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	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:52:42 +0000</pubDate>
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		<title>Halbjahresbilanz: Zahl der Firmenpleiten steigt um 4,5 Prozent</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hamburg/Coburg - Im ersten Halbjahr 2010 wurden 17.178 Unternehmen zahlungsunfähig. Damit steigen die Insolvenzfallzahlen um 4,48 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (16.441). Dennoch fällt die Pleitestatistik für das laufende Jahr moderater aus als befürchtet: Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit Zentrale in Hamburg geht in ihrer aktuellen Studie für 2010 von einem leichten Anstieg um drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg/Coburg - Im ersten Halbjahr 2010 wurden 17.178 Unternehmen zahlungsunfähig. Damit steigen die Insolvenzfallzahlen um 4,48 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (16.441). Dennoch fällt die Pleitestatistik für das laufende Jahr moderater aus als befürchtet: Die Wirtschaftsauskunftei Bürgel mit Zentrale in Hamburg geht in ihrer aktuellen Studie für 2010 von einem leichten Anstieg um drei bis vier Prozent aus und prognostiziert bis zu 35.000 Fälle. </p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/07/firmeninsolvenzen_1hj_2010.jpg"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/07/firmeninsolvenzen_1hj_2010-235x300.jpg" alt="Verteilung der Firmenimsolvenzen im ersten Halbjahr 2010" title="Verteilung der Firmenimsolvenzen im ersten Halbjahr 2010" width="235" height="300" class="alignright rahmenright" /></a>Spitzenreiter bei den Firmeninsolvenzen auf Länderebene ist im ersten Halbjahr bei den absoluten Zahlen Nordrhein-Westfalen (3.305 Fälle). Auf den folgenden Plätzen rangieren Bayern mit 2.258 Pleiten, Baden-Württemberg (1.863) und Niedersachsen (1.781).</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Den schlechtesten Wert verzeichnet - weit abgeschlagen - Bremen mit 80 Insolvenzen je 10.000 Firmen. Aber auch in Sachsen-Anhalt (67 Fälle je 10.000 Unternehmen), Schleswig-Holstein (62) und in Berlin (59) zeigen sich erhöhte Werte.</p>
<p>Den stärksten Anstieg bei den Insolvenzzahlen um 25,3 Prozent auf 1.316 Fälle meldet im ersten Halbjahr 2010 Hessen. Aber auch in Bayern (plus 22,66 Prozent; 1. Halbjahr 2010: 2.258) und Niedersachsen (plus 21,65 Prozent; 1. Halbjahr 2010: 1.781) ereignen sich zunehmend viele Pleiten. Unterdessen ist die Insolvenzstatistik im Saarland mit minus 29,79 Prozent rückläufig - ebenso in Nordrhein-Westfalen (minus 22,36 Prozent), Thüringen (minus 17,99 Prozent) und Hamburg (minus 8,20 Prozent).</p>
<p>Am stärksten berühren die Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr 6.977 Gewerbebetriebe. Das entspricht einem Anteil von 41 Prozent an allen im Untersuchungszeitraum gemeldeten Firmeninsolvenzen. 35 Prozent aller Pleiten gehen unterdessen auf das Konto der Rechtsform GmbH. Hier wurden im Untersuchungszeitraum 5.982 Unternehmen zahlungsunfähig. Hinsichtlich des Firmenalters mussten vor allem Unternehmen, die erst bis zu zwei Jahre am Markt agieren, beachtlich Federn lassen - mit einem Anteil von 18 Prozent an der Insolvenzstatistik. Am glimpflichsten kamen indes die Firmen davon, die bereits mehr als 50 Jahre existieren.</p>
<p>Auch wenn die Fallzahlen geringer als erwartet und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen günstig ausfallen - Stichwort: stark gestiegene Exportleistung (Statistisches Bundesamt) und prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent (IWF) -, ist die Entwicklung im ersten Halbjahr für die deutsche Wirtschaft nicht zu unterschätzen: Die vier Hauptursachen für das nach wie vor hohe Maß an Firmenpleiten sind erstens das Ausbleiben neuer bzw. die Stornierung oder die Verschiebung bereits erteilter Aufträge. Zweitens sorgen Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz reißen.</p>
