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	<title>BID-Coburg.de</title>
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	<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:44:50 +0000</pubDate>
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		<title>Pr&#252;fungserfolg: BID-Auszubildende ist beste B&#252;rokauffrau</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:47:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe gibt regelm&#228;&#223;ig jungen Menschen die Chance, sich auf dem Arbeitsmarkt zu beweisen. Herausragende Leistungen best&#228;tigen hierbei das BID-interne Ausbildungskonzept.

BID-Personalleiter Marco Groeger (links) gratulierte und &#252;berreichte ein Anerkennungspr&#228;sent.

Melanie Flei&#223;ner schnitt bei der Winter-Abschlusspr&#252;fung der IHK zu Coburg im Ausbildungsberuf B&#252;rokaufmann/-frau am besten ab. Mit 92 von 100 Punkten erzielte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe gibt regelm&#228;&#223;ig jungen Menschen die Chance, sich auf dem Arbeitsmarkt zu beweisen. Herausragende Leistungen best&#228;tigen hierbei das BID-interne Ausbildungskonzept.</strong></p>
<div class="imgdescright" style="width: 310px;"><a title="BID-Auszubildende ist beste B&#252;rokauffrau" rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/ehrung_azubi.jpg"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/ehrung_azubi-300x225.jpg" alt="BID-Auszubildende ist beste B&#252;rokauffrau" width="300" height="225" /></a>
<p>BID-Personalleiter Marco Groeger (links) gratulierte und &#252;berreichte ein Anerkennungspr&#228;sent.</p>
</div>
<p>Melanie Flei&#223;ner schnitt bei der Winter-Abschlusspr&#252;fung der IHK zu Coburg im Ausbildungsberuf B&#252;rokaufmann/-frau am besten ab. Mit 92 von 100 Punkten erzielte sie einen Notendurchschnitt von 1,5 und geh&#246;rte damit zu den besten von 219 Teilnehmer/-innen in 22 kaufm&#228;nnischen Berufen.</p>
<h4>Ausbildung wird bei uns GROSS geschrieben</h4>
<p>Die Berufsanf&#228;nger machen sich fr&#252;h mit Firmenphilosophie und Arbeitsmethodik vertraut, so dass sp&#228;ter lediglich kurze Einarbeitungszeiten entstehen. Dank flacher Hierarchien und sehr guter Aufstiegschancen bestehen f&#252;r motivierte Auszubildende realistische Perspektiven auf &#220;bernahme leitender Funktionen innerhalb der Gruppe. Die Ausbildung ist vom ersten Tag an darauf zugeschnitten, dass sich “die Neulinge” bereits nach kurzer Zeit selbstst&#228;ndig in Fachthemen einarbeiten und simulierte Praxiseins&#228;tze absolvieren. Unterst&#252;tzt wird das ganze durch das BID-interne Ausbildungskonzept, welches neben der Inkasso-Sachbearbeitung und rechtlichen Aspekten zus&#228;tzlich Buchhaltung, EDV, Vertrieb sowie Marketing beinhaltet. </p>
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		<title>Presse: Moderner architektonischer Akzent</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Neubau des Bayerischen Inkasso Dienstes BID in Coburg ist fertiggestellt. Nach den Pl&#228;nen des Architekturb&#252;ros ARCHI VIVA, Coburg, wurden in zweij&#228;hriger Bauzeit ein offenes Parkhaus mit 140 Stellpl&#228;tzen und ein zukunftsweisendes Verwaltungsgeb&#228;ude f&#252;r 160 Mitarbeiter erstellt.
Die BID Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im oberfr&#228;nkischen Coburg bietet ein Komplettsystem im Forderungs- und Risikomanagement, mit Wirtschaftsausk&#252;nften und Bonit&#228;tspr&#252;fungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Neubau des Bayerischen Inkasso Dienstes BID in Coburg ist fertiggestellt. Nach den Pl&#228;nen des Architekturb&#252;ros ARCHI VIVA, Coburg, wurden in zweij&#228;hriger Bauzeit ein offenes Parkhaus mit 140 Stellpl&#228;tzen und ein zukunftsweisendes Verwaltungsgeb&#228;ude f&#252;r 160 Mitarbeiter erstellt.</strong></p>
<p>Die BID Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im oberfr&#228;nkischen Coburg bietet ein Komplettsystem im Forderungs- und Risikomanagement, mit Wirtschaftsausk&#252;nften und Bonit&#228;tspr&#252;fungen von Unternehmen und Privatpersonen sowie klassischem und papierlosem Inkasso, weltweit, individuell und online. Erst 1996 war die Firmenzentrale um einen Neubau mit 800 Quadratmetern B&#252;rofl&#228;che erweitert worden. Seither stieg die Zahl der BID-Angestellten von 85 auf &#252;ber 180. Nun bietet der Neubau mit einer Nutzfl&#228;che von rund 2050 Quadratmetern, Raum f&#252;r weitere 160 Besch&#228;ftigte. Laut Heinz Bittermann, BID-Vorstandsvorsitzender, ist ein so drastischer Personalaufbau kurzfristig aber nicht beabsichtigt. &#8220;Wir bauen f&#252;r die Zukunft.&#8221; Ein weiteres Firmenwachstum werde sich deshalb auch im Personalaufbau wiederspiegeln.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_03.jpg"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_03.jpg" alt="Einblick in den Pausenbereich" width="560" class="rahmen" /></a><br />
<span id="more-2220"></span></p>
<p>Auf dem Grundst&#252;ck des B&#252;roneubaus stand ein denkmalgesch&#252;tztes Wohn- und Gasthaus, das f&#252;r einen geplanten Ausbau der Bundesstra&#223;e abgerissen wurde. Das Restgrundst&#252;ck konnte f&#252;r den Neubau erworben werden. Die Planung des Geb&#228;udes auf dem leicht geneigten Grundst&#252;ck gestaltete sich schwierig, weil es noch keine konkreten Aussagen des Stra&#223;enbauamts f&#252;r die zuk&#252;nftige Stra&#223;enf&#252;hrung gab. Anschlussh&#246;hen und Au&#223;enanlagen mussten so geplant werden, dass sie auch nach dem Stra&#223;enausbau noch funktionieren. Auch das vorgegebene Raumprogramm, das eine Verdoppelung der Arbeitspl&#228;tze am Firmenstammsitz vorgab, lie&#223; keine gro&#223;en Spielr&#228;ume, da es unter Einhaltung aller beh&#246;rdlichen Auflagen eine fast vollst&#228;ndige Bebauung des Grundst&#252;cks erforderlich machte.</p>
<p>Nach R&#252;cksprache mit dem Landesamt f&#252;r Denkmalpflege wurde der urspr&#252;ngliche Entwurf, ein liegendes Hochhaus zu bauen, verworfen, und die Baumasse neu gegliedert. Das Ergebnis sind zwei rechtwinklig zueinander stehende Kuben, die in Proportion und Fassadenteilung der benachbarten sp&#228;tklassizistischen Villa &#228;hneln. Merkmale der Villa wie Souterraingeschoss oder Mittelrisalit wurden f&#252;r den Neubau neu interpretiert und sind in den Entwurf eingeflossen.</p>
