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Archiv für die Kategorie ‘Krankenhaus-Klinik-Arzt’

BID Forderungsmanagement – Antworten auf Fragen aus der Gesundheitsbranche

“Inkasso” – ein schillernder Begriff in der öffentlichen Wahrnehmung: Welche Leistungen erbringen Sie als Inkassodienstleister im medizinischen Bereich?

Die Leistungen sind umfangreich und werden selbstverständlich individuell mit jedem Partner, nach dessen Anforderungen, abgestimmt. Inkasso weltweit, Wirtschaftsinformationen und kompetente Beratung rund um diesen Bereich – Forderungsmanagement eben. Man kann hier von einer “rund- um-Versorgung” für den Kunden sprechen. Der Schwerpunkt liegt in der Gesundheitsbranche auf dem Einzug von nicht bezahlten Eigenanteilen (Zuzahlungsinkasso), offenen Privatliquidationen und Wahlleistungen. Ergänzend decken wir die Bereiche Adressermittlung, Bonitätsprüfung und Langzeitüberwachung für ausgeklagte Forderungen ab.

Bieten Sie auch Factoring oder Abrechnungsservice an?

Wir arbeiten in den Bereichen Factoring und Abrechnungsservice mit zwei langjährig erfahrenen Kooperationspartnern zusammen, um auch diesen Anforderungen entsprechen zu können.

Warum liegt Ihr Fokus auf der Gesundheitsbranche – ist hier Ihres Erachtens ein besonderer Bedarf erkennbar?

Die Liquidität von Kliniken und medizinischen Einrichtungen ist Anforderung und Herausforderung zugleich. Ob Häuser der Grundversorgung, Fachkliniken oder auch ärzte – gemeinsam haben diese den Fokus auf Hilfeleistung für ihre Patienten und dementsprechend nicht auf dem Forderungseinzug. Bei besonderen Anforderungen begibt sich ein Patient in die Hände eines Facharztes, da dieser die speziellen Anforderungen bestens bedient. ähnlich verhält es sich mit den Kliniken, welche verstärkt die BID Unternehmensgruppe als „Spezialisten“ für den Forderungseinzug wählen.

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BID Inhouse Schulung: Reform der Sachaufklärung und neues PfüB Formular

COBURG – Drei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung schult die BID Unternehmensgruppe ihre Mitarbeiter erneut auf höchstem Niveau.

Wir berichteten bereits mit unseren News vom 22.02.2013 von der konkreten Umsetzung des Gesetzes zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung in der BID Unternehmensgruppe, welche maßgeblich von hauseigenen Juristen, Betriebswirten und IT-Spezialisten begleitet wurde.

Die Schulung der Mitarbeiter erfolgte bereits zur Einführung des Gesetzes zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung und fortwährend in der praktischen Umsetzung in Form des sich seit Jahren bewährenden Systems der Inhouse Schulungen. Um weiterhin einen regen Erfahrungsaustausch führen zu können und neue, zielführende Impulse zu erhalten, engagierte die BID Unternehmensgruppe die bundesweit renommierte Spezialistin Frau Dipl. Rechtspfl. (FH) Karin Scheungrab (KS-Seminare, Leipzig).

Frau Dipl. Rechtspfl. (FH) Karin Scheungrab bei der BID Inhouse Schulung

Frau Dipl. Rechtspfl. (FH) Karin Scheungrab bei der BID Inhouse Schulung

An zwei Tagen referierte Frau Dipl. Rechtspfl. (FH) Karin Scheungrab in der von den Mitarbeitern bereits seit Jahren sehr gelobten engagierten und kurzweiligen Art und Weise. Die Inhalte ihrer Vorträge waren durch vorherige Abstimmung zwischen unternehmensintern Zuständigen und Referentin konkret auf die Anwendung und Bedürfnisse in der BID Unternehmensgruppe zugeschnitten. Ein weiteres wichtiges Anliegen, welches mit dieser Inhouse Schulung verbunden war, nämlich der rege Austausch der praktischen Erfahrungen, wurde vollumfänglich erfüllt. Fazit bleibt die mit der Einführung und den neu geschaffenen Instrumenten, u.a. der Drittauskünfte, gewonnene neue Schnelligkeit und Flexibilität im Bereich der Zwangsvollstreckung – ganz im Sinne der BID Unternehmensgruppe und deren Auftraggeber.

