungserfahrungen aus dem Deutschen Debitoren Monitor
  • Hierdurch wird eine deutliche Verbesserung der Trennschärfe und Prognosekraft unseres Bonitätsindex[NG] erreicht

Ihr Nutzen:

  • Höhere Trennschärfe bedeutet für Ihr Unternehmen weniger Ausfälle
  • Sie profitieren von der Expertise der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG
  • Bonitätsindex[NG] in vielen Bürgel Firmenauskunftsprodukten enthalten
  • Breitere und aktuelle Datenbasis für die Berechnung des Bürgel Bonitätsindex[NG]
  • Noch bessere Absicherung Ihrer Kreditentscheidungen

Zusammengefasst bedeutet die Umstellung für Bürgel-Kunden, dass sie aufgrund der höheren Prognosekraft noch besser zukünftige Zahlungsausfälle vermeiden können. Und dies, ohne bestehende Cut-offs zur Risikosteuerung anpassen zu müssen.

Für Fragen steht Ihr BÜRGEL-Berater in Coburg jederzeit telefonisch unter 09561 / 8060-500 oder per Kontaktformular zur Verfügung.

Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG, Hamburg

Schuldenbarometer 2011: Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 2,2 Prozent

Montag, 27. Februar 2012

2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das sind 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle „Schuldenbarometer 2011“ der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Nur in den Jahren 2007 und 2010 gab es in Deutschland mehr Verbraucherinsolvenzen. In den letzten zehn Jahren mussten insgesamt mehr als eine Million Privatpersonen Insolvenz anmelden.

„Obwohl wir dank einer verbesserten Situation auf dem Arbeitsmarkt und einer entsprechend günstigen Konjunkturlage in Deutschland bei den Privatinsolvenzen einen leichten zahlenmäßigen Rückgang verzeichnen, verharren die Werte weiterhin auf einem zu hohen Niveau“, kommentiert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin. „Aufgrund einer sehr niedrigen Arbeitslosenquote mit dem tiefsten Stand seit Weiterlesen…

Weniger Firmeninsolvenzen 2011

Donnerstag, 12. Januar 2012

Hamburg / Coburg - 30.294 Unternehmen meldeten 2011 in Deutschland ihre Zahlungsunfähigkeit. Nach der aktuellen Studie “Firmeninsolvenzen 2011″ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel sind das 6,2 Prozent weniger als noch 2010.

Kernpunkte der Studie:

  • Absolute regionale Verteilung: Jede vierte Firmenpleite vollzieht sich 2011 statistisch in Nordrhein-Westfalen (6.786 Fälle)
  • Relative Verteilung im Bundesdurchschnitt: 88 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen
  • Am wenigsten Insolvenzen in Bayern (64 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen)
  • Weniger Firmeninsolvenzen in 15 von 16 Bundesländern gegenüber 2010 – nur in Nordrhein-Westfalen Anstieg um 3,6 Prozent
  • Stärkster Rückgang gegenüber 2010: Sachsen-Anhalt (minus 15,4 Prozent)
  • 26,6 Prozent aller 2011 insolventen Unternehmen (das entspricht 8.058 Firmen) sind Jungunternehmen, die bis zwei Jahre am Markt aktiv waren
  • 2011 steigt die Pleitequote der Jungunternehmen im Vorjahresvergleich um 34,5 Prozent
  • Bei Firmen, die länger als 50 Jahre am Markt aktiv sind, sinken die Insolvenzfallzahlen 2011 im Vorjahresvergleich um 35,4 Prozent
  • Besonders Gewerbebetriebe (Anteil an den bundesweiten Pleiten: 44 Prozent) und GmbHs (34,8 Prozent) melden 2011 Insolvenz an
  • 50,5 Prozent aller Insolvenzen im Jahr 2011 gehen aufs Konto von Dienstleistungsunternehmen

Quelle: Pressemeldung BÜRGEL, Hamburg
Vollständige Studie: Bürgel-Studie: Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2011

Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem Bürgel-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die Bürgel Wirtschaftsauskünfte & Bonitätsprüfungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Risiko- und Forderungsmanagement.

Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011

Donnerstag, 01. Dezember 2011

1,5 Prozent weniger Privatinsolvenzen – Rückgang bleibt hinter Erwartungen zurück

Hamburg / Coburg - Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland von Januar bis September 2011 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,5 Prozent auf 103.118 Fälle gesunken. „Vor allem wegen der positiven Konjunkturentwicklung und der Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt hat sich die Situation bei den Privatinsolvenzen leicht entspannt“, kommentiert Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Aber gerade aufgrund dieser positiven Signale haben die Hamburger mit weniger Privatpleiten gerechnet als tatsächlich gemessen, resümiert das aktuelle „Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011“ von Bürgel. Für das Gesamtjahr 2011 geht die Wirtschaftsauskunftei von Fallzahlen unter dem Niveau des Rekordjahres 2010 aus und rechnet mit 137.000 bis 139.000 Privatinsolvenzen bis zum Jahresende.