<h4>Ger&#228;usche werden geschluckt</h4>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_01.jpg"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_01-300x187.jpg" alt="Bistro" title="Bistro" width="300" height="187" class="alignright rahmenright" /></a>Ein gl&#228;serner Zwischenbauk&#246;rper, der aus der Fassadenflucht hervortritt, gliedert das Geb&#228;ude. In ihm befinden sich talseitig Besprechungsr&#228;ume und zum Innenhof hin das Treppenhaus. Dieses komplett transparente Bauteil aus Stahl und Glas kontrastiert die Lochfassade der Hauptbauk&#246;rper. Das Geb&#228;ude betritt man &#252;ber eine Br&#252;cke vom Innenhof aus. Man gelangt in das verglaste Treppenhaus. Von dort erschlie&#223;en sich je Geschoss drei Gruppenb&#252;ros, die bei Bedarf auch getrennt vermietet werden k&#246;nnten. Das Erd- und 1. Obergeschoss sind von der Nutzung und Raumaufteilung identisch. Sie sind f&#252;r jeweils 64 Mitarbeiter ausgelegt und bieten neben idealen Arbeitsbedingungen einen spektakul&#228;ren Ausblick zur Veste Coburg. Eine Besonderheit des Geb&#228;udes erlebt man beim Betreten der B&#252;ror&#228;ume. Die Raumakustik ist darauf ausgelegt, Ger&#228;usche, die beim Telefonieren st&#246;ren, zu schlucken. Au&#223;ergew&#246;hnlich ist dabei der R&#252;ckgriff auf akustisch hinterlegte Wandbespannungen, die anstelle &#252;blicher Putzoberfl&#228;chen oder Tapeten vollfl&#228;chig die Au&#223;enw&#228;nde bekleiden. Hierf&#252;r wurden von dem Architekturb&#252;ro ARCHI VIVA Fotos von gestapeltem Papier als Motive f&#252;r die W&#228;nde gemacht und auf schwer entflammbaren textilen Dekostoff gedruckt. F&#252;r die Montage an den unbehandelten Betonbauteilen der Au&#223;enwand wurden Inframe-Alurahmen verwendet. Sie haben den Vorteil, dass die Motive rahmenlos in Erscheinung treten und der Stoff zu Reinigungszwecken zerst&#246;rungsfrei abgenommen werden kann. Die Verwendung eines solches Systems als ausschlie&#223;liche Wandbekleidung und nicht nur als &#8220;Bild&#8221; auf der Wand d&#252;rfte bisher einmalig bei B&#252;rogeb&#228;uden sein. Im Souterrain befindet sich eine Cafeteria, die von allen Mitarbeitern als Pausenraum genutzt wird. Die Hanglage erm&#246;glicht dort bodentiefe Fenster und vorgelagerte Terrassen. Bei der Gestaltung des Pausenraums wurde von den Architekten gro&#223;er Wert auf eine entspannende fr&#246;hliche Atmosph&#228;re gelegt. Die Materialien Holz und Naturstein tragen neben den aufgelockerten Decken-Akustiksegeln zu der angenehmen Ausstrahlung des Raums bei. Auch hier wurden die W&#228;nde mit den akustisch wirksamen Wandbespannungen versehen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_04.jpg"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_04-300x187.jpg" alt="neubau_04" title="neubau_04" width="300" height="187" class="alignleft rahmenleft" /></a>Das vom Architekturb&#252;ro gew&#228;hlte Grasmotiv f&#252;hrt zu einem ungew&#246;hnlichen, fr&#246;hlichen Perspektivenwechsel. Im Konzept der Architekten ist ber&#252;cksichtigt, den Jahreszeiten entsprechend die Motive mit Osterhasen oder Weihnachtsm&#228;nnern zu erg&#228;nzen, was allen Besuchern des Pausenraums ein L&#228;cheln beschert. Vom obersten Geschoss mit den B&#252;ros der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer kann man die gro&#223;z&#252;gige Dachterrasse betreten. Ein Luxus der sich ergab, weil der Neubau zur Villa hin ein Geschoss niedriger ist.</p>
<p>Das auf den ersten Blick hervorstechendste Merkmal ist die strahlend wei&#223;e Fassade der kubischen Bauk&#246;rper. Die rein wei&#223;e Farbe wird durch emailliertes Glas mit Scheibengr&#246;&#223;en bis 3,00 x 1,30 Meter gew&#228;hrleistet. Der sonst durch Lichtbrechung verursachte Gr&#252;nstich konnte durch den Einsatz von Wei&#223;glas vermieden werden. Der Einsatz von emailliertem Glas als Fassadenbekleidung an stark befahrenen Stra&#223;en hat sich bereits bei anderen Bauvorhaben der Architekten bew&#228;hrt. Der Instandhaltungsaufwand einer solchen Fassade ist vergleichsweise gering.</p>
<p>Die Fenster der Lochfassade sind eine Neuentwicklung speziell f&#252;r dieses Bauvorhaben. Die Drei-Scheiben-Isolierverglasung ist so als Stufenglas auf den Holzrahmen geklebt, dass die Fenster von au&#223;en vollkommen fl&#228;chenb&#252;ndig sind. Sie verf&#252;gen &#252;ber einen hervorragenden Schallschutz und W&#228;rmed&#228;mmwert. Au&#223;erdem gibt es keine Fugen und Kanten in denen sich Schmutz ablagern kann.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_02.jpg"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/04/neubau_02-300x187.jpg" alt="neubau_02" title="neubau_02" width="300" height="187" class="alignright rahmenright" /></a>Das gesamte Geb&#228;ude wird &#252;ber 59 Bohrpf&#228;hle mit Energie f&#252;r Heizung und K&#252;hlung versorgt. Die 90 Zentimeter starken und zehn Meter tiefen Bohrpf&#228;hle sind aufgrund der inhomogenen Baugrundverh&#228;ltnisse statisch erforderlich. Sie wurden mit 1,2 Kilometer PE HD Rohren in den Bewehrungsk&#246;rben ausgestattet. Ein thermischer Respons Test ergab, dass &#252;ber die Energiepf&#228;hle das Geb&#228;ude zu 70 Prozent mittels Geothermie beheizt werden kann.</p>
<p>Eine K&#252;hlfunktion mit der aus dem Erdreich gewonnenen Energie ist ebenfalls vorgesehen. Dabei wird hier eine passive K&#252;hlung angestrebt. Das bedeutet, dass das Solewasser direkt &#252;ber Plattenw&#228;rmetauscher und dem Pufferspeicher dem System zugef&#252;hrt wird. Im aktiven K&#252;hlfall erfolgt die K&#228;lteerzeugung &#252;ber die Sole-/Wasserw&#228;rmepumpe. Die Abw&#228;rme der W&#228;rmepumpe und der gek&#252;hlten Serverr&#228;ume wird dem Erdreich als Speicher wieder zugef&#252;hrt, um sie f&#252;r den Winter mit W&#228;rmeenergie aufzuladen.</p>
<p>Die Grundvoraussetzung f&#252;r einen wirtschaftlichen Betrieb der W&#228;rmepumpe sind effektive gro&#223;fl&#228;chige Heiz- und K&#252;hlfl&#228;chen, deshalb werden die B&#252;ror&#228;ume vollfl&#228;chig &#252;ber Heiz-/K&#252;hldecken versorgt. Diese gelochten Metall- Langfeldakustikplatten mit entsprechenden Heiz- und K&#252;hlregistereinheiten sorgen nicht nur f&#252;r angenehme Strahlungsw&#228;rme und vollkommen ger&#228;usch- und zugfreie Raumk&#252;hlung, sondern tragen auch positiv zur Raumakustik bei.</p>
<p>Die Bel&#252;ftung der Arbeitsr&#228;ume erfolgt manuell &#252;ber Fensterl&#252;ftung. Dies entspricht am ehesten dem Wunsch der Mitarbeiter und senkt Folgekosten f&#252;r Wartung und Energieverbrauch. Die Architektur des B&#252;rogeb&#228;udes ist darauf abgestimmt. Die Geometrie der R&#228;ume und die Anordnung der Erschlie&#223;ungsfl&#228;chen sind so geplant, dass eine freie L&#252;ftung der B&#252;ror&#228;ume m&#246;glich ist.</p>
