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Fairplay mit Nachdruck



Archiv für die Kategorie ‘Newsletter’

Editorial: Das halbvolle Glas

Dienstag, 03. Februar 2009

Heinz BittermanAn allen Ecken und Enden wird dieser Tage von Krise und Rezession gesprochen. Und doch bleibt es jedem selbst überlassen, wie man dazu stehen möchte. Die Redewendung vom halbvollen oder halbleeren Glas ist ein Beleg dafür. Die Erfahrung, dass in jeder Krise auch Chancen stecken, ebenfalls. Nichts aber ist so treffend die Worte von John F. Kennedy, der darauf hinwies, dass “Krise” im Chinesischen aus den Schriftzeichen für Gefahr und Gelegenheit besteht. Unter dieses Motto haben wir diesmal die BIDNews gestellt. In unserer Titelstory finden Sie Antworten auf die Forderung nach kreativen Gegenkonzepten. Außerdem stellen wir vor, welche Chancen sich gerade jetzt in China bieten. Schließlich informieren wir Sie über die wichtige Rolle von Bonitätsinformationen und wie Sie sie erhalten.

Ihr Heinz Bittermann

Kreative Gegenkonzepte gefragt

Dienstag, 03. Februar 2009

FRANKFURT A. M. - Während noch im April letzten Jahres die meisten mittelständischen Unternehmen glaubten, der von der Finanzkrise ausgelöste Sturm werde an Ihnen vorüber ziehen, spüren nun immer mehr Unternehmen die Folgen der Turbulenzen und die Zurückhaltung vieler Banken. Von den größeren Unternehmen (Jahresumsatz über 250 Millionen Euro) beklagen rund 35 Prozent eine Verschlechterung ihrer Kreditkonditionen. Häufiger werden auch kleinere Unternehmen mit Auflagen, Berichten und Bürgschaften konfrontiert, um das Risiko der Kreditvergabe abzusichern. Vor allem mittelständische Unternehmen leiden zudem unter der nachlassenden Zahlungsmoral ihrer Kunden.

unternehmensinsolvenzenNach Meinung von Wirtschaftswissenschaftler Professor Norbert Winkeljohann werden sich auch überwiegend im Inland tätige Mittelständler kaum dauerhaft vom Abwärtstrend abkoppeln können”. Darunter leidet die Kreditvergabefreudigkeit vieler Banken. “Die Unternehmen wissen, dass sie für den Fall einer anhaltenden Kreditklemme kreative Gegenkonzepte entwickeln müssen”, sagte Winkeljohann schon im Frühjahr 2008. Professionelle Controlling-Instrumente etwa könnten solche Konzepte sein. “Jetzt braucht es das richtige Werkzeug, mit der Gesamtsicht auf Erfolgsrechnung, Liquidität und Bilanz”, sagt zum Beispiel Olaf Esters (Winterheller). Entscheidend sei das Wissen über die Entwicklung des Cashflows bei stagnierenden Märkten, Simulationsrechnungen mit verschiedenen Annahmen zur Zinsentwicklung sowie die Auswirkungen alternativer Finanzierungsformen auf die Ergebnisrechnung. Das beliebteste und häufig zuerst genutzte “kreative Gegenkonzept” in obigem Sinne ist der Lieferantenkredit. “Die Zahl der gewerblichen Schuldner, die einen Lieferantenkredit beanspruchen, nimmt aktuell wieder deutlich zu”, so Wolfgang Spitz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen, unter Berufung auf dessen Herbstumfrage. “Das Ausnutzen von Zahlungszielen und zunehmende Überschreiten von Zahlungsfristen sind Anzeichen für ein Nachlassen der Konjunktur und der Zahlungsmoral.”

