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Archiv für die Kategorie ‘Inkasso Ausland’

Effektives und seriöses Forderungsmanagement für Kliniken und Krankenhäuser

Im Gesundheitswesen muss es oft sehr schnell gehen, was die Frage nach der Liquidität des Patienten vorläufig nebensächlich macht. Was tun, wenn die Schmerzen vergessen sind, die Behandlungsrechnung aber nicht bezahlt wurde?

Alles aus einer Hand, individuell und fair.

anzeige_inkasso-krankenhaus-klinik_01Ob Privatliquidation, Krankentransport, Zuzahlung oder Wahlleistung – regelmäßige Außenstände machen ein ausgefeiltes und effektives Inkasso-System erforderlich. Gleichzeitig muss das Vorgehen die eventuell noch angespannte Lebensphase des Patienten berücksichtigen.

Überlassen Sie das Forderungsmanagement den Profis!

Mit über 25 Jahren Erfahrung ist die BID Unternehmensgruppe heute überregionaler Partner für zahlreiche Leistungserbringer im Gesundheitswesen.
Langjährige Kunden, wie Kliniken, Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, ambulante Einrichtungen sowie Gesundheits- und Sozialdienste schätzen die Leistungsfähigkeit unseres Hauses.
Schlagworte wie Reporting, Datenschutz, strukturiertes Vorgehen sind für uns hierbei eine Selbstverständlichkeit und Grundlage unseres Erfolges.

Damit Sie auch wirtschaftlich auf dem richtigen Kurs bleiben.

Wir realisieren Forderungen vorzugsweise im außergerichtlichen Inkasso, nutzen aber auch die Möglichkeiten im gerichtlichen Mahnverfahren sowie im Vollstreckungsverfahren.
Sei es zu Ihrer Information, Datenverarbeitung oder Revision – wir liefern Ihnen übersichtliche Sachstandsinformationen, betriebswirtschaftliche Auswertungen und Abrechnungen in der von Ihnen gewünschten Form. Ihre Buchhaltung wird so entlastet und Sie können sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Für Fragen und eine individuelle Beratung zum Forderungsmanagement für Kliniken, Krankenhäuser, Ärzte sowie weitere branchenspezifische Inkasso-Lösungen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 09561 / 8060-500 oder per Kontaktformular zur Verfügung.

Quellenangabe Foto: © T.Tulic – Fotolia.com

BÜRGEL NetConnect: Informationen zur Absicherung Ihrer Auslandsgeschäfte

BÜRGEL Wirtschaftsinformationen als einer der führenden Anbieter für Wirtschaftsauskünfte und Bonitätsprüfungen stellt mit BÜRGEL NetConnect einen Online-Service zum schnellen und effektiven Direktabruf von Firmeninformationen B2B sowie Personeninformationen B2C zur Verfügung.

Europaweite Informationen

Um international erfolgreich zu agieren, besteht die Notwendigkeit, schnell und direkt detaillierte Informationen über Geschäftspartner im europäischen Ausland als Entscheidungsbasis und zum Schutz vor Forderungsausfällen einholen zu können. Der Onlinezugang über BÜRGEL NetConnect eröffnet den Weg in die Datenbanken der europäischen Partner.
Hier stehen neben detaillierten Wirtschaftsinformationen über 3,9 Millionen deutsche Unternehmen auch Daten zu rund 28 Millionen Unternehmen in 26 weiteren Weiterlesen…

BID intern: Erfolgreiche Servervirtualisierung sowie Desktopvirtualisierung

Nochmals gesteigerte Ausfallsicherheit aller Serversysteme und PC-Arbeitsplätze durch Virtualisierung.

Ein erfolgreiches Unternehmen zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Arbeitsabläufe analysiert werden, mit dem Ziel diese qualitativ und effizienter zu gestalten – auch außerhalb der Inkasso-Sachbearbeitung. Eine der sich daraus ergebenden Maßnahmen war die Virtualisierung der gesamten Serverstruktur, welche im 3. Quartal 2011 nach ausführlicher Planungszeit erfolgreich abgeschlossen wurde.

Die Servervirtualisierung ermöglicht unter anderem einen beschleunigten Einsatz aller Systeme und eine nochmals gesteigerte Ausfallsicherheit. Durch regelmäßige Backups aller und auch einzelner Daten kann im Notfall so eine schnelle Rücksicherung erfolgen. Eventuelle Ausfälle werden zeitlich auf ein Minimum begrenzt, die Datensicherheit sowie Weiterlesen…

Inkasso online: BID – Schuldnerportal nochmals verbessert

Nach den vorgenommenen Optimierungen am BID Inkasso-Schuldnerportal im November 2010 sind regelmäßig 24% mehr erfolgreiche Schuldnerkontakte zu verzeichnen.