<h4>Tageslicht sorgt f&#252;r freundliche Beleuchtung</h4>
<p>Alle R&#228;ume sind mit Pr&#228;senzmeldern und Tageslicht geregelter Beleuchtung ausgestattet. Beim Verlassen der B&#252;ros schaltet sich die Beleuchtung<br />
zeitverz&#246;gert aus. Die Beleuchtungsst&#228;rke wird automatisch geregelt, so dass abh&#228;ngig vom Tageslichteinfall immer eine gleichm&#228;&#223;ige blendfreie Beleuchtung des Arbeitsplatzes garantiert ist. Die Geb&#228;ude-, Mess- und Regeltechnik ist durch ein EIB-System vernetzt. Dies gew&#228;hrleistet einen sinnvollen und wirtschaftlichen Betrieb der einzelnen Bestandteile der Geb&#228;udetechnik. Das Ineinandergreifen von K&#252;hlung, Heizung, Sonnenschutz, und Beleuchtung tr&#228;gt zur Senkung der Betriebskosten bei und f&#252;hrt in Verbindung mit dem Klimakonzept zu einer hohen Wirtschaftlichkeit des B&#252;rogeb&#228;udes.</p>
<p>Ein Gestaltungsmerkmal des Geb&#228;udes ist der au&#223;en liegende Sonnenschutz. Die massiven Metallschiebel&#228;den sind gegen&#252;ber normalen Beh&#228;ngen wesentlich windstabiler. Das st&#228;ndige Auf und Abfahren des Sonnenschutzes bei Wind findet nicht statt. Der sommerliche W&#228;rmeschutz ist gew&#228;hrleistet und nachts k&#246;nnen Fenster hinter dem Schutz der Schiebel&#228;den zur Ausk&#252;hlung der R&#228;ume gekippt werden.</p>
<p>Alles in allem haben die Architekten ihr Ziel erreicht. Ein Zufriedener Bauherr und zufriedene Nutzer. <em>LUTZ WALLENSTEIN</em></p>
<p><em>Quelle: Bayerische Staatszeitung M&#252;nchen, Ausgabe vom 13.04.2012</em></p>
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		<title>B&#220;RGEL NetConnect: Informationen zur Absicherung Ihrer Auslandsgesch&#228;fte</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[B&#220;RGEL Wirtschaftsinformationen als einer der f&#252;hrenden Anbieter f&#252;r Wirtschaftsausk&#252;nfte und Bonit&#228;tspr&#252;fungen stellt mit B&#220;RGEL NetConnect einen Online-Service zum schnellen und effektiven Direktabruf von Firmeninformationen B2B sowie Personeninformationen B2C zur Verf&#252;gung.

Europaweite Informationen
Um international erfolgreich zu agieren, besteht die Notwendigkeit, schnell und direkt detaillierte Informationen &#252;ber Gesch&#228;ftspartner im europ&#228;ischen Ausland als Entscheidungsbasis und zum Schutz vor Forderungsausf&#228;llen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B&#220;RGEL Wirtschaftsinformationen als einer der f&#252;hrenden Anbieter f&#252;r Wirtschaftsausk&#252;nfte und Bonit&#228;tspr&#252;fungen stellt mit B&#220;RGEL NetConnect einen Online-Service zum schnellen und effektiven Direktabruf von Firmeninformationen B2B sowie Personeninformationen B2C zur Verf&#252;gung.<br />
</strong></p>
<h4>Europaweite Informationen</h4>
<p>Um international erfolgreich zu agieren, besteht die Notwendigkeit, schnell und direkt detaillierte Informationen &#252;ber Gesch&#228;ftspartner im europ&#228;ischen Ausland als Entscheidungsbasis und zum Schutz vor Forderungsausf&#228;llen einholen zu k&#246;nnen. Der Onlinezugang &#252;ber B&#220;RGEL NetConnect er&#246;ffnet den Weg in die Datenbanken der europ&#228;ischen Partner.<br />
Hier stehen neben detaillierten Wirtschaftsinformationen &#252;ber 3,9 Millionen deutsche Unternehmen auch Daten zu rund 28 Millionen Unternehmen in 26 weiteren<span id="more-2165"></span> europ&#228;ischen L&#228;ndern zur Verf&#252;gung - <strong>bei Vorr&#228;tigkeit sogar sofort per Online-Abruf!</strong></p>
<h4>&#220;bersicht der Online-Datenverf&#252;gbarkeit</h4>
<table style="margin-bottom: 20px;margin-left: 20px! important;margin-left: 10px;margin-top: 10px;width:588px! important; width: 578px;" border="0" align="center" cellpadding="4" cellspacing="1" bgcolor="#dddddd">
<tr>
<th align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">L&#228;nder</th>
<th align="center" width="150px" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verf&#252;gbarkeit</th>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Belgien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">1.100.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Bosnien &#038; Herzegowina</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">14.800</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Bulgarien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">1.200.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Estland</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">12.500</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Frankreich</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8.500.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Gro&#223;britannien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">4.600.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Kroatien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">430.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Lettland</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">47.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Litauen</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">60.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Mazedonien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">6.700</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Moldawien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">n/a</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Montenegro</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">4.500</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Niederlande</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">2.180.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">&#214;sterreich</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">590.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Polen</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">480.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Restl. GUS L&#228;nder</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">28.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Rum&#228;nien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">1.600.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Russland</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">990.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Schweiz</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">1.000.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Serbien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">400.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Slowakische Republik</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">570.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Slowenien</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">280.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Tschechische Republik</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">3.300.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Ukraine</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">70.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Ungarn</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">910.000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">Wei&#223;russland (Belarus)</td>