<p>Drittens ist die restriktive Kreditvergabe der Banken mitverantwortlich an dem Pleitetrend auf weiterhin hohem Niveau. Viertens haben viele Unternehmen auch innerbetriebliche Fehler begangen: bei der Führung, durch fehlende Kontrollen und die mangelnde strukturelle Anpassung sowie veraltete Technologien.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.buergel.de/presse/pressemitteilungen/461-buergel-studie-firmeninsolvenzen-im-1-halbjahr-2010.html">BÜRGEL</a></em></p>
<p><strong> Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eines der führenden Unternehmen für Wirtschafts- und Bonitätsinformationen und seit 1905 mit dem Bürgel-Büro Coburg auch in Oberfranken vertreten.<br />
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die Bürgel Wirtschaftsauskünfte neben dem klassischen sowie dem Inkasso größerer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein für das BID-Komplettpaket im Forderungs- und Risikomanagement. </strong></p>
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		<title>BID Inhouse-Schulung: P-Konto</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[COBURG - 350.000 Kontopfändungen bearbeiten deutsche Banken Schätzungen zufolge monatlich. Nach den Plänen der Bundesregierung soll das neue P-Konto (Pfändungsschutzkonto) den bürokratischen Aufwand für Gläubiger, Schuldner sowie Banken verringern.
Seit dem 01.07.2010 können Schuldner bei ihrer kontoführenden Bank oder Sparkasse die Einrichtung eines sog. P-Kontos beantragen. Hierdurch wird es den Schuldnern ermöglicht, in Abweichung zur bisherigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>COBURG - 350.000 Kontopfändungen bearbeiten deutsche Banken Schätzungen zufolge monatlich. Nach den Plänen der Bundesregierung soll das neue P-Konto (Pfändungsschutzkonto) den bürokratischen Aufwand für Gläubiger, Schuldner sowie Banken verringern.</strong></p>
<p>Seit dem 01.07.2010 können Schuldner bei ihrer kontoführenden Bank oder Sparkasse die Einrichtung eines sog. P-Kontos beantragen. Hierdurch wird es den Schuldnern ermöglicht, in Abweichung zur bisherigen Praxis bei Pfändungen ohne einen gerichtlichen Pfändungsschutzantrag über die jeweiligen eingehenden Einkünfte bis zur Höhe der jeweiligen Pfändungsfreigrenze frei zu verfügen, um so weiter am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Den Schuldnern wird es jedoch nur auf den ersten Blick leichter gemacht, sich den Pfändungsbemühungen des Gläubigers zu entziehen. </p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2009/12/scheungrab.jpg" title="Diplom-Rechtspflegerin Karin Scheungrab stellte beim BID Inhouse Training Wege vor, wie das P-Konto richtig zu verstehen ist."><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2009/12/scheungrab-266x300.jpg" alt="Diplom-Rechtspflegerin Karin Scheungrab stellte beim BID Inhouse Training Wege vor, wie das P-Konto richtig zu verstehen ist." width="266" height="300" class="rahmenright alignright  size-medium wp-image-471" /></a>Um die diesbezügliche gesetzliche Änderung in der Inkasso-Praxis gekonnt im Sinne der Gläubiger-Interessen anwenden zu können, hatte die BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im oberfränkischen Coburg zum wiederholten Male die bundesweit bekannte Diplom-Rechtspflegerin (FH) Karin Scheungrab aus Leipzig zu einer Inhouse-Schulung eingeladen. Hierbei wurde deutlich, dass dem Schuldner vom Gesetzgeber zahlreiche Hürden zur Erlangung des P-Kontos in den Weg geräumt wurden. </p>
