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Archiv für die Kategorie ‘Presse’

Projekt BID Jugendförderung: Bei Bayerischer für Furore sorgen

Die Bayerische Meisterschaft der U15 geht am Samstag am Kronacher Schulzentrum über die Bühne. Dann will der FC Coburg im Konzert der etablierten Teams ein Wörtchen mitreden. Die Bedingungen sind hervorragend.

Ob die Nachwuchskicker des FC Coburg am Samstag in der Kronacher Dreifachhalle genauso jubeln dürfen wie bei ihrem Gewinn der Bezirksmeisterschaft? Es wird auf jeden Fall schwer für das U15-Team von Trainer Oliver Bernhardt, denn die Konkurrenz bei den Bayerischen Hallen-Meisterschaften ist groß. Am Start ist unter anderem der Bundesliga-Nachwuchs des FC Augsburg, FC Ingolstadt, des Zweitligisten 1. FC Nürnberg, SpVgg Greuther Fürth und des TSV 1860 München. (Foto: Heinrich Weiß)

Coburg/Kronach – Namhafte Vereine sind am Samstag, 18. Februar, am Kronacher Schulzentrum vertreten. Dann nehmen die U15-Junioren der Bundesligisten FC Augsburg und FC Ingolstadt sowie der Zweitligisten 1. FC Nürnberg, SpVgg Greuther Fürth und TSV 1860 München an der Bayerischen Hallenmeisterschaft teil. Wer weiß? Vielleicht ist dann so manches Talent dabei, das in einigen Jahren im Kader eines Erst-, Zweit oder Drittligisten steht. Auch ein heimisches Team ist dabei. Die U15 des FC Coburg von Trainer Oliver Bernhardt hat nämlich trotz starker Konkurrenz die Hallen-Bezirksmeisterschaft gewonnen. Dabei wurden unter anderem die SpVgg Bayern Hof bezwungen und im Endspiel die SpVgg Bayreuth (6:5 im 6-Meter-Schießen) besiegt. Damit war die Qualifikation für die “Bayerische” perfekt. Als Co-Trainer fungieren Reiner Eichhorn und Mike Edelmann. Weiterlesen…

Presse: BID schüttet Füllhorn aus

Das Inkasso-Unternehmen unterstützt Organisationen mit 10.000 Euro. Die Mitarbeiter sammeln ebenfalls und spenden weitere 550 Euro.

Coburg – Für vier Coburger Institutionen war dieses Jahr schon ein paar Tage früher Weihnachten. Der Bayerische Inkassodienst Coburg (BID) unterstützte wieder soziale und gemeinnützige Einrichtungen mit insgesamt 10.550 Euro. Zu den Empfängern gehörten die Freiwillige Feuerwehr Coburg, der Tier- und Naturschutzverein, die Coburger Tafel sowie das AWO „Mehr-Generationenhaus“. Wie Vorstandsmitglied Frank Fenske erläuterte, ist es der weltweit tätigen Unternehmensgruppe wichtig, soziale Organisationen aktiv zu unterstützen. Er stellte bei der symbolischen Übergabe den BID vor und teilte mit, dass die Gruppe rund 250 Mitarbeiter beschäftige.

Mit insgesamt 10.550 Euro unterstützt der BID soziale Projekte. Von links: Markus Kolbinger (BID), Edda Kroos (Coburger Tafel), Frank Fenske (BID), Liane Blietzsch (AWO), Christian Weiß (Schatzmeister FFW Coburg), Siegrid Ott-Beterke (Tier- und Naturschutzverein), Stadtbrandrat Ingo Stöckl und Marion Demmelmaier (BID, Tier- und Naturschutzverein). Foto: Martin Rebhan

Siegrid Ott-Beterke, Vorsitzende des Tier- und Naturschutzvereins erläuterte, dass die Spende mit dazu dienen soll, die unbedingt notwendigen Neubaumaßnahmen am Tierheim zu finanzieren. Wie dringend die Coburger Tafel auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, führte Edda Kroos vor Augen. „Wir bekommen keinen Cent staatlicher Unterstützung und müssen in der nächsten Zeit ein neues Fahrzeug mit Kühlaggregat anschaffen“, war von der Tafel-Gründerin zu hören.
Bei der Feuerwehr fließt die Spende nach Angaben von Stadtbrandrat Ingolf Stökl in das Projekt „Alarmmonitor“. Gut angelegt ist die Zuwendung auch bei der Arbeiterwohlfahrt, die sich unter anderem auch der Schüler Nachmittagsbetreuung annimmt.
Neben der Firmenspende kamen bei der Weihnachtsfeier durch die Mitarbeiter zusätzlich nochmals 550 Euro zusammen. In diesem Jahr kommt das Geld dem Tier- und Naturschutzverein zugute.