<td align="right" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">6.400</td>
</tr>
</table>
<h4>Weltweite Informationen</h4>
<p>Zus&#228;tzlich besteht f&#252;r fast alle L&#228;nder der Erde die M&#246;glichkeit, eine Auskunft zu bestellen. Diese wird &#252;bersetzt und per Brief, Fax oder eMail geliefert.</p>
<h4>Ganz ohne Installation geht’s los</h4>
<p>NetConnect erm&#246;glicht per Passwort und User-ID den direkten Zugriff auf die B&#220;RGEL-Datenbank. So erh&#228;lt der Nutzer genau die Informationen, die ben&#246;tigt werden - egal wo man gerade ist. Die erfragten Daten k&#246;nnen ausgedruckt oder z.B. als PDF oder Textfile in das System des Nutzers &#252;bernommen werden. Dar&#252;ber hinaus stehen die abgefragten Daten im Online-Archiv von NetConnect zur sp&#228;teren Einsicht und Verarbeitung zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Bei Interesse an <strong>Bonit&#228;tspr&#252;fungen &#038; Firmenausk&#252;nften weltweit</strong> steht Ihnen das Team von B&#220;RGEL-Coburg unter Telefon 09561 / 8060-500 oder <a href="http://www.bid-coburg.de/kunde-werden/">online</a> zur Verf&#252;gung. </p>
<p>Falls Sie direkt einen Partner f&#252;r das <strong>Inkasso im Ausland</strong> suchen, empfehlen wir die <strong>Profaktura Auslandsinkasso</strong> GmbH, ein Unternehmen der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe.<br />
&rarr; <a href="http://www.bid-coburg.de/inkasso-ausland/">Profaktura Auslandsinkasso</a><br />
&rarr; <a href="http://www.bid-coburg.de/wirtschaftsauskuenfte/">B&#220;RGEL Wirtschaftsausk&#252;nfte</a><br />
&rarr; <a href="http://www.bid-coburg.de/anschriftenermittlung/">B&#220;RGEL Anschriftenermittlung</a> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adressermittlung + Anschriftenermittlung online</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/03/27/adressermittlung-anschriftenermittlung/</link>
		<comments>http://www.bid-coburg.de/news/2012/03/27/adressermittlung-anschriftenermittlung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Postr&#252;ckl&#228;ufer behindern den internen Gesch&#228;ftsablauf und f&#252;hren nicht selten dazu, dass Forderungen letztendlich ausgebucht und abgeschrieben werden. Lassen Sie es nicht soweit kommen!
Im Rahmen der Anschriftenermittlung ermitteln wir f&#252;r Sie die neue Adresse Ihres wertvollen Kunden - korrekt und nochmals auf Zustellbarkeit gepr&#252;ft.
Online-Abwicklung hilft bei Kostenminimierung
Die bequeme Online-Abwicklung ohne direkte Korrespondenz mit Einwohnermelde&#228;mtern beschleunigt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Postr&#252;ckl&#228;ufer behindern den internen Gesch&#228;ftsablauf und f&#252;hren nicht selten dazu, dass Forderungen letztendlich ausgebucht und abgeschrieben werden. Lassen Sie es nicht soweit kommen!</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/03/adressermittlung-klein.png" title="Ermittlungsstufen der B&#252;rgel Adressermittlung"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/03/adressermittlung-klein.png" alt=" width="283" height="942" class="alignright rahmenright" /></a>Im Rahmen der Anschriftenermittlung ermitteln wir f&#252;r Sie die neue Adresse Ihres wertvollen Kunden - korrekt und nochmals auf Zustellbarkeit gepr&#252;ft.</p>
<h4>Online-Abwicklung hilft bei Kostenminimierung</h4>
<p>Die bequeme Online-Abwicklung ohne direkte Korrespondenz mit Einwohnermelde&#228;mtern beschleunigt die internen Prozesse und hilft Ihnen bei der Kostenminimierung. Sie k&#246;nnen sich wieder auf Ihr Kerngesch&#228;ft konzentrieren - ohne Aufwand, ohne direkte Abrechnung mit &#196;mtern.</p>
<h4>Kostentransparenz durch Ermittlungsstufen</h4>
<p>F&#252;r Kostentransparenz sorgen hierbei die 5 Ermittlungsstufen vom ersten Datenabgleich &#252;ber Adress- und Umzugsdatenbanken bis hin zur Langzeit&#252;berwachung im Adress-Monitoring.</p>
<h4>Ihre Vorteile auf einen Blick:</h4>
<ul>
<li>Einmalige Registrierung</li>
<li>Online einloggen und sofort Suchauftr&#228;ge starten</li>
<li>Keine Mindestmengen</li>
<li>Zugriff auf mehr als 45 Millionen Daten</li>
<li>Hohe Adressqualit&#228;t durch Zustellbarkeitspr&#252;fung jeder ermittelten Adresse</li>
<li>Bei Bedarf Anfragen bei &#252;ber 5.500 Einwohnermelde&#228;mtern</li>
</ul>
<h4>Besonders geeignet f&#252;r:</h4>
<ul>
<li>E-Commerce / Versandhandel</li>
<li>&#196;rzte</li>
<li>Anw&#228;lte</li>
<li>Banken</li>
<li>Versicherungen</li>
<li>Versorger</li>
<li>Telekommunikationsunternehmen</li>
</ul>
<p><strong>F&#252;r Fragen steht Ihr <a href="http://www.buergel-coburg.de/">B&#220;RGEL-Berater in Coburg</a> jederzeit telefonisch unter 09561 / 8060-500 oder per <a href="http://www.bid-coburg.de/kontakt/">Kontaktformular</a> zur Verf&#252;gung.</strong></p>
<p><em>Quelle: B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen GmbH &#038; Co. KG, Hamburg</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu: B&#252;rgel Bonit&#228;tsindex[NG] - Firmenausk&#252;nfte mit noch mehr Euler Hermes Expertise</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/03/19/buergel-bonitaetsindexng-firmenauskuenfte-mit-noch-mehr-euler-hermes-expertise/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit Hilfe der Expertise der Kreditentscheider von Euler Hermes hat B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen seinen Bonit&#228;tsindex, das wichtigste Instrument einer sicheren Prognose von Zahlungsausf&#228;llen, entscheidend weiterentwickelt.
Der Bonit&#228;tsindex[NG] ersetzt seit dem 29.02.2012 den bisherigen B&#220;RGEL Bonit&#228;tsindex. Dies betrifft auch alle Nachtr&#228;ge oder Erg&#228;nzungsberichte, unabh&#228;ngig davon, dass in der urspr&#252;nglichen Auskunft der bisherige Bonit&#228;tsindex angegeben wurde.