Besonders auffällig in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sind folgende Entwicklungen: Erstens steigen die Insolvenzfallzahlen bei den jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren gegenüber den ersten drei Quartalen 2010 um plus 3,2 Prozent (im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 2009 sogar 38,8 Prozent), in der Altersgruppe ab 60 Jahren sogar um plus 8,6 Prozent. Ein detaillierter Blick auf die Geschlechter nach Alter zeigt zweitens, dass bei den 18- bis 25-Jährigen vor allem junge Frauen Probleme mit Überschuldung haben. In diesem Alterssegment steigen die Zahlen im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2010 um 5,8 Prozent – bei den Männern im selben Alter um lediglich 0,1 Prozent. Auch bei der Altersgruppe 60-Plus (plus 8,6 Prozent mehr Fälle) gehen drittens zunehmend mehr Privatinsolvenzen aufs Konto von Frauen – mit einem zweistelligen Zuwachs von 14 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010. Bei den gleichaltrigen Männern rangiert die Zunahme lediglich bei plus 5,2 Prozent. Viertens verbuchen Frauen in den ersten drei Quartalen 2011 gegenüber dem Referenzzeitraum 2010 plus 0,5 Prozent mehr Privatinsolvenzen. Bei den Männern gehen die Fallzahlen hingegen um minus 2,9 Prozent zurück. Allerdings bleibt der Trend, dass in Deutschland mehr Männer (Anteil: 58 Prozent) als Frauen Privatinsolvenz anmelden, auch in den ersten drei Quartalen 2011 bestehen.

Regional betrachtet verteilen sich die bundesweiten Privatinsolvenzen in den ersten drei Quartalen vor allem auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (24.091 Fälle), Niedersachsen (13.019) und Bayern (11.566). In der Detailanalyse bezogen auf die Einwohndichte schneiden die nördlichen Bundesländer schlechter ab. Am meisten Fälle meldet Bremen mit 227 Pleiten je 100.000 Einwohner, gefolgt von Hamburg (174), Niedersachsen (164) und Schleswig-Holstein (163). Der Bundesdurchschnitt bewegt sich bei 126 Fällen je 100.000 Einwohner. Am wenigsten Privatpleiten melden Bayern und Baden-Württemberg – mit 92 bzw. 94 Fällen je 100.000 Einwohner.

Während zwölf Länder gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 rückläufige Fallzahlen messen, verzeichnet Hamburg den stärksten und einzigen zweistelligen Anstieg mit einem Plus von 11,7 Prozent. Aber auch in Nordrhein-Westfalen (plus 5,9 Prozent), Berlin (plus 5,7 Prozent) und Thüringen (plus 2,9 Prozent) spitzt sich die Schuldnersituation zu. Erfolge können hingegen vor allem Sachsen (minus 9,8 Prozent), Baden-Württemberg (minus 8,9 Prozent) und Rheinland-Pfalz (minus 6,3 Prozent) für sich verbuchen.

Hauptursachen für Privatinsolvenz sind Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Krankheit, gescheiterte Immobilienfinanzierung oder Selbstständigkeit sowie ein zur Einkommenssituation unpassendes Konsumverhalten. Privatüberschuldung betrifft laut Bürgel-Untersuchung vor allem das jüngste Alterssegment als größte Risikogruppe.

Quelle: Pressemeldung BÜRGEL, Hamburg
Vollständige Studie: Bürgel-Studie: Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011

Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem Bürgel-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
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Große Kapitalgesellschaften in Deutschland

Montag, 21. November 2011

Großunternehmen – geringe Anzahl, immens leistungsfähig

Großen Kapitalgesellschaften kommt hier zu Lande trotz der absolut und relativ geringen Verbreitung - nur 0,3 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen zählen zu den Großunternehmen - eine immense Bedeutung zu. Sie stellen knapp 45 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und erwirtschaften einen Umsatz von knapp 60 Prozent der Gesamtumsätze in Deutschland.

Von den 9.636 Großen Kapitalgesellschaften in Deutschland hat bei der regionalen Verteilung knapp jede vierte (25,7 Prozent; 2.477 Unternehmen) ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen. Aber auch in Bayern mit 1.557 Großunternehmen (Anteil: 16,2 Prozent) und 1.454 Großen Kapitalgesellschaften in Baden-Württemberg (15,1 Prozent) ist die Großunternehmensdichte im absoluten innerdeutschen Vergleich überdurchschnittlich hoch. Anders hingegen im Saarland: Mit 90 Großen Kapitalgesellschaften bildet das Bundesland anteilsmäßig (0,9 Prozent) das Schlusslicht. Zu diesen Ergebnissen kommt die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit ihrer aktuellen Studie „Große Kapitalgesellschaften in Deutschland“.