Betroffen ist vor allem der Mittelstand. 79 Prozent der Inkassounternehmen melden, dass aktuell die Dienstleistungsbranche besondere Probleme mit dem Zahlungsverhalten ihrer Kunden hat. Es folgen das Handwerk mit 57, der Bau mit 50 Prozent. Die Zahl der Firmenpleiten wird deshalb 2009 voraussichtlich deutlich steigen, laut BDIU auf bis zu 35.000 Insolvenzen (2008: 30.000). “Es kommt jetzt darauf an, Liquidität zu sichern”, so Spitz. Dazu gehörten ein angemessenes Eigenkapital, schnelles Mahnen und Scoringverfahren zur Einschätzung der Kreditwürdigkeit von Kunden.

Quelle: BDIU, Manager-Magazin, Business Intelligence Mag.

ABC der vollstreckungsrelevanten Verjährungsfristen

Dienstag, 03. Februar 2009

Anspruchsart Verjährungsfrist Beginn der Verjährung Bemerkungen
Versicherungen,
sonstige Versicherungsverträge
(§ 12 VVG)
2 Jahre
(Altfälle bis
31.12.2007)
Ende des Jahres (31.12.), in
dem die Leistung verlangt werden
kann.
Ist ein Anspruch des Versicherungsnehmers
(VN) bei dem Versicherer angemeldet worden,
ist die Verjährung bis zum Eingang der
schriftlichen Entscheidung des Versicherers
gehemmt. Dieser ist von der Verpflichtung
zur Leistung frei, wenn der Anspruch auf
die Leistung nicht innerhalb von 6 Monaten
gerichtlich geltend gemacht wird. Die Frist
beginnt erst, nachdem der Versicherer dem
VN gegenüber den erhobenen Anspruch
unter Angabe der mit dem Ablauf der Frist
verbundenen Rechtsfolge schriftlich abgelehnt
hat.
VOB-Werkvertrag
(Gewährleistung)
Arbeiten an Gebäuden
(§ 13 Nr. 4 VOB)
2 Jahre Abnahme der Werkleistung. VOB/B muss insgesamt vereinbart werden.
VOB-Werkvertrag
(Gewährleistung)
Arbeiten an Grundstücken und
Feuerungsanlagen
(§ 13 Nr. 4 VOB)
1 Jahr Abnahme der Werkleistung. VOB/B muss insgesamt vereinbart werden.
Vollstreckungstitel (§§ 197 Abs. 1 Nr. 3, 4, 201 BGB) 30 Jahre Rechtskraft bzw. Vollstreckbarkeit des Titels. Bei künftig regelmäßig wiederkehrenden Leistungen gilt die regelmäßige Verjährungsfrist von 3 Jahren.
Wechsel, Anspruch gegen Abnehmer
(Art. 70 Abs. 1 WG)
3 Jahre Verfalltag.  
Wechsel, Rückgriff Indosant gegen Aussteller und andere Indossanten
(Art. 70 Abs. 3 WG)
6 Monate Zeitpunkt der Einlösung oder gerichtlichen Geltendmachung.  

Die Gesamtliste der hier fortlaufend und alphabetisch veröffentlichten Verjährungsfristen (Auszug) stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Quelle: IWW-Institut, Würzburg. Wichtig: Der Inhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der in ihm behandelten Materie machen es jedoch erforderlich, Haftung und Gewähr auszuschließen.

Checkliste: ABC der Immobiliarvollstreckung

Dienstag, 03. Februar 2009

Die Zwangsversteigerung nimmt immer größere Bedeutung ein, da oft nur dieser Zugriff auf das schuldnerische Vermögen Aussicht auf
Erfolg hat. Beginnend mit der vorliegenden Ausgabe von BID News erläutern wir, alphabetisch geordnet, die wichtigsten Fachbegriffe.