Dass für den BID die Unterstützung des Ehrenamtes kein Lippenbekenntnis ist, konnte dem Hinweis des Geschäftsführers entnommen werden, der feststellte: „Bei uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass aktive Feuerwehrleute ihre Piepser am Arbeitsplatz haben und diesen zu jeder Zeit bei einem Einsatz verlassen können.“

Quelle: Neue Presse Coburg vom 23. Dezember 2016

12 Auszubildende starten bei der BID Unternehmensgruppe ins Berufsleben

Coburg – Im Ausbildungsjahr 2016/2017 beginnen bei der BID Unternehmensgruppe 12 junge Menschen mit ihrer Ausbildung zum “Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement”.

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12 Auszubildende, die bei der BID Unternehmensgruppe ins Berufsleben starten, BID-Ausbildungsleiter Marco Groeger, Schulungsleiterin Marina Dienemann und die Ausbilderinnen Julia Dehler und Lisa Kalb.

Seit über 30 Jahren am Markt beschäftigt die BID Unternehmensgruppe mittlerweile über 200 Mitarbeiter. Die hohe Ausbildungsquote in jedem Ausbildungsjahr hat bereits eine lange Tradition. Denn die berufliche Ausbildung bleibt nach wie vor der größte Garant für den notwendigen Fachkräftenachwuchs und mithin für das Wachstum des Unternehmens.

Das innerbetriebliche Ausbildungssystem ermöglicht es den Auszubildenden, vom ersten Tag an die theoretischen Kenntnisse in der Praxis umzusetzen. Begleitet werden die Auszubildenden hierbei während ihrer gesamten Ausbildung von Frau Marina Dienemann als Leiterin der praktischen Ausbildung.

Auf Grund ihrer über 20-jährigen Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung kann Frau Dienemann auf ein sehr fundiertes Fachwissen, einen großen Erfahrungsschatz und ein hohes Maß an Sozialkompetenz zurückgreifen. Die Ausbildung ist für Marina Dienemann deshalb mehr als nur Lernen, “wir ebnen den persönlichen und individuellen Weg eines jeden einzelnen in ein erfolgreiches berufliches Leben in der BID Unternehmensgruppe”. Unterstützt wird Frau Dienemann von Julia Dehler und Lisa Kalb, zwei ehemaligen Auszubildenden der BID Unternehmensgruppe. Beide haben nach Abschluss ihrer Ausbildung und Übernahme ihr erworbenes Wissen durch ständige Fortbildung weiter vertieft und ausgebaut, so dass beide zwischenzeitlich auch Führungspositionen in der BID Unternehmensgruppe bekleiden. Dies ist weiterhin Beleg dafür, dass den Auszubildenden neben einem modernen und attraktiven Arbeitsplatz sehr gute berufliche Perspektiven geboten werden und somit der attraktive Wirtschaftsstandort Coburg gestärkt wird.

Presse: BID spendet für acht Coburger Grundschulen

Der Bayerische Inkasso Dienst unterstützt die Coburger Einrichtungen mit 18 000 Euro. Das Geld fließt in Projekte, die ansonsten nicht verwirklicht werden könnten.

Coburg – Das ist ein willkommenes Geschenk für die acht Coburger Grundschulen gewesen: Markus Kolbinger, Frank Fenske und Heinz Bittermann von der Unternehmensgruppe Bayerischer Inkasso Dienst (BID) hatten gleich zwei große Schecks im Gepäck, als sie die Pestalozzi-Grundschule am Ketschendorfer Hang aufsuchten.