Bereits seit April 2009 ist es möglich, dass Privatpersonen und Firmen über das Schuldnerportal der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe schnell und unkompliziert Kontakt zum Inkassounternehmen aufnehmen können.

Englisches Schuldnerportal seit Juli 2009 online

Wenige Monate später wurde eine englische Version implementiert, deren Haupt-Zielgruppe die Schuldner der für das Inkasso im Ausland zuständigen Profaktura Auslandsinkasso GmbH mit Niederlassung in Geilenkirchen bei Aachen sind. Selbstverständlich können aber auch Schuldner über das “Debtor portal” Kontakt aufnehmen, die von der BID Bayerischer Inkasso Dienst AG bzw. der ProCash Collection Services GmbH im Rahmen einer offenen Forderung in Deutschland angeschrieben wurden und so Stellung zum bestehenden Zahlungsverzug nehmen.

Optimierungen für noch schnellere Kontaktaufnahme

Wie erste Auswertungen belegen, werden die kleinen kosmetischen Veränderungen durchweg positiv aufgenommen, was sich in einer um 24% gesteigerten Nutzunghäufigkeit äußert. Neben dem veränderten Einstiegsbereich sowie einer neu strukturierten Auswahl der Reaktionsmöglichkeiten wurden auch die einzelnen Vorgänge selbst überarbeitet.
Von jedem Ort, unabhängig von Weiterlesen…

EU-Bürokratieabbau: Grenzüberschreitende Vollstreckung soll einfacher werden

Straßburg / Coburg – Grenzüberschreitende Gerichtsverfahren innerhalb der EU sollen künftig einfacher, schneller und billiger werden. Dieses Ziel hat ein Vorstoss der Kommission, der vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Angst vor grenzüberschreitenden Geschäftsaktivitäten nehmen will.

„Ich verfolge das Ziel, dass bis zum Jahr 2013 gerichtliche Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen wirksam, zügig und kostengünstig in der gesamten EU vollstreckt werden können, wobei es keine Rolle spielen sollte, ob die Entscheidung von einem inländischen Gericht oder von einem Gericht in einem anderen Mitgliedstaat erlassen worden ist“, sagte Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und EU-Kommissarin für Justiz in Straßburg.

Prüfung des Exequaturverfahrens

Kern des Anliegens ist die Abschaffung des sogenannten Exequaturverfahrens, das derzeit mehr als 10.000 mal jährlich in der Europäischen Union durchgeführt wird und als größte bürokratische Hürde für den länderübergreifenden Geschäftsverkehr gilt. Danach ist eine in einem Mitgliedstaat ergangene gerichtliche Entscheidung nicht automatisch in einem anderen Mitgliedstaat rechtskräftig, sondern muss zunächst bestätigt und von einem Gericht im Vollstreckungsmitgliedstaat für vollstreckbar erklärt werden. In komplexen Fällen kann dieses Verfahren mehrere Monate dauern und bis zu 12.700 EUR an Anwaltsgebühren sowie Übersetzungs- und Gerichtskosten verursachen. Die EU-Kommission will deshalb erreichen, dass künftig gerichtliche Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen, die von einem Gericht in einem Mitgliedstaat erlassen wurden, automatisch EU-weit vollstreckbar sind.

Stärkung der Gerichtsstandsvereinbarungen

Weiterer Reformvorschlag ist die Förderung des Verbraucherschutzes bei Rechtsstreitigkeiten, in die Drittstaaten involviert sind. Vor allem in den Beziehungen zwischen einem Verbraucher mit Wohnsitz in der EU und einem außerhalb der EU ansässigen Unternehmen sollen künftig, unabhängig vom Mitgliedstaat, die Gerichte des Landes zuständig sein, in dem der Verbraucher seinen Wohnsitz hat. Auch die Rechtssicherheit für Gerichtsstandsvereinbarungen zwischen Unternehmen soll gestärkt werden, indem sichergestellt wird, dass das in der Gerichtsstandsvereinbarung festgelegte Gericht stets als erstes entscheidet, ob die Vereinbarung gültig ist oder nicht. Bislang sind Gerichtsstandsvereinbarungen häufig bei einem Gericht eines anderen EU-Mitgliedsstaates angefochten worden, um den Fortgang der Rechtsstreitigkeit zu verzögern („italienischer Torpedo“).

Quelle: Europa – Das Portal der europäischen Union

Studie: Privatinsolvenzen 2010 in den USA um 9% gestiegen

Im Jahr 2010 ist die Anzahl der Privatinsolvenzen in den USA um 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Somit sind einer Studie des American Bankruptcy Institute (US-Insolvenzforschungs-Zentrum) zufolge 1,53 Millionen Amerikaner betroffen. Obwohl diese Zahl deutlich unter den erwarteten 1,6 Millionen Privatinsolvenzen liegt, werden aufgrund der hohen Privatverschuldung für 2011 nochmals mehr Anträge prognostiziert.