Ein weiteres Schwerpunktthema der Inhouse Schulung war der Einsatz der neuen Formulare für den Antrag auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses. Auf Grund der hier leider noch sehr uneinheitlichen Handhabung durch die jeweiligen Amtsgerichte, Vollstreckungsgerichte, konnte aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz von Frau Scheungrab geschöpft werden, um so hinsichtlich dieses wichtigen Instrumentariums eine noch reibungslosere Ablaufabwicklung in der Zukunft zu gewährleisten.

Das Schulungskonzept der BID Unternehmensgruppe ist mehrstufig und dynamisch aufgebaut. Gegenstand der bereits vor einigen Jahren etablierten Inhouse Schulungen sind sowohl grundlegende Fähigkeiten im außergerichtlichen und gerichtlichen Inkasso als auch Detailkenntnisse, die aufgrund aktueller rechtlicher, gesellschaftlicher oder faktischer Entwicklungen die täglichen Abläufe beeinflussen und dementsprechend erforderlich werden.

Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung

Das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung und dessen Umsetzung in der BID Unternehmensgruppe

Lang andauernde Zwangsvollstreckungsverfahren, unzureichende EDV-technische Ausstattung der Gerichtsvollzieher, über Jahre gewachsene Abläufe ohne grundlegende gesetzliche Anpassungen, wenig flexible Verfahrensbeschleunigungsmöglichkeiten, so lauteten die bisherigen Kernaussagen zur Zwangsvollstreckung in dem Geltungsbereich der ZPO (Zivilprozessordnung) in der Bundesrepublik Deutschland.

Mit dem 01.01.2013 begann hier im Bereich der Zwangsvollstreckung ein neues Zeitalter: Das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung!

Man kann sowohl für den öffentlichen Sektor als auch für die weiteren beteiligten Stellen von einer großen Herausforderung, mit ebenso großen Chancen und Risiken, sprechen.

Die BID Unternehmensgruppe, als Weiterlesen…

Presse: BID spendet für MRT im Klinikum Coburg

SPENDE – Ein neuartiges Gerät ermöglicht den Patienten während der Prozedur im MRT einen Film zu schauen.

Panik vor dem MRT? Künftig lenkt eine Filmdokumentation von der langen Untersuchung ab.Coburg – „Wer jemals in einem Magnetresonanztomografen lag, weiß, wie beklemmend das sein kann“, sagt Heinz Bittermann, Vorstandsvorsitzender der BID Unternehmensgruppe, die als Dienstleister für das Klinikum Coburg tätig ist. Auch er war soeben Patient in der „Röhre“. „Es ist eng, laut und die Prozedur dauert ziemlich lange“, beschreibt er den klaustrophobischen Zustand, den viele Patienten kennen.

Professor Johannes Brachmann, Chefarzt der Kardiologie, Angiologie und Pneumologie im Klinikum Coburg, weiß um die Vorteile in der Magnetresonanztomografie (MRT), kennt aber auch deren Nachteile. „In der Herzdiagnostik sind wir führend“, sagt er. Die Untersuchung sei für den Patienten schonend, da die Strahlung ungefährlich ist. Auch auf Kontrastmittel könne verzichtet werden.

Für ein neuartiges Videosystem spendete die BID-Unternehmensgruppe, vertreten durch Geschäftsführer Markus Kolbinger und Vorstandsvorsitzenden Heinz Bittermann, 7500 Euro. Chefarzt Johannes Brachmann und Geschäftsführer Mario Bahmann vom Klinikum Coburg freuten sich über die Unterstützung (von links).Aber Brachmann nennt auch die Nachteile: „Eine Untersuchung, beispielsweise am Herzen, dauert rund eine Dreiviertelstunde. Viele Patienten sagen: ,Da müssen wir halt durch.“ Deshalb hat seine Abteilung nun ein innovatives Videosystem getestet. „Während der Untersuchung kann der Patient einen Film schauen, er wird abgelenkt und die Zeit vergeht schneller.“

Mittels Kopfhörer werden störende Geräusche ausgeblendet. Jede handelsübliche DVD passt in das Gerät, für Spielfilme aber reicht die Zeit nicht. Den Patienten stehen momentan Kurzreportagen und Tierdokumentationen, wie Safari oder Unterwasserwelt, zur Verfügung. Das kommt gut an, ergab eine Patientenbefragung, die kürzlich durchgeführt wurde.