Bei der Spendenübergabe in der Pestalozzischule freuten sich die Kinder Lilly, Charlotte, Julia, Florentine und Alina (von links) und steckten
mit ihrer Freude auch Schulamtsdirektor Werner Löffler, Rektorin Karina Kräußlich-Leib, Heinz Bittermann (BID), Tina Lehmann (Stadt Coburg), Markus Kolbinger (BID), Verwaltungsrat Klaus Anderlik (Stadt Coburg) und Frank Fenske (BID) an.

Der sprichwörtliche Geldregen im Umfang von insgesamt 18000 Euro soll besonderen Projekten der acht Coburger Grundschulen zugute kommen, die aus dem Etat des Sachaufwandsträgers, das ist die Stadt Coburg, nicht finanziert werden könnten. Das sind solche Projekte und Vorhaben, die zwar durchaus sinnvoll sind, aber für die sonst kein Geld da ist. In der Pestalozzischule, die symbolisch die Spende kürzlich für alle Coburger Grundschulen entgegen genommen hat, geht es vor allem darum die Lernbereiche Natur und Technik zu fördern. Rektorin Karina Kräußlich-Leib erläuterte, dass der in Sachen Natur und Technik fachkundige Vize-Geschäftsführer des Stadtjugendrings Oliver Völker beispielsweise einschlägige 90-Minuten-Unterrichtseinheiten durchführen wolle. Außerdem sei ein “Tag des offenen Experimentierens” mit Eltern und Kindern geplant.

Wie Frank Fenske erläuterte, reichen die Pläne anderer Coburger Schulen von einem Wintersporttag über ein integratives Theaterprojekt bis hin zu einem Workshop Instrumentenbau mit Abschlusskonzert. Und das sei ja auch nur erst einmal eine bespielhafte Aufzählung. “Da wird jede Schule ihre individuellen Vorstellungen entwickeln”, sagte Markus Kolbinger. 17500 Euro aus der Gesamtspende stammen vom Bayerischen Inkasso Dienst direkt. 500 Euro seien bei der vorweihnachtlichen Feier von den Coburger BID-Mitarbeitern gesammelt worden. Zur Spendenübergabe hatten sich die BID-Delegation mit den Vertretern der Schule und den Schulbehörden in der neuen Lernwerkstatt der Pestalozzischule versammelt, die sich mittlerweile zu einem Lieblingsort der Pestalozzischüler entwickelt habe.

Quelle Artikel: Neue Presse Coburg, Ausgabe vom 29. Januar 2016
Quelle Foto: Coburger Tageblatt, Ausgabe vom 22. Januar 2016

Presse: BID spendet für den AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken e.V.

Der Mittagstisch im “Treff am Bürglaßschlösschen” ist für 2016 gesichert. Dazu trägt auch eine Spende bei.

Coburg – Der werktägliche Mittagstisch im Mehrgenerationenhaus der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im “Treff am Bürglaßschlösschen” ist im Jahr 2016 gesichert. Darüber freuten sich kürzlich Einrichtungsleiterin Liane Blietzsch und ihre Stellvertreterin Birgit Schober. Unmittelbarer Anlass war eine Spende der Coburger BID Unternehmensgruppe in Höhe von 2500 Euro. 2015 schien es noch so, als stünde das Projekt aus finanziellen Gründen auf der Kippe.

Markus Kolbinger (rechts) und Frank Fenske (links) von der BID Unternehmensgruppe überreichen Sozialpädagogin Liane Blietzsch (Dritte von links) und Betriebswirtin Birgit Schober eine Spende in Höhe von 2500 Euro.