Begriff Erklärung
Bietvollmacht

Soll für einen Dritten geboten werden, ist die Vorlage einer Bietvollmacht notwendig. Die Bietvollmacht
muss in öffentlich beglaubigter Form vorgelegt werden (§71 Abs. 2 ZVG). Insbesondere ist
hierbei zu beachten, ob Beschränkungen, wie z. B. Ausbieten bis zu einem Höchstbetrag bestehen. Ist
dies der Fall, können über diese Höchstbeträge hinaus keine wirksamen Gebote abgegeben werden.
Dies muss das Vollstreckungsgericht beachten.

Darüber hinaus muss aus der Vollmacht ausdrücklich die Erlaubnis zum Bieten hervorgehen. Insofern
muss also der Bevollmächtigte (Rechtsanwalt) berechtigt sein, Gebote anstelle eines anderen abzugeben
bzw. das Grundstück zu erwerben. Folge: Eine einfache Prozessvollmacht ist nicht ausreichend!

Zulässig ist die Vorlage einer öffentlich beglaubigten Generalvollmacht. Bei juristischen Personen muss
die Vertretungsmacht nachgewiesen werden. Im Termin ist daher ein beglaubigter Handelsregisterauszug
neueren Datums vorzulegen. Der Zuschlag aufgrund einer fehlenden Vertretungsmacht erfolgt auf
ein unwirksames Gebot, was zu einem unheilbaren Zuschlagsversagungsgrund führt (§§ 83 Nr. 6, 7, 84 Abs. 1 ZVG).

Quelle: IWW-Institut, Würzburg. Wichtiger Hinweis: Der Inhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Die Komplexität und der ständige Wandel der in ihm behandelten Materie machen es jedoch erforderlich, Haftung und Gewähr auszuschließen.

China investiert kräftig in Infrastruktur

Dienstag, 03. Februar 2009

Die Zeiten sind auch in China schwieriger geworden. Chinas exportorientierte Wirtschaft verliert derzeit massiv an Kraft, nach den durchwegs zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Jahre bremste sich das Wachstum im letzten Quartal 2008 auf 6,8 Prozent ab. Dennoch könnte die Welt von der Krise profitieren, meinen führende Wirtschaftsexperten.

Zu erwarten ist in China in diesem Jahr nur noch ein Wachstum zwischen 5 und 7,5 Prozent, prognostizieren Experten. Chinas Industrieproduktion stieg im ganzen Jahr um 12,9 Prozent, das sind 5,6 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Millionen von Arbeitern haben bereits ihre Arbeit verloren. Rund ein Fünftel aller Wanderarbeiter, die zum Neujahrsfest am Wochenende in ihre Heimatdörfer heimkehren, seien von Fabrikschließungen oder der Einstellung der Produktion betroffen, schätzte das Statistikamt. Dennoch könnte die Welt von der Krise profitieren, meint der Weltbank-Chefökonom Justin Yifu Lin. Die gegenwärtige Lage gebe der chinesischen Regierung eine wichtige Chance. “Sie kann jetzt ein Investitionsprogramm verabschieden, das sie schon vor einigen Jahren auflegen wollte.”

Als Reaktion auf die Krise hat die chinesische Regierung ein massives Konjunkturpaket in Höhe von 568 Milliarden Dollar geschnürt, umgerechnet etwa 15 Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts. Lin: “Das ist der größte fiskalische Stimulus in der Geschichte der Menschheit.” Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua sollen bis 2010 Investitionen in Höhe von vier Billionen Yuan vor allem in Infrastruktur- und Sozialprojekte fließen. Finanziert werden demnach Programme in zehn Hauptbereichen. Darunter sind der Wohnungsbau für untere Einkommensschichten, die Infrastruktur im ländlichen Raum, Projekte der Wasser- und Elektrizitätswirtschaft, das Transportwesen, Umweltschutz und technische Innovationen. Der chinesische Staatsrat verkündete zudem eine Lockerung der Geldpolitik und signalisierte damit die Bereitschaft zu weiteren Zinssenkungen.