Der B&#252;rgel Bonit&#228;tsindex[NG] ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Hilfe der Expertise der Kreditentscheider von Euler Hermes hat B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen seinen Bonit&#228;tsindex, das wichtigste Instrument einer sicheren Prognose von Zahlungsausf&#228;llen, entscheidend weiterentwickelt.</strong></p>
<p>Der Bonit&#228;tsindex[NG] ersetzt seit dem 29.02.2012 den bisherigen B&#220;RGEL Bonit&#228;tsindex. Dies betrifft auch alle Nachtr&#228;ge oder Erg&#228;nzungsberichte, unabh&#228;ngig davon, dass in der urspr&#252;nglichen Auskunft der bisherige Bonit&#228;tsindex angegeben wurde.</p>
<p>Der B&#252;rgel Bonit&#228;tsindex[NG] ist das wichtigste Instrument der Firmenauskunftsprodukte zur Beurteilung der Bonit&#228;t Ihrer Gesch&#228;ftspartner.<br />
Aufgrund einer st&#228;ndig wachsenden Informationsbasis, wie die Online-Verf&#252;gbarkeit von Bilanzen, Jahresabschl&#252;ssen, Gesch&#228;ftsberichten und Zahlungserfahrungen sowie sich ver&#228;ndernder volkswirtschaftlicher Rahmenbedingungen (ver&#228;nderte Ausfallwahrscheinlichkeiten einzelner Branchen und Rechtsformen, ver&#228;nderte Finanzausstattung und Liquidit&#228;t sowie Risiken insbesondere im Exportgesch&#228;ft) hat B&#252;rgel die Berechnungsmethodik und die Datenbasis zur Berechnung des Bonit&#228;tsindex deutlich weiterentwickelt. </p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/03/berechnungsfaktoren_bonitaetsindex.png" title="Berechnungsfaktoren zum B&#252;rgel Bonit&#228;tsindex[NG]"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2012/03/berechnungsfaktoren_bonitaetsindex.png" alt="" width="550" height="279" class="rahmenright" /></a><br />
B&#252;rgel Bonit&#228;tsindex[NG] steht f&#252;r [N&#228;chste Generation] unserer etablierten Bonit&#228;tsbewertung. Der neue Bonit&#228;tsindex[NG] ist die logische Fortentwicklung der B&#252;rgel Firmenausk&#252;nfte, nachdem 2011 bereits das Euler Hermes Bilanzgrade zur effektiven Bewertung von Bilanzdaten eingef&#252;hrt wurde.</p>
<h4>Der Bonit&#228;tsindex[NG] enth&#228;lt wesentliche Neuerungen:</h4>
<ul>
<li>Der Kern der Indexberechnung basiert auf den Original-Methoden der Euler Hermes Kreditversicherung zur Bewertung von Unternehmungen und Kreditrisiken</li>
<li>Er integriert – sofern vorhanden – mehrere Bilanzen und ber&#252;cksichtigt damit noch besser bisherige Unternehmensentwicklungen</li>
<li>Er integriert Zahlungserfahrungen aus dem Deutschen Debitoren Monitor</li>
<li>Hierdurch wird eine deutliche Verbesserung der Trennsch&#228;rfe und Prognosekraft unseres Bonit&#228;tsindex[NG] erreicht</li>
</ul>
<h4>Ihr Nutzen:</h4>
<ul>
<li>H&#246;here Trennsch&#228;rfe bedeutet f&#252;r Ihr Unternehmen weniger Ausf&#228;lle</li>
<li>Sie profitieren von der Expertise der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG</li>
<li>Bonit&#228;tsindex[NG] in vielen B&#252;rgel Firmenauskunftsprodukten enthalten</li>
<li>Breitere und aktuelle Datenbasis f&#252;r die Berechnung des B&#252;rgel Bonit&#228;tsindex[NG]</li>
<li>Noch bessere Absicherung Ihrer Kreditentscheidungen</li>
</ul>
<p>Zusammengefasst bedeutet die Umstellung f&#252;r B&#252;rgel-Kunden, dass sie aufgrund der h&#246;heren Prognosekraft noch besser zuk&#252;nftige Zahlungsausf&#228;lle vermeiden k&#246;nnen. Und dies, ohne bestehende Cut-offs zur Risikosteuerung anpassen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>F&#252;r Fragen steht Ihr <a href="http://www.buergel-coburg.de/">B&#220;RGEL-Berater in Coburg</a> jederzeit telefonisch unter 09561 / 8060-500 oder per <a href="http://www.bid-coburg.de/kontakt/">Kontaktformular</a> zur Verf&#252;gung.</strong></p>
<p><em>Quelle: B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen GmbH &#038; Co. KG, Hamburg</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schuldenbarometer 2011: Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 2,2 Prozent</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/02/27/schuldenbarometer-2011/</link>
		<comments>http://www.bid-coburg.de/news/2012/02/27/schuldenbarometer-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesb&#252;rger Privatinsolvenz an. Das sind 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle „Schuldenbarometer 2011“ der Hamburger Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel. Nur in den Jahren 2007 und 2010 gab es in Deutschland mehr Verbraucherinsolvenzen. In den letzten zehn Jahren mussten insgesamt mehr als eine Million    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2011 meldeten in Deutschland 136.033 Bundesb&#252;rger Privatinsolvenz an. Das sind 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle „Schuldenbarometer 2011“ der Hamburger Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel. Nur in den Jahren 2007 und 2010 gab es in Deutschland mehr Verbraucherinsolvenzen. In den letzten zehn Jahren mussten insgesamt mehr als eine Million    Privatpersonen Insolvenz anmelden.</strong></p>
<p>„Obwohl wir dank einer verbesserten Situation auf dem Arbeitsmarkt und einer entsprechend g&#252;nstigen Konjunkturlage in Deutschland bei den Privatinsolvenzen einen leichten zahlenm&#228;&#223;igen R&#252;ckgang verzeichnen, verharren die Werte weiterhin auf einem zu hohen Niveau“, kommentiert B&#252;rgel Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Norbert Sellin. „Aufgrund einer sehr niedrigen Arbeitslosenquote mit dem tiefsten Stand seit <span id="more-2065"></span>20 Jahren, h&#228;tte der R&#252;ckgang st&#228;rker ausfallen m&#252;ssen.“</p>
<p>Im absoluten Vergleich verteilen sich die 136.033 Privatinsolvenzen im Jahr 2011 vor allem auf die Bundesl&#228;nder Nordrhein-Westfalen (32.389), Niedersachen (17.290) und Bayern (15.202). Relativ betrachtet ereigneten sich die meisten F&#228;lle in Bremen – mit 293 Insolvenzen je 100.000 Einwohner. W&#228;hrend der Bundesdurchschnitt bei 166 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner rangiert, gab es in Bayern mit 121 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner die geringste Anzahl an Verbraucherinsolvenzen im Jahr 2011. Vier der sechzehn Bundesl&#228;nder verzeichnen mehr Privatpleiten als 2010 – allen voran Nordrhein-Westfalen (plus von 7,1 Prozent) und Hamburg (plus 6,0 Prozent). Den st&#228;rksten R&#252;ckgang melden Sachsen mit einem Minus von 13,3 Prozent und Baden-W&#252;rttemberg (minus 10,6 Prozent). </p>