“Der Mittagstisch liegt uns sehr am Herzen”, betonte Blietzsch. Er sei für viele Menschen ein fester Punkt im Tagesablauf. “Hier werden Kontakte geknüpft und gepflegt.” Der enge Kontakt zwischen dem Küchenpersonal und den Mittagsgästen fördere Nähe und Vertrauen und sei ein Türöffner, ein niedrigschwelliger Zugang zu den weiteren Beratungs- und Unterstützungsangeboten des AWO-Mehrgenerationenhauses. Der Mittagstisch ist rund 220 Tage im Jahr geöffnet, informierten Blietzsch und Schober. 5000 Besucher pro Jahr, im Schnitt etwa 35 pro Tag, nähmen das Angebot in Anspruch. 77,3 Prozent der Mittagsgäste seien zwischen 65 und 84 Jahre alt. In der Regel gebe es drei verschiedene Mahlzeiten pro Tag. Liane Blietzsch machte noch aufein anderes Phänomen aufmerksam. Zum Mittagessen kommen in der Mehrzahl Männer, nämlich zu 58 Prozent. Sonst hielten sich die Männer im “Treff am Bürglaßschlösschen” eher zurück: “Nur zwei Prozent der männlichen Gäste nutzen die anderen Angebote im Haus. Und sonst? Ob Männer, ob Frauen – die Besucher favorisieren den Donnerstag, da gebe es nach Coburger Tradition oft Braten und Klöße.

“Wir sind in Coburg verankert, wir wollen für die Region etwas tun”, begründeten Markus Kolbinger und Frank Fenske von der BID Unternehmensgruppe ihre Unterstützung für das Projekt. Sie bedauerten, dass die ältere Generationen oft vergessen werde, wenn es um soziale Unterstützung gehe.

Quelle Artikel: Neue Presse Coburg, Ausgabe vom 28. Januar 2016

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Quelle: Radio Eins Coburg, Sendung vom 19. Januar 2016

12 Auszubildende starten bei der BID Unternehmensgruppe ins Berufsleben

Coburg – Mit 12 Auszubildenden hat die BID Unternehmensgruppe an die hohe Ausbildungsquote der letzten Jahre angeknüpft.

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12 Auszubildende, die bei der BID Unternehmensgruppe ins Berufsleben starten, BID- Ausbildungsleiter Marco Groeger, Schulungsleiterin Marina Dienemann und Ausbilderin Julia Dehler.

Die erwartungsvollen jungen Leute starten mit der Berufsperspektive „Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement“ als Nachwuchskräfte der BID Unternehmensgruppe, die mithin über 200 Mitarbeiter zählt.

Das seit Jahren weiter entwickelte Ausbildungssystem ermöglicht es den Auszubildenden, vom ersten Tag an die theoretischen Kenntnisse in der Praxis umzusetzen. „Theorie und Praxis zu vereinen ist unser Anspruch an eine erfolgreichen Ausbildung“, so Ausbildungsleiter Marco Groeger. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die BID Unternehmensgruppe nicht nur ob einer Quote ausbildet, sondern ganz gezielt den eigenen Nachwuchs. Marina Dienemann als Schulungsleiterin kann auf Grund ihrer fast 20-jährigen Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung als Gruppenleiterin auf ein sehr fundiertes Wissen und einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Die Ausbildung ist für Marina Dienemann mehr als nur Lernen, „wir ebnen den persönlichen Weg eines jeden einzelnen in ein erfolgreiches berufliches Leben in der BID Unternehmensgruppe“. Diese bietet ihren Auszubildenden neben einem modernen und attraktiven Arbeitsplatz weiterhin sehr gute berufliche Perspektiven, und stärkt somit den attraktiven Wirtschaftsstandort Coburg.

Presse: BID Weihnachtsspende an das Klinikum Coburg

Spende an das Klinikum Coburg soll die Betreuung schwerstkranker Patienten verbessern. Das Geld geht zu gleichen Teilen an die Onkologie und Geriatrie.

Coburg – Die BID Unternehmungsgruppe hat 10 000 Euro an das Klinikum Coburg gespendet. Zusätzlich haben die Mitarbeiter des in Coburg ansässigen Unternehmens 500 Euro beigesteuert. Das Geld haben die BID-Beschäftigten zum Jahresende für ausgewählte Projekte am Klinikum gesammelt. Die Spende geht je zur Hälfte an das onkologische Zentrum und an die Klinik für Geriatrie und Rehabilitation des Klinikums Coburgs. Die symbolischen Schecks überreichten die BID-Vorstände Frank Fenske und Markus Kolbinger an die Chefärzte PD Dr. Christof Lamberti und Professor Dr. Johannes Kraft sowie an den Regiomed Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet in den Räumen des Verwaltungsgebäudes.