<p><strong>Wichtige Hürde:</strong><br />
So hat der Schuldner z.B. lediglich einen Zeitraum von 4 Wochen ab Zustellung des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses (PFÜB), um ein P-Konto zu erlangen, welches die Bank nur unter bestimmten Bedingungen gewähren muss. Versäumt der Schuldner diese Frist oder gewährt die Bank die Einrichtung des P-Kontos nicht, steht dem Gläubiger und somit dem ihn vertretenden Inkassobüro künftig im günstigsten Fall das gesamte Kontoguthaben zu. </p>
<p><strong>Fazit der BID Unternehmensgruppe:</strong><br />
Eine Vereitelung von Pfändungsmaßnahmen wird dem Schuldner durch die Einführung des P-Kontos weiter erschwert werden.<br />
Aufgrund der zwischenzeitlich vermehrten Gebührenanpassung durch Banken und Sparkassen für die Bereitstellung bzw. Unwandlung in ein P-Konto bleibt der angekündigte Ansturm auf die P-Konten weiterhin abzuwarten. </p>
<p><em>BID setzt mit dieser internen Schulungsmaßnahme nahtlos an das mehrstufige BID-Schulungskonzept an, welches auch weiterhin zur starken Marktstellung der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe im klassischen, papierlosen sowie Auslandsinkasso beitragen wird.</em></p>
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		<title>BID-Azubis auf Platz 1 und 2 beim Schülerleistungsschreiben</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2010/07/08/bid-azubis-auf-platz-1-und-2-beim-schulerleistungsschreiben/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Coburg - Auch in diesem Jahr nahmen die 150 angehenden Bürokaufleute sowie Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte der Staatlichen Berufsschule II in Coburg mit Erfolg am Schülerleistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes e. V. teil.
Hierbei belegten die Auszubildenden der BID Unternehmensgruppe in den Kategorien Texterfassung und Autorenkorrektur jeweils den 1. sowie 2. Platz. 
Marco Groeger, Ausbildungsleiter beim  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Coburg - Auch in diesem Jahr nahmen die 150 angehenden Bürokaufleute sowie Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte der Staatlichen Berufsschule II in Coburg mit Erfolg am Schülerleistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes e. V. teil.</strong></p>
<p>Hierbei belegten die Auszubildenden der BID Unternehmensgruppe in den Kategorien Texterfassung und Autorenkorrektur jeweils den 1. sowie 2. Platz. </p>
<p>Marco Groeger, Ausbildungsleiter beim <img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schuelerleistungsschreiben_2010.jpg" alt="Schuelerleistungsschreiben 2010" width="280" height="200" class="alignright rahmenright" /> BID, hierzu: &#8220;Es freut uns, wenn sich auch der Einsatz der Ausbilder so positiv auf die Ergebnisse in der Berufsschule auswirkt und beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind.&#8221;</p>
<p><em>Im Bild (von links): Lisa Kalb, Klassenleiterin Silke Zimmermann, Melanie Fleißner, Jennifer Fischer, Susanne Deschner und Schulleiter Erhard Hofmann. </em> </p>
<p>Das rasante Wachstums der BID Unternehmensgruppe in den letzten Jahren auf heute 185 Mitarbeiter stützt sich seit je her zum Großteil auf Auszubildende aus den eigenen Reihen und trägt so zur starken Marktstellung im klassischen, papierlosen sowie Auslandsinkasso bei. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zahlungsverzug: Aktuelle Basis- bzw. Verzugszinssätze</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2010/07/01/zahlungsverzug-aktuelle-basis-bzw-verzugszinssatze-8/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 23:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unveränderter Basiszinssatz zum 1. Juli 2010 - Auswirkung auf Verzugszinsen