Auch Heinz Bittermann ist begeistert. Ein Grund für den BID-Chef, dem Klinikum bei den Anschaffungskosten für die neue Technik unter die Arme zu greifen: 7500 Euro spendete das Unternehmen, „die Hälfte der Kosten sind damit gedeckt“. Herkömmliche Videosysteme funktionieren im dem mit Magnetfeldern arbeitenden Tomografen nicht. „Nur eine europäische Firma ist in der Lage, diese Technik zuliefern“, erläutert Brachmann. Das System ist noch neu: Das Klinikum Coburg übernimmt eine Vorreiterrolle und wird das Gerät nach dem Kauf weiter testen und als Referenzzentrum dann weiterempfehlen.

Klinikums-Geschäftsführer Mario Bahmann setzt auf innovative und leistungsstarke Abteilungen. „Der Trend geht zu immer schonenderen Verfahren“. Dabei gelte es, auch in Technik zu investieren, die dem Patientenwohl zugutekomme und nicht nur nach medizinischen Gesichtspunkten zu handeln, ergänzt Brachmann. Das Klinikum hat zwei MRTs.

Quelle: Coburger Tageblatt, Ausgabe vom 14.12.2012

BID Unternehmensgruppe

Die BID Unternehmensgruppe ist in der Region aufgrund zahlreicher Geschäftsverbindungen tief verwurzelt und ist so als Inkassounternehmen seit vielen Jahren überregionaler Partner für zahlreiche Leistungserbringer im Gesundheitswesen.
Weit über den Einzug von Privatliquidationen hinaus setzen Krankenhäuser, medizinische Einrichtungen und Ärzte beim Forderungsmanagement auf den Inkasso-Service der hierfür speziell geschulten Inkasso-Profis.

regioMed Klinikgruppe

Das Klinikum Coburg ist Teil der regioMed Klinikgruppe. Weiterhin zugehörig sind die Henneberg-Kliniken (Hildburghausen, Schleusingen), das Helmut-G.-Walther-Klinikum Lichtenfels sowie die MEDINOS Kliniken Sonneberg.

Effektives und seriöses Forderungsmanagement für Kliniken und Krankenhäuser

Im Gesundheitswesen muss es oft sehr schnell gehen, was die Frage nach der Liquidität des Patienten vorläufig nebensächlich macht. Was tun, wenn die Schmerzen vergessen sind, die Behandlungsrechnung aber nicht bezahlt wurde?

Alles aus einer Hand, individuell und fair.

anzeige_inkasso-krankenhaus-klinik_01Ob Privatliquidation, Krankentransport, Zuzahlung oder Wahlleistung – regelmäßige Außenstände machen ein ausgefeiltes und effektives Inkasso-System erforderlich. Gleichzeitig muss das Vorgehen die eventuell noch angespannte Lebensphase des Patienten berücksichtigen.

Überlassen Sie das Forderungsmanagement den Profis!

Mit über 25 Jahren Erfahrung ist die BID Unternehmensgruppe heute überregionaler Partner für zahlreiche Leistungserbringer im Gesundheitswesen.
Langjährige Kunden, wie Kliniken, Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, ambulante Einrichtungen sowie Gesundheits- und Sozialdienste schätzen die Leistungsfähigkeit unseres Hauses.
Schlagworte wie Reporting, Datenschutz, strukturiertes Vorgehen sind für uns hierbei eine Selbstverständlichkeit und Grundlage unseres Erfolges.

Damit Sie auch wirtschaftlich auf dem richtigen Kurs bleiben.

Wir realisieren Forderungen vorzugsweise im außergerichtlichen Inkasso, nutzen aber auch die Möglichkeiten im gerichtlichen Mahnverfahren sowie im Vollstreckungsverfahren.
Sei es zu Ihrer Information, Datenverarbeitung oder Revision – wir liefern Ihnen übersichtliche Sachstandsinformationen, betriebswirtschaftliche Auswertungen und Abrechnungen in der von Ihnen gewünschten Form. Ihre Buchhaltung wird so entlastet und Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Für Fragen und eine individuelle Beratung zum Forderungsmanagement für Kliniken, Krankenhäuser, Ärzte sowie weitere branchenspezifische Inkasso-Lösungen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 09561 / 8060-500 oder per Kontaktformular zur Verfügung.