<p>Besorgnis erregen 2011 die Fallzahlen bei den beiden Insolvenz-Risikogruppen: dem Segment der jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren mit einem Plus von 0,9 Prozent und dem Segment 60 Plus mit einem Zuwachs um 6,7 Prozent. W&#228;hrend die Zahlen in den anderen Altersgruppen r&#252;ckl&#228;ufig sind, ist ein 3,1-prozentiger Anstieg der Insolvenzzahlen bei den jungen erwachsenen Frauen f&#252;r die Erh&#246;hung der Insolvenzwerte der gesamten jungen Altersgruppe verantwortlich. Bei den jungen M&#228;nnern sinken die Werte hingegen um 1,7 Prozent. Auch bei den Senioren sind vor allem die Frauen mit einem Zuwachs um 12,3 Prozent von einer Pleite betroffen. Zwar legten die Werte auch bei den m&#228;nnlichen Senioren zu, aber mit einem weit geringeren Anstieg um 3,3 Prozent. „Hier bahnt sich eine dramatische Entwicklung an. Gerade bei den jungen Erwachsenen und bei den Senioren, aber auch in den &#252;brigen Altersgruppen, fallen insbesondere Arbeitslosigkeit, Niedrigl&#246;hne und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten schwer ins Gewicht“, erkl&#228;rt Sellin. Vor allem einkommensschwache Haushalte h&#228;tten oft kein Einsparpotenzial bei steigenden Ausgaben.<br />
58,1 Prozent aller Privatinsolvenzen im Jahr 2011 verschuldeten M&#228;nner; sie dominieren in allen Altersgruppen – bis auf eine Ausnahme – die Insolvenzstatistik. W&#228;hrend das Ungleichgewicht bei den 36- bis 45-J&#228;hrigen Schuldnern mit einem M&#228;nneranteil von 60,9 Prozent besonders stark ausf&#228;llt, &#252;berragt der Frauenanteil von 55,1 Prozent bei den 18- bis 25-J&#228;hrigen.<br />
F&#252;r 2012 prognostiziert B&#252;rgel Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Sellin, dass sich die Zahl der Privatinsolvenzen auf vergleichbarem Niveau wie 2011 fortsetzen wird. Aktuell geht B&#252;rgel von 135.000 bis 137.000 F&#228;llen f&#252;r das laufende Jahr aus.</p>
<p>Die Ursachen f&#252;r eine Privatinsolvenz sind insbesondere in den beiden altersm&#228;&#223;igen Risikogruppen unterschiedlich ausgepr&#228;gt. Die jungen Erwachsenen fallen eher durch eine unwirtschaftliche Haushaltsf&#252;hrung auf, gepaart mit wenig Erfahrung im Umgang mit Geld. Oft investiert die Gruppe hohe Summen in mobile Endger&#228;te, Elektroartikel, Automobile und den Kreditkartenkauf. Dabei fehlt es an einer vern&#252;nftigen Verwendung des zur Verf&#252;gung stehenden Einkommens und an finanziellen R&#252;cklagen f&#252;r den Krisenfall. Bei den Senioren sind indes vor allem Arbeitnehmer mit einem geringen Einkommen gef&#228;hrdet – allen voran geringf&#252;gig oder befristet besch&#228;ftigte oder in Teilzeit arbeitende Frauen. Neben dem sinkenden Rentenniveau tragen Arbeitslosigkeit und Niedrigl&#246;hne dazu bei, dass immer mehr Menschen im Alter von Armut bedroht sind. </p>
<h4>Kernergebnisse der Studie:</h4>
<ul>
<li>2011 ereigneten sich in Deutschland 136.033 Privatinsolvenzen – 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr</li>
<li>Risikogruppen unter den Schuldnern nach Alter: 18- bis 25-J&#228;hrige (Zunahme: plus 0,9 Prozent) und Gruppe 60 Jahre und &#228;lter (plus 6,7 Prozent).</li>
<li>Junge Erwachsene mit 3,1-prozentigem Anstieg der Insolvenzzahlen bei den Frauen; Senioren mit anteilsm&#228;&#223;igem Zuwachs von 12,3 Prozent bei den Frauen</li>
<li>Am meisten Insolvenzen (absolute Werte) verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit 32.389 F&#228;llen</li>
<li>Spitzenreiter bei relativen Zahlen: Bremen mit 293 Insolvenzen je 100.000 Einwohner</li>
<li>Am wenigsten F&#228;lle in Bayern mit 121 Pleiten je 100.000 Einwohner Bundesdurchschnitt: 166 Insolvenzen je 100.000 Einwohner</li>
<li>Prozentuale Zunahme an Privatpleiten in vier L&#228;ndern – vor allem in Nordrhein-Westfalen (plus 7,1 Prozent)</li>
<li>St&#228;rkster R&#252;ckgang in Sachsen (minus 13,3 Prozent)</li>
<li>Den Gro&#223;teil (32,4 Prozent) der bundesweiten Privatinsolvenzen 2011 nach Alter verursachen die 46- bis 59-J&#228;hrigen Bundesb&#252;rger</li>
<li>M&#228;nner dominieren Schuldnerstatistik (durchschnittlicher Anteil: 58,1 Prozent) – Ausnahme: Bei den 18- bis 25-J&#228;hrigen verschulden sich mehr Frauen (Anteil: 55,1 Prozent)</li>
<li>B&#220;RGEL prognostiziert bis Ende des laufenden Jahres 135.000 bis 137.000 Privatpleiten</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.buergel.de/">Pressemeldung B&#220;RGEL, Hamburg</a><br />
Vollst&#228;ndige Studie: <a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen/567-schuldenbarometer-2011.html">B&#252;rgel-Studie: Schuldenbarometer 2011</a></em></p>
<p><strong> B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen ist eines der f&#252;hrenden Unternehmen f&#252;r Wirtschafts- und Bonit&#228;tsinformationen und seit 1905 mit dem B&#252;rgel-B&#252;ro Coburg auch in Oberfranken vertreten.<br />
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die B&#252;rgel Wirtschaftsausk&#252;nfte &#038; Bonit&#228;tspr&#252;fungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso gr&#246;&#223;erer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein f&#252;r das BID-Komplettsystem im Risiko- und Forderungsmanagement. </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bid-coburg.de/news/2012/02/27/schuldenbarometer-2011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BID intern: Erfolgreiche Servervirtualisierung sowie Desktopvirtualisierung</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/02/20/bid-intern-erfolgreiche-servervirtualisierung-sowie-desktopvirtualisierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nochmals gesteigerte Ausfallsicherheit aller Serversysteme und PC-Arbeitspl&#228;tze durch Virtualisierung.
