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	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:25:35 +0000</pubDate>
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		<title>Deutsche Gerichte f&#252;r Limited nicht zust&#228;ndig</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/02/03/deutsche-gerichte-fuer-limited-nicht-zustaendig/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[F&#252;r eine Limited gilt immer das englische Gesellschaftsrecht. Streitigkeiten setzen umst&#228;ndliche Kl&#228;rungsprozesse in Gang und landen vor britischen Gerichten.´
Kernaussage
Der ma&#223;gebliche Sitz einer Gesellschaft bestimmt sich bei einem Mitgliedsstaat der Europ&#228;ischen Union nach der Gr&#252;ndungstheorie und damit grunds&#228;tzlich nach dem Satzungssitz des Herkunftsstaats.
Sachverhalt
Die Beklagte ist eine Private Limited Company (Ltd.) mit eingetragenem Sitz in England. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&#252;r eine Limited gilt immer das englische Gesellschaftsrecht. Streitigkeiten setzen umst&#228;ndliche Kl&#228;rungsprozesse in Gang und landen vor britischen Gerichten.</strong>´</p>
<h4>Kernaussage</h4>
<p>Der ma&#223;gebliche Sitz einer Gesellschaft bestimmt sich bei einem Mitgliedsstaat der Europ&#228;ischen Union nach der Gr&#252;ndungstheorie und damit grunds&#228;tzlich nach dem Satzungssitz des Herkunftsstaats.</p>
<h4>Sachverhalt</h4>
<p>Die Beklagte ist eine Private Limited Company (Ltd.) mit eingetragenem Sitz in England. Sie ist die pers&#246;nlich haftende Gesellschafterin einer Ltd. &#038; Co. KG, die ihren Sitz in Deutschland hat und dort ein Sportstudio betreibt. Im Gesellschaftsvertrag wurde eine Regelung &#252;ber die Zust&#228;ndigkeit deutscher Gerichte f&#252;r Streitigkeiten aus dem Gesellschaftsverh&#228;ltnis getroffen. Der Kl&#228;ger ist zu 45 % an der Beklagten beteiligt. Im M&#228;rz 2008 beschloss die Gesellschafterversammlung in Abwesenheit des Kl&#228;gers, dass er als Director der Beklagten ausscheide. Gegen diesen Beschluss erhob der Kl&#228;ger Nichtigkeitsklage. Vor dem Landgericht hatte die Klage Erfolg. Berufungsgericht und Bundesgerichtshof wiesen die Klage hingegen als unzul&#228;ssig ab.</p>
<h4>Entscheidung</h4>
<p>Es fehlte an der internationalen Zust&#228;ndigkeit der deutschen Gerichte. In der EU-Verordnung &#252;ber die gerichtliche Zust&#228;ndigkeit von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen ist die ausschlie&#223;liche Zust&#228;ndigkeit f&#252;r Klagen geregelt, welche die G&#252;ltigkeit, die Nichtigkeit oder die Aufl&#246;sung einer Gesellschaft oder juristischen Person oder die G&#252;ltigkeit der Beschl&#252;sse ihrer Organe zum Gegenstand haben. Nach diesen Vorschriften wird die ausschlie&#223;liche Zust&#228;ndigkeit des Gerichts begr&#252;ndet, in dessen Hoheitsgebiet die Gesellschaft ihren Sitz hat. Da die Beklagte in einem Mitgliedsstaat der EU gegr&#252;ndet worden war, sind die Regeln der Gr&#252;ndungstheorie ma&#223;gebend f&#252;r die Entscheidung, wo sich der zust&#228;ndigkeitsbegr&#252;ndende Sitz der Beklagten befindet. Dies ist grunds&#228;tzlich der im Herkunftsstaat bestehende Satzungssitz. Die im Gesellschaftsvertrag getroffene Gerichtsstandvereinbarung ist unwirksam, da es sich um eine ausschlie&#223;liche Zust&#228;ndigkeit handelt. Aus diesem Grund waren vorliegend die britischen Gerichte zust&#228;ndig.</p>
<h4>Konsequenz</h4>
<p>Die Entscheidung verdeutlicht, dass die Gr&#252;ndung einer britischen Ltd. in der gesellschaftsrechtlichen Umsetzung erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Die im deutschen Gesellschaftsrecht eingef&#252;hrte Unternehmergesellschaft UG (haftungsbeschr&#228;nkt) sollte daher als Alternative erwogen werden. Ob es dabei allerdings im Einzelfall plausible Sachgr&#252;nde f&#252;r die Herabsetzung der Mindestkapitalschwelle (25.000 €) gibt, sollte genau untersucht werden.</p>
<p><em>Quelle: DHPG Dr. Harzem &#038; Partner KG, <a href="http://www.dhpg.de">www.dhpg.de</a></em></p>
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		<title>Weniger Firmeninsolvenzen 2011</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2012/01/12/weniger-firmeninsolvenzen-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hamburg / Coburg - 30.294 Unternehmen meldeten 2011 in Deutschland ihre Zahlungsunf&#228;higkeit. Nach der aktuellen Studie &#8220;Firmeninsolvenzen 2011&#8243; der Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel sind das 6,2 Prozent weniger als noch 2010.