Insgesamt 10 500 Euro spendeten die BID Unternehmensgruppe und ihre Mitarbeiter an zwei Abteilungen des Klinikums. Im Bild (von links): Markus Kolbinger, Dr. Christof Lamberti, Joachim Bovelet, Professor Johannes Kraft, Frank Fenske.

Das Onkologische Zentrum möchte mit der Spende Geräte zur Mobilisierung und Verbesserung der krankengymnastischen Betreuung der schwerstkranken Patienten anschaffen. Moderate körperliche Aktivität habe positive Effekte auf die Körperwahrnehmung, reduziere die Komplikationen und verbessere die Prognose bei Tumorerkrankungen, so der Chefarzt für Onkologie und Hämatologie Dr. Christof Lamberti. “Durch den Einsatz verschiedener moderner Geräte zur Aktivierung und die professionelle Begleitung der Therapie durch unsere Mitarbeiter können unsere onkologischen Patienten von diesem Training nur profitieren.” Professor Dr. med. Johannes Kraft möchte das Geld für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung und gleichzeitig auch für komplementäre Therapieansätze nutzen. Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung soll Patienten mit einer nicht heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankung eine erträgliche Lebenszeit und ein Sterben im gewohnten Umfeld ermöglichen. In diesem Bereich, betont Kraft, seien die Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. “Im Zuge einer ganzheitlichen Betrachtung einer Krankheit können alternative Therapien die Schulmedizin unterstützten und positiv beeinflussen”, erläuterte Professor Kraft. Mit einem Teil des Geldes sollen deshalb Stimulationsgeräte angeschafft werden und die Kunst- und Musiktherapiestunden erweitert werden. Der Regiomed-Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet freute sich über die Zuwendungen. “Damit können wir nun einige ganz besondere Anschaffungen tätigen.”

Quelle: Neue Presse Coburg, Ausgabe vom 05. Februar 2015

Presse: BID Weihnachtsspende für das THW-Coburg

Die Coburger BID Unternehmensgruppe spendet 2500 Euro. Damit können die Einsatzkräfte des Ortsverbandes Coburg noch effektiver helfen.

Coburg – In Vertretung für das Technische Hilfswerk Coburg konnten der stellvertretende Ortsbeauftragte Karsten Herold und der Vorsitzende des THW-Fördervereins Christoph Meyer eine Spende in Höhe von 2500 Euro aus den Händen der Vorstände der Coburger BID Unternehmensgruppe Frank Fenske und Markus Kolbinger entgegennehmen.

Der stellvertretende Ortsbeauftragte des THW, Karsten Herold, und der Vorsitzende des Fördervereins, Christoph Meyer, erhielten von den Vorständen der Coburger BID Unternehmensgruppe, Frank Fenske und Markus Kolbinger, eine Spende in Höhe von 2500 Euro.

“Wir unterstützen in langjähriger Verbundenheit den Förderverein des Technischen Hilfswerkes Coburg, da wir eine schnelle Hilfe für regionale und überregionale Herausforderungen für sehr wichtig erachten und Jahr für Jahr vor Ort erkennen, was wir durch unsere Spende bewirken können um somit das Ehrenamt und Engagement der freiwilligen THW-Helfer in der Region zu stärken”, betonte BID-Vorstand Markus Kolbinger.

So konnten sich die beiden BID-Vorstände bei der diesjährigen Spendenübergabe davon überzeugen, dass mit der Unterstützung im letzten Jahr nun ein neuer Mannschaftstransportwagen, der einen 25 Jahre alten VW-Bus ablöst, die THW-Fahrzeugflotte verstärkt. Dadurch können die Einsatzkräfte des THW Ortsverbandes Coburg flexibler im Einsatz reagieren. Zusätzlich dient der neue Mannschaftstransportwagen zum sicheren Transport der Junghelferinnen und -helfer.

Der stellvertretende Ortsbeauftragte Karsten Herold erklärte, dass die diesjährige Spende verwendet wird, um mehrere Großflächenbeleuchtungen mit neuster LED-Technologie anzuschaffen, da diese Beleuchtungsvorrichtungen ein gleichmäßiges und helles Ausleuchten von Einsatzstellen oder Plätzen zum Beispiel bei Großschadenslagen ermöglichen.