Zeitraum
Basiszinssatz
Verzugszinssatz
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
    Verbraucherbeteiligung


01.07. bis 31.12.2008
3,19 %
8,19 %
11,19 %


01.01. bis 30.06.2009
1,62 %
6,62 %
9,62 %


01.07. bis 31.12.2009
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.01. bis 30.06.2010
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.07. bis 31.12.2010
0,12 %
5,12 %
8,12 %


Aktualisierung des Basiszinssatzes zum 1. Juli 2010 auf 0,12 %
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unveränderter Basiszinssatz zum 1. Juli 2010 - Auswirkung auf Verzugszinsen</strong></p>
<table style="margin-bottom: 20px;" width="588" border="0" align="center" cellpadding="4" cellspacing="1" bgcolor="#ddd">
<tr>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Zeitraum</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Basiszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne<br />
    Verbraucherbeteiligung</th>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2008</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">3,19 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,19 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">11,19 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2009</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">1,62 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">6,62 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">9,62 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2009</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2010</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2010</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Aktualisierung des Basiszinssatzes zum 1. Juli 2010 auf 0,12 %</strong></p>
<p>Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und veröffentlicht seinen aktuellen Stand gemäß § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger.</p>
<p>Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.</p>
<p>Der Festzinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank am 29. Juni 2010 beträgt 1,00 %. Er ist seit dem für die letzte Änderung des Basiszinssatzes maßgeblichen Zeitpunkt am 29. Dezember 2009 unverändert geblieben (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Dezember 2009 betrug ebenfalls 1,00 %).</p>
<p>Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Juli 2010 ein Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs von 0,12 % (zuvor ebenfalls 0,12 %).</p>
<p>Der neue Basiszinssatz wird in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 1. Juli 2010 (Nr. 96) bekannt gegeben.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2010/20100629_basiszinssatz.php">Deutsche Bundesbank</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sparpaket der Bundesregierung belastet Gläubiger massiv</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2010/06/28/sparpaket-der-bundesregierung-belastet-glaubiger-massiv/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[bdiu bundesverband inkasso]]></category>

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		<category><![CDATA[insolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 28. Juni 2010 – Die im Sparpaket der Bundesregierung geplante Wiedereinführung des sogenannten Fiskusprivilegs im Insolvenzverfahren könnte zu einem weiteren Anstieg der Unternehmensinsolvenzen führen. Darauf weist jetzt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, hin. „Viele kleine und mittlere Unternehmen müssten mit erheblichen Forderungsverlusten rechnen“, warnt BDIU-Präsident Wolfgang Spitz.
Die Bundesregierung erhofft sich durch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Berlin, 28. Juni 2010 – Die im Sparpaket der Bundesregierung geplante Wiedereinführung des sogenannten Fiskusprivilegs im Insolvenzverfahren könnte zu einem weiteren Anstieg der Unternehmensinsolvenzen führen. Darauf weist jetzt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, hin. „Viele kleine und mittlere Unternehmen müssten mit erheblichen Forderungsverlusten rechnen“, warnt BDIU-Präsident Wolfgang Spitz.</em></p>
<p>Die Bundesregierung erhofft sich durch diese Maßnahme Mehreinnahmen von 500 Millionen Euro pro Jahr. Diese Erwartungen hält der BDIU für unrealistisch. Spitz kritisiert: „Die Folgekosten werden erheblich sein. Statt einer sinnvollen Sanierung wird es bei einem Insolvenzverfahren vor allem um eine Liquidation der vorhandenen Unternehmensmasse gehen. Steuereinnahme von Unternehmen, bei denen eine Sanierung möglich wäre, werden ausfallen. Betroffene Gläubigerunternehmen geraten durch die Forderungsverluste selbst in die Gefahr einer Insolvenz, was zu Steuerverlusten und steigenden staatlichen Ausgaben für Soziales führt. Der Staat verschafft sich durch das Fiskusprivileg lediglich für einen kurzen Moment finanziell Luft und muss zu einem späteren Zeitpunkt dem Steuerzahler umso tiefer in die Tasche greifen.</p>
<p>Das ist keine nachhaltige Finanzpolitik, die gerade bei der aktuellen Kassenlage mehr als notwendig wäre. Wir appellieren daher an die Bundesregierung, das Fiskusprivileg, das bereits 1999 abgeschafft worden ist, nicht wieder einzuführen.“</p>
<p>Durch das geplante Fiskusprivileg würden die öffentlichen Finanzverwaltungen in einem Insolvenzverfahren bevorzugt befriedigt werden. Da auch viele Kreditinstitute ihre Forderungen insolvenzfest absichern, gingen die übrigen Gläubiger in aller Regel leer aus.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www2.bdiu.de/presse/index.html">BDIU</a></ins></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollstreckung ausländischer Bußgelder ab 1. Oktober 2010</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2010/06/22/vollstreckung-auslandischer-busgelder-ab-1-oktober-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[inkasso ausland]]></category>