Der Internationale Währungsfond hofft nun, dass sich dieser Schritt auch positiv auf die Weltwirtschaft auswirkt. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn sagte, das Konjunkturpaket werde auch positive Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. “Der IWF vertritt bereits seit langem die Auffassung, dass China seine Politik eines vom Export angetriebenen Wachstums hin zu einem von der Binnennachfrage angetriebenen Wachstum ändern sollte.” Er sei daher sehr froh über die Entscheidung der chinesischen Regierung.

Kampf gegen den Smog: China will den Ausstoß von Schadstoffen eindämmen und muss dazu Technologien aus Hocheinkommensländern wie Deutschland importieren.Diese Einschätzung teilt auch Weltbank-Chefökonom Justin Yifu Lin. China investiere in Infrastruktur auf dem Land und habe bereits Maßnahmen ergriffen, um etwa den Ausstoß von Schwefel- und Kohlendioxid einzudämmen. Man wolle beispielsweise die Emissionen von Schwefeldioxid und anderen Schadstoffen innerhalb von fünf Jahren um zehn Prozent reduzieren. Im gleichen Zeitraum soll die Energieintensität der Wirtschaft um 20 Prozent sinken. Fabriken erhalten die Auflage, neue Technologien zu benutzen, um sauberer zu produzieren. Um zu investieren, müsse China Kapitalgüter aus Hocheinkommensländern importieren, so Lin. Solange die chinesische Wirtschaft eine Wachstumsrate von sieben oder acht Prozent halten könne, werde auch die Nachfrage nach vielen anderen Gütern steigen, zum Beispiel nach Mobiltelefonen oder Autos. Lin: “Sobald die Projekte umgesetzt werden, steigen die Investitionen. Die Wachstumsrate könnte deshalb bald wieder steigen.” Die Voraussetzungen seien gut: “Es gibt ausreichend sinnvolle Investitionsmöglichkeiten. Zugleich wächst China sehr schnell und hat eine hohe Sparrate - es gibt also genügend Kapital.”

Quelle: Internationaler Währungsfond, Handelsblatt, ZEIT-Online

BÜRGEL NetConnect: Der direkte, schnelle und einfache Zugriff via Internet

Dienstag, 03. Februar 2009

Ganz ohne Installation geht’s los

NetConnect ermöglicht per Passwort und User-ID den direkten Zugriff auf die BÜRGEL Datenbank. Über www.buergel-coburg.de erhält der Nutzer genau die Informationen, die benötigt werden - egal wo man gerade ist. Die erfragten Daten können ausgedruckt oder einfach als Textfile in das System des Nutzers übernommen werden. Darüber hinaus stehen die abgefragten Daten im Online- Archiv von NetConnect zur Verfügung.

Europaweite Informationen

Um international erfolgreich zu agieren, besteht die Notwendigkeit, schnell und direkt detaillierte Informationen über Geschäftspartner im europäischen Ausland als Entscheidungsbasis und zum Schutz vor Forderungsausfällen einholen zu können. Hier bietet der Onlinezugang über BÜRGEL NetConnect einen effektiven Weg in die Datenbanken der europäischen Partner. Hier stehen neben detaillierten Wirtschaftsinformationen über 3,9 Millionen deutsche Unternehmen Daten zu mehr als 24 Millionen Unternehmen in 21 weiteren europäischen Ländern zur Verfügung - bei Vorrätigkeit sogar sofort per Online-Abruf.

Weltweite Informationen

Zusätzlich besteht für fast alle Länder der Erde die Möglichkeit, eine Auskunft zu bestellen. Diese wird übersetzt und per Brief, Fax oder eMail geliefert.