“Wie wichtig es ist, dass Einsatzstellen richtig ausgeleuchtet werden, um effizient arbeiten zu können, zeigte der Einsatz der Fachgruppe Infrastruktur bei einem Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Gauerstadt in jüngster Vergangenheit”, betonten Karsten Herold und der Vorsitzende des THW-Fördervereines Christoph Meyer.

Quelle: Neue Presse Coburg, Ausgabe vom 12. Februar 2015

So viele wie noch nie am Start

Es ist ein Rekord, der für sich spricht: Gleich 16 junge Leute stellen bei der BID-Gruppe die Weichen für die Zukunft.

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BID-Schulungsleiterin Marina Dienemann, Ausbildungsleiter Marco Groeger und 16 Auszubildende, die bei der BID Unternehmensgruppe ins Berufsleben starten.

Coburg – Mit 16 Auszubildenden hat die BID Unternehmensgruppe im September die bisher höchste Zahl an Berufsanfängern in ihrer Geschichte aufgenommen. 14 junge Leute starten mit der Berufsperspektive Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement, zwei arbeiten auf den Abschluss als Fachinformatiker in den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration hin.

Mit dem neuen Jahrgang etabliert die BID Unternehmensgruppe hausintern ein neues Ausbildungssystem. Parallel zu den Praxiseinsätzen, die laut Ausbildungsleiter Marco Groeger “vom ersten Tag an” stattfinden, absolvieren die Berufseinsteiger in den ersten acht Wochen ein neu konzipiertes Blockprogramm.

Die hauptsächlich von den geburtenschwachen Jahrgängen ausgelösten Rückgänge bei den Bewerberzahlen, spürt die BID Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben nicht. “Wir setzen auf Fähigkeiten unabhängig von der schulischen Qualifikation”, so Marco Groeger. Zusätzlich biete man geeigneten Kandidaten interessante Karrierechancen.

Zahlungsverhalten wird immer besser; Schnellere Verbraucherinsolvenz mit fataler Signalwirkung; Gesetz gegen Zahlungsverzug benachteiligt Gläubiger; Aktuelle Umfrage des Inkassoverbands

Berlin, 27. Mai 2014 – Die gute Konjunktur hebt die Zahlungsmoral. Das vierte Jahr in Folge berichten die Inkassounternehmen in ihrer Umfrage, dass Rechnungen jetzt genauso gut oder sogar besser als im Vorjahr beglichen werden. Gleichzeitig aber warnen die Inkassounternehmen vor den Folgen der Reform des Verbraucherinsolvenzrechts zum 1. Juli. “Durch die Halbierung der Restschuldbefreiungszeit werden Gläubiger benachteiligt und unredliche Schuldner dazu verleitet, mehr Schulden aufzunehmen”, warnt BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. Für das nächste Jahr sei mit einem Anstieg der Verbraucherinsolvenzen auf bis zu 100.000 zu rechnen. Nachbessern müsse die Bundesregierung zudem beim Gesetz zur Verbesserung der Zahlungsmoral im Geschäftsverkehr. Eine Vorschrift zur Pauschalanrechnung von Verzugsschäden könnte zur Folge haben, dass Gläubiger künftig weniger Geld erstattet bekommen. “Das wäre das Gegenteil dessen, was mit diesem Gesetz eigentlich erreicht werden soll”, kritisiert Spitz.

Die deutsche Wirtschaft ist mit einem kräftigen Wachstumsschub ins erste Halbjahr gestartet, getragen auch von einer weiterhin guten Zahlungsmoral der Verbraucher und der Unternehmen. In ihrer Umfrage zum Zahlungsverhalten melden jetzt 77 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen im ersten Halbjahr 2014 genauso gut oder sogar noch besser als vor einem halben Jahr beglichen werden. An der Umfrage nahmen die 560 Mitgliedsfirmen des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) teil. Diese setzen die Interessen von über einer halben Million Gläubiger durch und liefern mit ihrer Erfahrung einen repräsentativen Querschnitt über die Zahlungsabläufe aller wichtigen Branchen.

Die Inkassounternehmen sind damit ein Seismograf für die Zahlungsmoral der gesamten Wirtschaft. Weiterlesen…