Quelle: Pressemeldung American Bankruptcy Institute (US-Insolvenzforschungs-Zentrum)

Die Profaktura Auslandsinkasso GmbH unterhält seit 1995 ein enges Netz lokaler Partner, die ihre Effektivität und Zuverlässigkeit viele Jahre unter Beweis gestellt haben. Gerne unterstützen wir Sie bei der Realisierung von Forderungen in den USA und dem Rest der Welt. » Kontaktformular

Zahlungsfristen: EU-Richtlinie droht zum Bumerang zu werden

Strasbourg / Brüssel – Sie sollte die Liquidität kleinerer Unternehmen verbessern, doch nun droht sich eine neue EU-Richtlinie ins Gegenteil zu verkehren: Die am 20. Oktober vom Europäischen Parlament verabschiedete Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs sieht eine allgemeine Zahlungsfrist für Rechnungen von 30 Tagen vor und will damit „sicherstellen, dass kleine Firmen durch die verspätete Zahlung von Rechnungen durch öffentliche Behörden oder Firmen keine finanziellen Nachteile mehr erleiden müssen“, wie es in einer Pressemitteilung des Europäischen Parlaments heißt. Danach gilt in Transaktionen zwischen Unternehmen die allgemeine Zahlungsfrist, sofern keine andere vertragliche Vereinbarung besteht. Genau dieser Zusatz erhitzt jedoch die Gemüter von Unternehmen quer über alle Branchen.

Zahlungsfrist bis zu 60 Tage

Laut der Richtlinie ist es nämlich möglich, die Frist auf 60 Tage auszuweiten, wenn beide Seiten zustimmen. Noch darüber hinaus kann die Zahlungsfrist dann über 60 Tage hinaus Die neue EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs findet vor allem in der Bauwirtschaft wenig Rückhalt. Dort wird sie als Freifahrtschein zum Missbrauch der Auftragnehmer als Kreditgeber bewertet, weil Zahlungsläufe von 90 Tagen und mehr drohen.verschoben werden, wenn dies von Gläubiger und Schuldner im Vertrag “explizit vereinbart” ist und unter der Voraussetzung, dass es keine “grobe Benachteiligung” des Gläubigers darstellt. Schließlich gewinnt der Gesetzestext weitere Brisanz dadurch, dass die Überprüfungsfrist, innerhalb derer festgestellt werden soll, ob die Güter oder Dienstleistungen mit den vertraglichen Regeln übereinstimmen, auf Weiterlesen…

Auslandsinkasso in den Niederlanden

Auslandsinkasso in den Niederlanden: Effektive Werkzeuge trotz hohen DatenschutzesWer in den Niederlanden eine Forderung durchsetzen muss, hat es in vielerlei Hinsicht leichter als hierzulande. Das beginnt bereits bei der Verjährung von Zahlungsansprüchen aus Verträgen, die fünf statt der drei Jahre in Deutschland beträgt. Für deren Unterbrechung genügt eine schriftliche Erklärung an den Schuldner, wonach sich der Gläubiger die Geltendmachung des konkreten Zahlungsanspruchs ausdrücklich vorbehält. Ein Akt der Rechtsverfolgung unter Zuhilfenahme der Justiz, deren Mühlen ja bekanntlich langsam mahlen, ist in den Niederlanden dagegen nicht erforderlich. Bleibt die Beitreibung außergerichtlich erfolglos, so stellt das niederländische Rechtssystem zwei effektive prozessuale Werkzeuge zur Verfügung, die Sicherheitspfändung und das “Kort Geding”-Verfahren.

Vollstreckungstitel in sechs Wochen

“Kort Geding”, das ist ein Eilverfahren, bei dem das Gericht die Parteien in mündlicher Verhandlung anhört und dann den Streitgegenstand vorläufig beurteilt. Kann sich der Gläubiger auf dringenden Liquiditätsbedarf berufen und der Zahlungsanspruch einfach festgestellt werden, so ist ein Vollstreckungstitel in drei bis sechs Wochen möglich. Zusätzlich eröffnet die Sicherheitspfändung dem Gläubiger den Zugriff auf Vermögensgegenstände des Schuldners, bevor überhaupt eine Klage eingereicht worden ist. Voraussetzung ist ein schlüssiger und bezifferter Antrag beim zuständigen Gericht. Außerdem ist erforderlich, dass der Gläubiger glaubhaft macht, der Schuldner werde sich der künftigen Vollstreckung entziehen. An diesen Vortrag stellen die Gerichte in aller Regel keine hohen Anforderungen. Allerdings muss im Falle einer Sicherheitspfändung immer eine Klage folgen, zu deren Einreichung die Gerichte recht kurze Fristen setzen. Und Sicherheitspfändungen, die sich im Hauptverfahren als unrechtmäßig herausstellen, verpflichten zum Schadensersatz.