Quellenangabe Foto: © T.Tulic – Fotolia.com

Presse: Moderner architektonischer Akzent

Der Neubau des Bayerischen Inkasso Dienstes BID in Coburg ist fertiggestellt. Nach den Plänen des Architekturbüros ARCHI VIVA, Coburg, wurden in zweijähriger Bauzeit ein offenes Parkhaus mit 140 Stellplätzen und ein zukunftsweisendes Verwaltungsgebäude für 160 Mitarbeiter erstellt.

Die BID Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im oberfränkischen Coburg bietet ein Komplettsystem im Forderungs- und Risikomanagement, mit Wirtschaftsauskünften und Bonitätsprüfungen von Unternehmen und Privatpersonen sowie klassischem und papierlosem Inkasso, weltweit, individuell und online. Erst 1996 war die Firmenzentrale um einen Neubau mit 800 Quadratmetern Bürofläche erweitert worden. Seither stieg die Zahl der BID-Angestellten von 85 auf über 180. Nun bietet der Neubau mit einer Nutzfläche von rund 2050 Quadratmetern, Raum für weitere 160 Beschäftigte. Laut Heinz Bittermann, BID-Vorstandsvorsitzender, ist ein so drastischer Personalaufbau kurzfristig aber nicht beabsichtigt. “Wir bauen für die Zukunft.” Ein weiteres Firmenwachstum werde sich deshalb auch im Personalaufbau wiederspiegeln.

Einblick in den Pausenbereich
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Adressermittlung + Anschriftenermittlung online

Postrückläufer behindern den internen Geschäftsablauf und führen nicht selten dazu, dass Forderungen letztendlich ausgebucht und abgeschrieben werden. Lassen Sie es nicht soweit kommen!

 width=Im Rahmen der Anschriftenermittlung ermitteln wir für Sie die neue Adresse Ihres wertvollen Kunden – korrekt und nochmals auf Zustellbarkeit geprüft.

Online-Abwicklung hilft bei Kostenminimierung

Die bequeme Online-Abwicklung ohne direkte Korrespondenz mit Einwohnermeldeämtern beschleunigt die internen Prozesse und hilft Ihnen bei der Kostenminimierung. Sie können sich wieder auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren – ohne Aufwand, ohne direkte Abrechnung mit Ämtern.

Kostentransparenz durch Ermittlungsstufen

Für Kostentransparenz sorgen hierbei die 5 Ermittlungsstufen vom ersten Datenabgleich über Adress- und Umzugsdatenbanken bis hin zur Langzeitüberwachung im Adress-Monitoring.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Einmalige Registrierung
  • Online einloggen und sofort Suchaufträge starten
  • Keine Mindestmengen
  • Zugriff auf mehr als 45 Millionen Daten
  • Hohe Adressqualität durch Zustellbarkeitsprüfung jeder ermittelten Adresse
  • Bei Bedarf Anfragen bei über 5.500 Einwohnermeldeämtern

Besonders geeignet für:

  • E-Commerce / Versandhandel
  • Ärzte
  • Anwälte
  • Banken
  • Versicherungen
  • Versorger
  • Telekommunikationsunternehmen

Für Fragen steht Ihr BÜRGEL-Berater in Coburg jederzeit telefonisch unter 09561 / 8060-500 oder per Kontaktformular zur Verfügung.

Quelle: Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG, Hamburg

BID intern: Erfolgreiche Servervirtualisierung sowie Desktopvirtualisierung

Nochmals gesteigerte Ausfallsicherheit aller Serversysteme und PC-Arbeitsplätze durch Virtualisierung.

Ein erfolgreiches Unternehmen zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Arbeitsabläufe analysiert werden, mit dem Ziel diese qualitativ und effizienter zu gestalten – auch außerhalb der Inkasso-Sachbearbeitung. Eine der sich daraus ergebenden Maßnahmen war die Virtualisierung der gesamten Serverstruktur, welche im 3. Quartal 2011 nach ausführlicher Planungszeit erfolgreich abgeschlossen wurde.