		<category><![CDATA[polizei]]></category>

		<category><![CDATA[vollstreckung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Oktober 2010 wird in Deutschland der „EU-Rahmenbeschluss zur grenzüberschreitenden Vollstreckung von Geldstrafen und -bußen“ vom 24. März 2005, umgesetzt. Diese Regelung ermöglicht es Bußgeldstellen aus anderen EU-Ländern, nichtbezahlte Geldbußen u.a. aus Straßenverkehrsverstößen auch in Deutschland zu vollstrecken. Bislang können nur österreichische Behörden ausstehende Bußgelder (ab einem Betrag von 25 €) hierzulande eintreiben. 
Vollstreckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Oktober 2010 wird in Deutschland der „EU-Rahmenbeschluss zur grenzüberschreitenden Vollstreckung von Geldstrafen und -bußen“ vom 24. März 2005, umgesetzt. Diese Regelung ermöglicht es Bußgeldstellen aus anderen EU-Ländern, nichtbezahlte Geldbußen u.a. aus Straßenverkehrsverstößen auch in Deutschland zu vollstrecken. Bislang können nur österreichische Behörden ausstehende Bußgelder (ab einem Betrag von 25 €) hierzulande eintreiben. </p>
<p>Vollstreckt werden dann hierzulande Geldbußen oder Geldstrafen aus dem gesamten EU-Ausland ab einem Betrag von 70 €, die im EU-Ausland wegen eines Verstoßes gegen Straßenverkehrsvorschriften (z.B. Geschwindigkeitsüberschreitungen oder auch Parkverstöße) verhängt wurden. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dpolg.org/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=86:eu-weite-vollstreckung-auslaendischer-bussgelder-ab-01102010&#038;catid=90:allgemeine-news">Deutsche Polizeigewerkschaft im DBB Landesverband Niedersachsen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag &#8220;Zeitgemäßes und effizientes Liquiditäts- und Forderungsmanagement&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vortragsreihe: &#8220;Zeitgemäßes und effizientes Liquiditäts- und Forderungsmanagement“
Bamberg/Coburg - Die nächste Informationsveranstaltung aus der Reihe „IGZ - Wissen für mehr findet am 15. Juni 2010 ab 18 Uhr im IGZ Bamberg, dem Zentrum für Innovation und neue Unternehmen, statt.
Trotz voller Auftragsbücher können Unternehmen jederzeit in eine finanzielle Schieflage geraten und so maßgeblich in ihrer Existenz bedroht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortragsreihe: &#8220;Zeitgemäßes und effizientes Liquiditäts- und Forderungsmanagement“</strong></p>
<p><em>Bamberg/Coburg - Die nächste Informationsveranstaltung aus der Reihe „IGZ - Wissen für mehr findet am 15. Juni 2010 ab 18 Uhr im IGZ Bamberg, dem Zentrum für Innovation und neue Unternehmen, statt.</em></p>
<p>Trotz voller Auftragsbücher können Unternehmen jederzeit in eine finanzielle Schieflage geraten und so maßgeblich in ihrer Existenz bedroht werden – in Deutschland und auch in Oberfranken keine Seltenheit. Schuld daran sind unbezahlte Rechnungen oder komplette Forderungsausfälle.<br />
Um diesem Umstand zu begegnen, ist für moderne Unternehmen ein effizientes Liquiditäts- und Forderungsmanagement unabdingbar. </p>
<p>Der Bankfachwirt Thomas Albert von TA-Treasury Liquiditätsmanagement wird Ihnen in seinem Vortrag <strong>„Liquiditätsmanagement: Mit optimiertem Umlaufvermögen immer gut aufgestellt“</strong> unter anderem die Ziele und Verfahren der Liquiditätssteuerung näher bringen sowie die Bedeutung von Liquidität im gesamten Wertschöpfungsprozess.</p>
<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung spricht Tommy Nickel, Marketingleiter der Bayerischen Inkasso Dienst AG (BID), über <strong>„Forderungsmanagement: Entstehung und Vermeidung von Forderungsausfällen“</strong> und zeigt Ihnen auf, wie Sie über die Möglichkeiten des Forderungsmanagements an Ihre Außenstände gelangen.</p>