Ein erfolgreiches Unternehmen zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Arbeitsabl&#228;ufe analysiert werden, mit dem Ziel diese qualitativ und effizienter zu gestalten - auch au&#223;erhalb der Inkasso-Sachbearbeitung. Eine der sich daraus ergebenden Ma&#223;nahmen war die Virtualisierung der gesamten Serverstruktur, welche im 3. Quartal 2011 nach ausf&#252;hrlicher Planungszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nochmals gesteigerte Ausfallsicherheit aller Serversysteme und PC-Arbeitspl&#228;tze durch Virtualisierung.</strong></p>
<p>Ein erfolgreiches Unternehmen zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Arbeitsabl&#228;ufe analysiert werden, mit dem Ziel diese qualitativ und effizienter zu gestalten - auch au&#223;erhalb der Inkasso-Sachbearbeitung. Eine der sich daraus ergebenden Ma&#223;nahmen war die Virtualisierung der gesamten Serverstruktur, welche im 3. Quartal 2011 nach ausf&#252;hrlicher Planungszeit erfolgreich abgeschlossen wurde. </p>
<p>Die Servervirtualisierung erm&#246;glicht unter anderem einen beschleunigten Einsatz aller Systeme und eine nochmals gesteigerte Ausfallsicherheit. Durch regelm&#228;&#223;ige Backups aller und auch einzelner Daten kann im Notfall so eine schnelle R&#252;cksicherung erfolgen. Eventuelle Ausf&#228;lle werden zeitlich auf ein Minimum begrenzt, die Datensicherheit sowie <span id="more-2042"></span>der Datenschutz sind dauerhaft gew&#228;hrleistet. </p>
<h4>Desktopvirtualisierung</h4>
<p>Mit etwas Verz&#246;gerung - die entsprechenden Server mussten erst implementiert werden - startete im Anschluss direkt die Virtualisierung der Desktoplandschaft und somit der einzelnen PC-Arbeitspl&#228;tze inklusive der lokalen Scanner. Zum Jahresbeginn 2012 wurde auch dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen.<br />
Die Vereinheitlichung der Hard- und Software erlaubt es den Wirkungsgrad der IT zu steigern. Zum einen hat sich die Ausfallsicherheit der einzelnen Arbeitspl&#228;tzen ebenfalls erh&#246;ht, zum anderen die Reaktionszeit zur Probleml&#246;sung erheblich verk&#252;rzt. </p>
<h4>Umweltaspekte</h4>
<p>Die virtualisierten Desktops mit 2-Monitor-L&#246;sung ben&#246;tigen insgesamt weniger Energie als herk&#246;mmliche Rechner, da die Hauptrechenleistung auf den Servern erfolgt. Auch ist der Verschlei&#223; geringer, was gerade im Hinblick auf Ersatzbeschaffungen in der Zukunft wichtige Umweltaspekte abdeckt. </p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die durchgef&#252;hrten Ma&#223;nahmen sind erneut eine Investition in die Zukunft, welche die BID Unternehmensgruppe als eines der f&#252;hrenden Inkassounternehmen weiterhin ganz vorne positionieren.<br />
Ein besonderer Dank gilt dem Einsatz der gesamten IT-Abteilung, deren Mitarbeiter auch die Wochenenden f&#252;r den reibungslosen Umstieg auf die neue Technik nutzten. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Gerichte f&#252;r Limited nicht zust&#228;ndig</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/02/03/deutsche-gerichte-fuer-limited-nicht-zustaendig/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[F&#252;r eine Limited gilt immer das englische Gesellschaftsrecht. Streitigkeiten setzen umst&#228;ndliche Kl&#228;rungsprozesse in Gang und landen vor britischen Gerichten.
Kernaussage
Der ma&#223;gebliche Sitz einer Gesellschaft bestimmt sich bei einem Mitgliedsstaat der Europ&#228;ischen Union nach der Gr&#252;ndungstheorie und damit grunds&#228;tzlich nach dem Satzungssitz des Herkunftsstaats.
Sachverhalt
Die Beklagte ist eine Private Limited Company (Ltd.) mit eingetragenem Sitz in England. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&#252;r eine Limited gilt immer das englische Gesellschaftsrecht. Streitigkeiten setzen umst&#228;ndliche Kl&#228;rungsprozesse in Gang und landen vor britischen Gerichten.</strong></p>
<h4>Kernaussage</h4>
<p>Der ma&#223;gebliche Sitz einer Gesellschaft bestimmt sich bei einem Mitgliedsstaat der Europ&#228;ischen Union nach der Gr&#252;ndungstheorie und damit grunds&#228;tzlich nach dem Satzungssitz des Herkunftsstaats.</p>
<h4>Sachverhalt</h4>
<p>Die Beklagte ist eine Private Limited Company (Ltd.) mit eingetragenem Sitz in England. Sie ist die pers&#246;nlich haftende Gesellschafterin einer Ltd. &#038; Co. KG, die ihren Sitz in Deutschland hat und dort ein Sportstudio betreibt. Im Gesellschaftsvertrag wurde eine <span id="more-2034"></span>Regelung &#252;ber die Zust&#228;ndigkeit deutscher Gerichte f&#252;r Streitigkeiten aus dem Gesellschaftsverh&#228;ltnis getroffen. Der Kl&#228;ger ist zu 45 % an der Beklagten beteiligt. Im M&#228;rz 2008 beschloss die Gesellschafterversammlung in Abwesenheit des Kl&#228;gers, dass er als Director der Beklagten ausscheide. Gegen diesen Beschluss erhob der Kl&#228;ger Nichtigkeitsklage. Vor dem Landgericht hatte die Klage Erfolg. Berufungsgericht und Bundesgerichtshof wiesen die Klage hingegen als unzul&#228;ssig ab.</p>
<h4>Entscheidung</h4>
<p>Es fehlte an der internationalen Zust&#228;ndigkeit der deutschen Gerichte. In der EU-Verordnung &#252;ber die gerichtliche Zust&#228;ndigkeit von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen ist die ausschlie&#223;liche Zust&#228;ndigkeit f&#252;r Klagen geregelt, welche die G&#252;ltigkeit, die Nichtigkeit oder die Aufl&#246;sung einer Gesellschaft oder juristischen Person oder die G&#252;ltigkeit der Beschl&#252;sse ihrer Organe zum Gegenstand haben. Nach diesen Vorschriften wird die ausschlie&#223;liche Zust&#228;ndigkeit des Gerichts begr&#252;ndet, in dessen Hoheitsgebiet die Gesellschaft ihren Sitz hat. Da die Beklagte in einem Mitgliedsstaat der EU gegr&#252;ndet worden war, sind die Regeln der Gr&#252;ndungstheorie ma&#223;gebend f&#252;r die Entscheidung, wo sich der zust&#228;ndigkeitsbegr&#252;ndende Sitz der Beklagten befindet. Dies ist grunds&#228;tzlich der im Herkunftsstaat bestehende Satzungssitz. Die im Gesellschaftsvertrag getroffene Gerichtsstandvereinbarung ist unwirksam, da es sich um eine ausschlie&#223;liche Zust&#228;ndigkeit handelt. Aus diesem Grund waren vorliegend die britischen Gerichte zust&#228;ndig.</p>
<h4>Konsequenz</h4>
<p>Die Entscheidung verdeutlicht, dass die Gr&#252;ndung einer britischen Ltd. in der gesellschaftsrechtlichen Umsetzung erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Die im deutschen Gesellschaftsrecht eingef&#252;hrte Unternehmergesellschaft UG (haftungsbeschr&#228;nkt) sollte daher als Alternative erwogen werden. Ob es dabei allerdings im Einzelfall plausible Sachgr&#252;nde f&#252;r die Herabsetzung der Mindestkapitalschwelle (25.000 €) gibt, sollte genau untersucht werden.</p>
<p><em>Quelle: DHPG Dr. Harzem &#038; Partner KG, <a href="http://www.dhpg.de">www.dhpg.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Firmeninsolvenzen 2011</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/01/12/weniger-firmeninsolvenzen-2011/</link>
		<comments>http://www.bid-coburg.de/news/2012/01/12/weniger-firmeninsolvenzen-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hamburg / Coburg - 30.294 Unternehmen meldeten 2011 in Deutschland ihre Zahlungsunf&#228;higkeit. Nach der aktuellen Studie &#8220;Firmeninsolvenzen 2011&#8243; der Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel sind das 6,2 Prozent weniger als noch 2010.