Die Servervirtualisierung ermöglicht unter anderem einen beschleunigten Einsatz aller Systeme und eine nochmals gesteigerte Ausfallsicherheit. Durch regelmäßige Backups aller und auch einzelner Daten kann im Notfall so eine schnelle Rücksicherung erfolgen. Eventuelle Ausfälle werden zeitlich auf ein Minimum begrenzt, die Datensicherheit sowie Weiterlesen…

BID spendet für die Kinderklinik, die Reha-Geriatrie und die Coburger Tafel e.V.

Die Beschäftigten der Coburger BID Unternehmensgruppe sammelten wie in den Vorjahren auch zum Jahresende für einen guten Zweck und überreichten im Rahmen der Weihnachtsfeier den symbolischen Spendenscheck über 550 Euro an die Geschäftsführung.
Heinz Bittermann, Vorstandsvorsitzender der BID Bayerischer Inkasso Dienst AG, war von der Idee begeistert und stockte den Erlös um weitere 5.000 Euro auf.

Über die stolze Summe von insgesamt 5.550 Euro freuen sich am Ende sogar drei Empfänger: Der Verein Coburger Tafel erhält einen Spendenscheck über 2.500 Euro, welche dringend für die laufenden Unterhaltskosten benötigt werden. Zusätzlich spendet BID zwei komplette PC-Systeme für die Verwaltung der Coburger Tafel.

Einen Betrag von 3.050 Euro teilen sich der Verein zur Unterstützung der Klinik für Kinder und Jugendliche Coburg e.V. sowie das Klinikum Coburg. Der Verwendungszweck steht ebenfalls schon fest. So wird Herr Dr. Dahlem für die Kinderklinik ein Messgerät für kapillare HbA1c-Messung bei Kindern mit Diabetes mellitus anschaffen. Dies erspart den durch häufige Blutzuckermessungen geschundenen kleinen Patienten unnötige Blutentnahmen und verbessert damit die Versorgungsqualität der Kinder spürbar.
Für die Patienten des Klinikum Coburg in der geriatrischen Rehabilitation benötigt Herr Prof. Kraft Vibrationshanteln, welche ein wichtiges Gerät für Schlaganfallpatienten sind. Auch diese Anschaffung wird durch die Spende des Inkassounternehmens ermöglicht.

BID Unternehmensgruppe

Die BID Unternehmensgruppe ist in der Region aufgrund zahlreicher Geschäftsverbindungen tief verwurzelt und ist so als Inkassounternehmen seit vielen Jahren überregionaler Partner für zahlreiche Leistungserbringer im Gesundheitswesen.
Weit über den Einzug von Privatliquidationen hinaus setzen Krankenhäuser, medizinische Einrichtungen und Ärzte beim Forderungsmanagement auf den Inkasso-Service der hierfür speziell geschulten Inkasso-Profis.

regioMed Klinikgruppe

Das Klinikum Coburg ist Teil der regioMed Klinikgruppe. Weiterhin zugehörig sind die Henneberg-Kliniken (Hildburghausen, Schleusingen), das Helmut-G.-Walther-Klinikum Lichtenfels sowie die MEDINOS Kliniken Sonneberg.

Coburger Tafel e.V.

Die Coburger Tafel verfolgt das Ziel, dass alle qualitativ einwandfreien Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Bedürftige verteilt werden. Die Tafeln helfen so Menschen eine schwierige Zeit zu überbrücken und geben ihnen dadurch Motivation für die Zukunft.

BDIU: Haben Gläubiger keine Rechte?

Die Bundesregierung will gescheiterten Selbständigen einen schnelleren wirtschaftlichen Neustart ermöglichen. Dafür soll die Wohlverhaltensperiode in der Verbraucherinsolvenz halbiert werden. Der BDIU (Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.) befürchtet, dass das auf Kosten der Gläubiger geht.

Eine Insolvenz – so tragisch sie für den Einzelnen sein mag – stellt kein endgültiges wirtschaftliches Scheitern dar. Im Gegenteil, sie ebnet den Betroffenen den Weg zu einem Neuanfang, damit sie bald wieder zur Wertschöpfung beitragen können. Insofern hatte die Bundesregierung eine gute Idee, als sie im Koalitionsvertrag beschloss, gescheiterten Selbstständigen schneller eine zweite Chance zu ermöglichen. Eine schlechte Idee ist es allerdings, dafür die Wohlverhaltensperiode im Weiterlesen…