<p>Der Veranstalter sowie die Referenten freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen Gedankenaustausch in lockerer Atmosphäre. </p>
<p><em> Link: <a href="http://www.igzbamberg.de/veranstaltungen/forderung/#c1232">IGZ Bamberg</a></em><br />
<em>Link: <a href="http://www.ta-treasury.de/">Thomas Albert, TA-Treasury Liquiditätsmanagement</a></em></p>
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		<title>Schuldenbarometer 1. Quartal 2010</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2010/05/27/schuldenbarometer-1-quartal-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Lage der Konsumenten bleibt angespannt: Privatinsolvenzen steigen deutlich
Steigende Verbraucherinsolvenzzahlen in 15 von 16 Bundesländern: Mit 34.710 Fällen sind Privatpleiten im ersten Quartal 2010 auf dem Vormarsch. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres stiegen sie um knapp 14 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Die Hamburger haben ihre Jahresprognose von 137.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lage der Konsumenten bleibt angespannt: Privatinsolvenzen steigen deutlich</strong></p>
<p>Steigende Verbraucherinsolvenzzahlen in 15 von 16 Bundesländern: Mit 34.710 Fällen sind Privatpleiten im ersten Quartal 2010 auf dem Vormarsch. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres stiegen sie um knapp 14 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. <a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/05/prozentualeveraenderung_privatinso.png" title="Prozentuale Veränderung Privatinsolvenzen 2009-2010"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/05/prozentualeveraenderung_privatinso.png" alt="Veränderung Privatinsolvenzen" width="300" height="215" class="alignright rahmenright" /></a>Die Hamburger haben ihre Jahresprognose von 137.000 auf bis zu 140.000 private Offenbarungseide nach oben korrigiert. Träte diese Entwicklung ein, würde sie das Rekordjahr 2007 sogar zahlenmäßig überflügeln. Vor allem junge Bundesbürger sind von Privatinsolvenzen betroffen. Allein in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen klettert die Quote im Untersuchungszeitraum um 72 Prozent.<br />
(&#8230;)</p>
<p>59 Prozent aller Privatinsolvenzen, 20.497 Fälle, gehen im ersten Quartal auf das Konto von Männern. Nur bei der jüngsten Gruppe der 18- bis 25-Jährigen führt das weibliche Geschlecht mit einem Anteil von knapp 53 Prozent. Den größten Abstand zwischen den Geschlechtern weist die Bürgel-Statistik in der Gruppe der 36- bis 45-Jährigen auf. Hier liegt der Männeranteil bei 62 Prozent.<br />
(&#8230;)</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.buergel.de/">Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH &#038; Co. KG, Hamburg</a><br />
Vollständige Pressemeldung: <a href="http://www.buergel.de/presse/pressemitteilungen/457-buergel-studie-schuldenbarometer-1-quartal-2010.html">Bürgel-Studie: Schuldenbarometer 1. Quartal 2010</a></p>
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		<title>Zahlungsverzug: Aktuelle Basis- bzw. Verzugszinssätze</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2010/05/18/zahlungsverzug-aktuelle-basis-bzw-verzugszinssatze-7/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mai 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zeitraum
Basiszinssatz
Verzugszinssatz
Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne
    Verbraucherbeteiligung


01.01. bis 30.06.2008
3,32 %
8,32 %
11,32 %


01.07. bis 31.12.2008
3,19 %
8,19 %
11,19 %


01.01. bis 30.06.2009
1,62 %
6,62 %
9,62 %


01.07. bis 31.12.2009
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.01. bis 30.06.2010
0,12 %
5,12 %
8,12 %