Kernpunkte der Studie:

Absolute regionale Verteilung: Jede vierte Firmenpleite vollzieht sich 2011 statistisch in Nordrhein-Westfalen (6.786 F&#228;lle)
Relative Verteilung im Bundesdurchschnitt: 88 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen
Am wenigsten Insolvenzen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg / Coburg - 30.294 Unternehmen meldeten 2011 in Deutschland ihre Zahlungsunf&#228;higkeit. Nach der aktuellen Studie &#8220;Firmeninsolvenzen 2011&#8243; der Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel sind das 6,2 Prozent weniger als noch 2010.</strong></p>
<h4>Kernpunkte der Studie:</h4>
<ul>
<li>Absolute regionale Verteilung: Jede vierte Firmenpleite vollzieht sich 2011 statistisch in Nordrhein-Westfalen (6.786 F&#228;lle)</li>
<li>Relative Verteilung im Bundesdurchschnitt: 88 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen</li>
<li>Am wenigsten Insolvenzen in Bayern (64 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen)</li>
<li>Weniger Firmeninsolvenzen in 15 von 16 Bundesl&#228;ndern gegen&#252;ber 2010 – nur in Nordrhein-Westfalen Anstieg um 3,6 Prozent</li>
<li>St&#228;rkster R&#252;ckgang gegen&#252;ber 2010: Sachsen-Anhalt (minus 15,4 Prozent)</li>
<li>26,6 Prozent aller 2011 insolventen Unternehmen (das entspricht 8.058 Firmen) sind Jungunternehmen, die bis zwei Jahre am Markt aktiv waren</li>
<li>2011 steigt die Pleitequote der Jungunternehmen im Vorjahresvergleich um 34,5 Prozent</li>
<li>Bei Firmen, die l&#228;nger als 50 Jahre am Markt aktiv sind, sinken die Insolvenzfallzahlen 2011 im Vorjahresvergleich um 35,4 Prozent</li>
<li>Besonders Gewerbebetriebe (Anteil an den bundesweiten Pleiten: 44 Prozent) und GmbHs (34,8 Prozent) melden 2011 Insolvenz an</li>
<li>50,5 Prozent aller Insolvenzen im Jahr 2011 gehen aufs Konto von Dienstleistungsunternehmen</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.buergel.de/presse/pressemitteilungen/563-firmeninsolvenzen-gesamtjahr-2011.html">Pressemeldung B&#220;RGEL, Hamburg</a></em><br />
<em>Vollst&#228;ndige Studie: <a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen/562-firmeninsolvenzen-gesamtjahr-2011.html">B&#252;rgel-Studie: Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2011</a></em></p>
<p><strong> B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen ist eines der f&#252;hrenden Unternehmen f&#252;r Wirtschafts- und Bonit&#228;tsinformationen und seit 1905 mit dem B&#252;rgel-B&#252;ro Coburg auch in Oberfranken vertreten.<br />
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die B&#252;rgel Wirtschaftsausk&#252;nfte &#038; Bonit&#228;tspr&#252;fungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso gr&#246;&#223;erer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein f&#252;r das BID-Komplettpaket im Risiko- und Forderungsmanagement. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahlungsverzug: Aktuelle Basis- bzw. Verzugszinss&#228;tze</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2011/12/28/zahlungsverzug-aktuelle-basis-bzw-verzugszinssaetze-11/</link>
		<comments>http://www.bid-coburg.de/news/2011/12/28/zahlungsverzug-aktuelle-basis-bzw-verzugszinssaetze-11/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Inkasso Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformationen]]></category>

		<category><![CDATA[inkassounternehmen]]></category>

		<category><![CDATA[verzugszinsen]]></category>

		<category><![CDATA[zahlungsverzug]]></category>

		<category><![CDATA[zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneute Absenkung des Basiszinssatzes - Auswirkung auf Verzugszinsen


Zeitraum
Basiszinssatz
Verzugszinssatz
Verzugszinssatz f&#252;r Rechtsgesch&#228;fte ohne
    Verbraucherbeteiligung


01.01. bis 30.06.2010
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.07. bis 31.12.2010
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.01. bis 30.06.2011
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.07. bis 31.12.2011
0,37 %
5,37 %
8,37 %


01.01. bis 30.06.2012
0,12 %
5,12 %
8,12 %


Anpassung des Basiszinssatzes zum 1. Januar 2012 auf 0,12 %%
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneute Absenkung des Basiszinssatzes - Auswirkung auf Verzugszinsen</strong></p>
<table style="margin-bottom: 20px;" width="588" border="0" align="center" cellpadding="4" cellspacing="1" bgcolor="#ddd">
<tr>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Zeitraum</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Basiszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz f&#252;r Rechtsgesch&#228;fte ohne<br />
    Verbraucherbeteiligung</th>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2010</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2010</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2011</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2011</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,37 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,37 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,37 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2012</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
</table>
<h4>Anpassung des Basiszinssatzes zum 1. Januar 2012 auf 0,12 %%</h4>
<p>Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und ver&#246;ffentlicht seinen aktuellen Stand gem&#228;&#223; § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger.</p>
<p>Der Basiszinssatz des B&#252;rgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage f&#252;r die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er ver&#228;ndert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgr&#246;&#223;e seit der letzten Ver&#228;nderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgr&#246;&#223;e ist der Zinssatz f&#252;r die j&#252;ngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europ&#228;ischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.</p>
<p>Der Festzinssatz f&#252;r die j&#252;ngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europ&#228;ischen Zentralbank am 27. Dezember 2011 betr&#228;gt 1,00 %. Er ist seit dem f&#252;r die letzte &#196;nderung des Basiszinssatzes ma&#223;geblichen Zeitpunkt am 1. Juli 2011 um 0,25 Prozentpunkte gefallen (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Juni 2011 hat 1,25 % betragen). </p>
<p>Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Januar 2012 ein Basiszinssatz des B&#252;rgerlichen Gesetzbuchs von 0,12 % (zuvor 0,37 %). </p>
<p>F&#252;r die H&#246;he des Verzugszinssatzes nach § 288 Abs. 1 BGB ergibt sich damit 0,12% + 5,00% bzw. nach § 288 Abs. 2 BGB 0,12% + 8,00%.</p>
<p>Der neue Basiszinssatz wird in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 30. Dezember 2011 (Nr. 197) bekannt gegeben.<br />
<em>Quelle: <a href="http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2011/20111227.basiszinssatz.php">Pressemeldung Deutsche Bundesbank</a></em></p>
]]></content:encoded>
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