SCHUFA-Schuldenkompass: Lage dank Bonitätsinformationen gut

Dienstag, 03. Februar 2009

PrivatverschuldungsindexWIESBADEN - Die private Verund Überschuldung in Deutschland ist noch stabil. Zu diesem Ergebnis kommt die SCHUFA in ihrem Schulden-Kompass 2008. In Deutschland bezieht die Kredit gebende Wirtschaft laut Schufa mehr Kriterien in die Entscheidung zur Kreditvergabe ein als in den USA. Die Kreditentscheidungen seien dadurch verlässlicher. “Vertrauen ist der entscheidende Faktor bei der Kreditvergabe. In Deutschland tragen Informationssysteme mit verlässlichen Bonitätsinformationen zum Vertrauen zwischen Kreditgebern und Kreditnehmern bei. Mit Blick in die Zukunft ist es wichtig, dass dieses Vertrauen in die Systeme beibehalten und weiter gestärkt wird”, so der SCHUFA-Vorstandsvorsitzende Rainer Neumann.

Eine Schufa-Prognose bis Ende 2009 zeigt eine Stagnation auf dem Niveau der Vorjahre. Während in der Vergangenheit der Anstieg des Privatverschuldungsindex (PVI) gebremst wurde, ist mit der aktuellen Prognose eine solche Entwicklung nicht zu erwarten. Bei acht Bundesländern wird von Ende 2008 bis Ende 2009 eine Zunahme des PVI und damit eine Zunahme der kritischen Anzeichen prognostiziert.

Quelle Text und Grafik: Schufa

Zahlungsverzug: Aktuelle Basis- bzw. Verzugszinssätze

Dienstag, 03. Februar 2009

Zeitraum Basiszinssatz Verzugszinssatz Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
Verbraucherbeteiligung
01.01. bis 30.06.2007 2,70 % 7,70 % 10,70 %
01.07. bis 31.12.2007 3,19 % 8,19 % 11,19 %
01.01. bis 30.06.2008 3,32 % 8,32 % 11,32 %
01.07. bis 31.12.2008 3,19 % 8,19 % 11,19 %
01.01. bis 30.06.2009 1,62 % 6,62 % 9,62 %

BID Inhouse Training: Am Telefon Ergebnisse mit Schuldnern finden

Dienstag, 03. Februar 2009

SeminarDas Inhouse Seminar “Telefonieren - freudig, überzeugend, wirkungsvoll des bundesweit bekannten Personal- und Management-Trainers Rolf Kamphaus bildete am 22. Januar den nächsten Baustein des mehrstufigen BID-Schulungskonzepts. Es ging um Methoden, telefonisch effektive Lösungen mit Schuldnern zu erreichen. Unter anderem vermittelte Kamphaus Strategien, Schuldner zum Einlenken zu bewegen und Ihnen die Lösungsfindung zu erleichtern. Dabei spielt eine positive Gesprächsatmosphäre die entscheidende Rolle. Letztlich gilt es, das Gesprächsergebnis Schuldnern als konstruktive Lösung nahe zu bringen.

Editorial: Am Ball bleiben

Montag, 11. Mai 2009

Heinz BittermannIm Leben gibt es Grundregeln, die überall und für jeden gelten - gleichermaßen im Beruf, im Privatleben, im Sport. Für uns, die BID Unternehmensgruppe, ist das nicht anders. Da wir ein Komplettsystem anbieten, müssen wir Teamplayer sein. Wir handeln konstruktiv, interaktiv und auf der Grundlage unseres in vielen Jahren erlernten Wissens. Das tun wir bereits seit unseren Anfängen 1985. Heute nutzen wir dazu auch das Internet, in dem wir ein interaktives Kommunikationszentrum entwickelt haben. Welche Vorteile es für Mandanten und auch Schuldner
hat, stellen wir Ihnen auf Seite 3 vor. Konsequent investieren wir in Ausbildung und Weiterqualifikation unserer Mitarbeiter. Damit wir morgen neuen Anforderungen gelassen begegnen können und unsere “Mannschaft” weiter wachsen kann. Wie gut das funktioniert, lesen Sie auf Seite 4.

Ihr Heinz Bittermann


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