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="margin-bottom: 20px;" width="588" border="0" align="center" cellpadding="4" cellspacing="1" bgcolor="#ddd">
<tr>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Zeitraum</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Basiszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz für Rechtsgeschäfte ohne<br />
    Verbraucherbeteiligung</th>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2008</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">3,32 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,32 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">11,32 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2008</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">3,19 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,19 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">11,19 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2009</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">1,62 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">6,62 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">9,62 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2009</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2010</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucher fragen vermehrt nach Kleinkrediten</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2010/05/18/verbraucher-fragen-vermehrt-nach-kleinkrediten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Konsumenten haben im ersten Quartal 2010 insbesondere Kleinkredite mit einem Volumen von unter 1.000 Euro aufgenommen. Nur noch jeder fünfte Ratenkredit belief sich auf Summen größer 10.000 Euro. Einer aktuellen Auswertung der SCHUFA zufolge hat sich der Anteil der Kleinkredite von rund 28 Prozent im vierten Quartal 2009 auf 41 Prozent erhöht. (1. Quartal 2009: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/05/verbraucherkredite.jpg" title="Anteil der Verbraucherkredite bis 1.000 Euro am Gesamtvolumen"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/05/verbraucherkredite-300x205.jpg" alt="Anteil der Verbraucherkredite bis 1.000 Euro am Gesamtvolumen"  width="300" height="205" class="alignright rahmenright" /></a>Konsumenten haben im ersten Quartal 2010 insbesondere Kleinkredite mit einem Volumen von unter 1.000 Euro aufgenommen. Nur noch jeder fünfte Ratenkredit belief sich auf Summen größer 10.000 Euro. Einer aktuellen Auswertung der SCHUFA zufolge hat sich der Anteil der Kleinkredite von rund 28 Prozent im vierten Quartal 2009 auf 41 Prozent erhöht. (1. Quartal 2009: rund 35 Prozent). „Ein ähnlicher Effekt war bereits zum Jahreswechsel 2008 auf 2009 zu beobachten, so dass die Vermutung nahe liegt, dass sich immer mehr Verbraucher ihre Weihnachtswünsche, wie zum Beispiel PCs, Handys oder Unterhaltungselektronik, im Januar erfüllen“, so Rainer Neumann, Vorstandsvorsitzender der SCHUFA Holding AG.</p>
<p>Die Anzahl der abgeschlossenen Ratenkreditverträge ging dagegen leicht zurück. Im Vergleich zum ersten Quartal 2009 haben Banken drei Prozent weniger Konsumentenkredite vergeben. „Wir sehen hier einen Zusammenhang mit der Umweltprämie für PKW, aber auch mit besonders günstigen Angeboten des Handels im Frühjahr 2009. Diese Sondereffekte lagen in den ersten drei Monaten 2010 nicht vor“, erläutert Neumann.</p>
<p>Aber auch ohne Sondereffekte wird deutlich: Der Konsumentenkredit und hierbei insbesondere der Ratenkredit hat sich nach fünfzigjähriger Verbreitung bei Verbrauchern schon lange etabliert. Mehr als jeder dritte Verbraucherhaushalt finanziert heute seinen privaten Konsum (38 Prozent) mittels Kredit. Insbesondere der Ratenkredit ist fester Bestandteil des privaten Konsums und wird von Verbrauchern gewünscht und erwartet: Beispielsweise beim Kauf im Elektromarkt, bei der Bestellung im Versandhandel oder bei der Nachfrage in der Bankfiliale. Der Ratenkredit wird allerdings nur von etwa jedem zweiten Deutschen überhaupt als Kredit wahrgenommen, wie eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der SCHUFA zeigt: Nur 52 Prozent bezeichnen einen Kauf, bei dem der Kaufpreis in Raten abbezahlt wird, als Kredit. So verstehen die Befragten in erster Linie unter einem Kredit „wenn man zur Bank geht und sich dort Geld leiht“.</p>
<p><em>Quelle: SCHUFA</em></p>
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