Bei den relativen Zahlen – Großunternehmen im Vergleich zu der Gesamtzahl der umsatzsteuerpflichtigen Firmen pro Bundesland – zeigt sich ein differenzierteres Bild: Spitzenreiter mit 50 Großen Kapitalgesellschaften je 10.000 Unternehmen ist Hamburg, gefolgt von Bremen (41 je 10.000), Nordrhein-Westfalen (37) und Hessen (35). Derweil sind Großunternehmen in den östlichen Bundesländern Thüringen mit 16 Großunternehmen je 10.000 umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, Brandenburg (17) und Mecklenburg-Vorpommern (18) deutlich seltener vertreten.

Mehr als 35 Prozent der Großen Kapitalgesellschaften in Deutschland gehen dem verarbeitenden Gewerbe nach bzw. sind in der Industrie angesiedelt. In diesem Segment entspricht das 3.397 Großunternehmen. Aber auch unternehmensnahe und persönliche Dienstleistungen mit 3.092 einschlägig tätigen Großen Kapitalgesellschaften sowie 1.348 Konzerne, die Großhandel betreiben, nehmen im Ranking nach Marktsegment einen wichtigen Stellenwert ein.

Quelle: Pressemeldung BÜRGEL, Hamburg
Vollständige Studie: Bürgel-Studie: Große Kapitalgesellschaften in Deutschland

Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem Bürgel-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die Bürgel Wirtschaftsauskünfte & Bonitätsprüfungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Risiko- und Forderungsmanagement.

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2011

Donnerstag, 15. September 2011

Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 0,9 Prozent.

Im ersten Halbjahr 2011 sinkt die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland minimal – um 0,9 Prozent auf 68.818 Fälle. „Aktuell bewegen wir uns bei den Privatinsolvenzen nahezu auf dem Rekordniveau des Vorjahres“, skizziert Dr. Norbert Sellin, Geschäftsführer der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel, in der aktuellen Bürgel Studie „Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2011“. Eine Trendwende sei trotz sinkender Arbeitslosenzahlen nicht in Sicht.

Gehörten bis dato Niedriglohnempfänger und junge Menschen von 18 bis 25 Jahren zu den Risikogruppen, geraten seit 2011 zunehmend auch ältere Bundesbürger in finanzielle Bedrängnis. Der Anteil der Altersgruppe ab 60 Jahren unter den Schuldnern stieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 um Weiterlesen…

Schuldenbarometer: 2 Prozent Rückgang bei den Privatinsolvenzen im 1. Quartal 2011

Donnerstag, 09. Juni 2011

Hamburg / Coburg - Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sinkt im ersten Quartal 2011 leicht um 2 Prozent – auf 34.022 Fälle gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Hinblick auf die Kreditsituation der Verbraucher, Arbeitslosenquote sowie einer steigenden Anzahl an Beschäftigten in Niedriglohnbereichen erwartet Bürgel im laufenden Jahr zwischen 135.000 und 140.000 Privatinsolvenzen.

Bei der regionalen Verteilung konzentrieren sich die Privatinsolvenzen im ersten Quartal 2011 insbesondere auf Nordrhein-Westfalen mit 7.639 Fällen, Niedersachsen (4.420), Bayern (3.751) und Baden-Württemberg (3.443). Bei den relativen Werten, bezogen auf die Einwohnerzahlen, zeigt sich im Wesentlichen ein Nord-Südgefälle: Bayern verzeichnet mit 30 Fällen je 100.000 Einwohner im Untersuchungszeitraum am wenigsten Privatinsolvenzen, gefolgt von Baden-Württemberg (32) und Thüringen (35).
Entwicklung der der Privatinsolvenzen in Deutschland
Während der Bundesdurchschnitt bei 42 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern rangiert, meldet Schlusslicht Bremen weit abgeschlagen mehr als Weiterlesen…

1. Quartal 2011: 8,7 Prozent weniger Firmeninsolvenzen

Dienstag, 31. Mai 2011

Hamburg / Coburg - Die deutsche Wirtschaft verzeichnet auch im ersten Quartal 2011 sinkende Zahlen bei den Firmeninsolvenzen auf insgesamt 7.423 Fälle. Gegenüber dem Referenzquartal 2010 meldeten 8,7 Prozent weniger Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit an. Entsprechend rechnet die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel für 2011 mit bis zu 30.000 Firmenpleiten – ein Niveau, das dem vor der Finanzkrise entspricht.

Die deutsche Wirtschaft verzeichnet auch im ersten Quartal 2011 sinkende Zahlen bei den Firmeninsolvenzen auf insgesamt 7.423 Fälle. Gegenüber dem Referenzquartal 2010 meldeten 8,7 Prozent weniger Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit an. Entsprechend rechnet die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel für 2011 mit bis zu 30.000 Firmenpleiten – ein Niveau, das dem vor der Finanzkrise entspricht.

Insolvenzverfahren nach Bundesland 1. Quartal
„Die Wirtschaft in Deutschland hat sich in den letzten Monaten kontinuierlich nach Weiterlesen…