Entscheidend: Richtiger Partner

Für Kläger bzw. Antragsteller herrscht in beiden Verfahren Anwaltszwang, der in den Niederlanden meist kostspielig ist. Deshalb ist es nicht immer ratsam, sofort gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ob eine Forderung tasächlich erfolgreich außergerichtlich realisiert werden kann, hängt allerdings entscheidend an der Auswahl der richtigen Partner vor Ort. Die Zulassung von Inkassounternehmen ist nämlich in den Niederlanden nicht geregelt, und so ist es oft Glücksache, an wen man gerät. Hinzu kommt, dass verlässliche Informationen über Schuldner kaum verfügbar sind, denn Meldungen an Auskunfteien verbietet strikt das niederländische Datenschutzgesetz.

Doppelt hilfreich sind dagegen oft die Gerichtsvollzieher, deren Aufgabe nicht nur die Vollstreckung und Zustellung von Klagen ist, sondern die häufig auch außergerichtlich als private Inkassounternehmer tätig sind. In dieser Funktion haben Gerichtsvollzieher zum Beispiel Zugang zu den kommunalen Einwohnermelderegistern, sind jedoch bei der Ausübung ihrer Tätigkeit in datenschutzrechtlicher Hinsicht einer strengen internen Reglementierung durch deren Branchenverband unterworfen. Empfehlenswert ist bei der Forderungsbeitreibung in den Niederlanden die Zusammenarbeit mit einem Inkassospezialisten, der wie etwa Profaktura Auslandsinkasso ein enges Netz lokaler Partner unterhält, die ihre Effektivität und Zuverlässigkeit in langen Jahren unter Beweis gestellt haben.

Vollstreckung ausländischer Bußgelder ab 1. Oktober 2010

Zum 1. Oktober 2010 wird in Deutschland der „EU-Rahmenbeschluss zur grenzüberschreitenden Vollstreckung von Geldstrafen und -bußen“ vom 24. März 2005, umgesetzt. Diese Regelung ermöglicht es Bußgeldstellen aus anderen EU-Ländern, nichtbezahlte Geldbußen u.a. aus Straßenverkehrsverstößen auch in Deutschland zu vollstrecken. Bislang können nur österreichische Behörden ausstehende Bußgelder (ab einem Betrag von 25 €) hierzulande eintreiben.

Vollstreckt werden dann hierzulande Geldbußen oder Geldstrafen aus dem gesamten EU-Ausland ab einem Betrag von 70 €, die im EU-Ausland wegen eines Verstoßes gegen Straßenverkehrsvorschriften (z.B. Geschwindigkeitsüberschreitungen oder auch Parkverstöße) verhängt wurden.

Quelle: Deutsche Polizeigewerkschaft im DBB Landesverband Niedersachsen

Forderungseinzug mit skandinavischer Gründlichkeit

Forderungseinzug mit skandinavischer Gründlichkeit In Norwegen existiert ein Inkassogesetz zur Regelung des Forderungsmanagements. Die außergerichtlichen Inkassokosten hat grundsätzlich der Schuldner zu tragen, sofern das Inkassoverfahren nach Ablauf einer erfolglos gesetzten Frist erfolgt. Im gerichtlichen Verfahren werden Inkassokosten als gewöhnliche Geldforderungen behandelt und können im gesetzlich festgelegten Rahmen geltend gemacht werden. Es existieren standardisierte gerichtliche Verfahren, auch die Möglichkeit von Online-Anträgen.

Der große Vorteil des Gläubigerschutzes in Norwegen liegt bereits in einem hoch entwickelten Auskunftswesen. Meldeämter erteilen online Auskünfte auch über Namensänderungen und Umzüge von Schuldnern an neue Adressen. Bei Kennzeichen-Anfragen beim zentralen Kraftfahrzeugregister wird Auskunft erteilt, wann und auf wen das Fahrzeug zugelassen worden ist. Über Dienstleistungspartner, mit denen etwa die Profaktura Auslandsinkasso GmbH zusammenarbeitet, sind Details über Einkommen, Nettovermögen und Steuerlasten von Schuldnern erhältlich, zudem Daten über laufende Inkassoverfahren, unbezahlte Inkassobeträge sowie detaillierte Angaben über diverse Eigentumsverhältnisse. Ein weiteres Register, auf das etwa Profaktura über örtliche Partner Zugriff hat, liefert darüber hinaus Angaben zum Beispiel über Eheverträge, Leasingverträge und Pfändungen in Einkommen, Wertpapiere und Bankkonten.