Kernpunkte der Studie:

Absolute regionale Verteilung: Jede vierte Firmenpleite vollzieht sich 2011 statistisch in Nordrhein-Westfalen (6.786 F&#228;lle)
Relative Verteilung im Bundesdurchschnitt: 88 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen
Am wenigsten Insolvenzen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg / Coburg - 30.294 Unternehmen meldeten 2011 in Deutschland ihre Zahlungsunf&#228;higkeit. Nach der aktuellen Studie &#8220;Firmeninsolvenzen 2011&#8243; der Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel sind das 6,2 Prozent weniger als noch 2010.</strong></p>
<h4>Kernpunkte der Studie:</h4>
<ul>
<li>Absolute regionale Verteilung: Jede vierte Firmenpleite vollzieht sich 2011 statistisch in Nordrhein-Westfalen (6.786 F&#228;lle)</li>
<li>Relative Verteilung im Bundesdurchschnitt: 88 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen</li>
<li>Am wenigsten Insolvenzen in Bayern (64 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen)</li>
<li>Weniger Firmeninsolvenzen in 15 von 16 Bundesl&#228;ndern gegen&#252;ber 2010 – nur in Nordrhein-Westfalen Anstieg um 3,6 Prozent</li>
<li>St&#228;rkster R&#252;ckgang gegen&#252;ber 2010: Sachsen-Anhalt (minus 15,4 Prozent)</li>
<li>26,6 Prozent aller 2011 insolventen Unternehmen (das entspricht 8.058 Firmen) sind Jungunternehmen, die bis zwei Jahre am Markt aktiv waren</li>
<li>2011 steigt die Pleitequote der Jungunternehmen im Vorjahresvergleich um 34,5 Prozent</li>
<li>Bei Firmen, die l&#228;nger als 50 Jahre am Markt aktiv sind, sinken die Insolvenzfallzahlen 2011 im Vorjahresvergleich um 35,4 Prozent</li>
<li>Besonders Gewerbebetriebe (Anteil an den bundesweiten Pleiten: 44 Prozent) und GmbHs (34,8 Prozent) melden 2011 Insolvenz an</li>
<li>50,5 Prozent aller Insolvenzen im Jahr 2011 gehen aufs Konto von Dienstleistungsunternehmen</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.buergel.de/presse/pressemitteilungen/563-firmeninsolvenzen-gesamtjahr-2011.html">Pressemeldung B&#220;RGEL, Hamburg</a></em><br />
<em>Vollst&#228;ndige Studie: <a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen/562-firmeninsolvenzen-gesamtjahr-2011.html">B&#252;rgel-Studie: Firmeninsolvenzen Gesamtjahr 2011</a></em></p>
<p><strong> B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen ist eines der f&#252;hrenden Unternehmen f&#252;r Wirtschafts- und Bonit&#228;tsinformationen und seit 1905 mit dem B&#252;rgel-B&#252;ro Coburg auch in Oberfranken vertreten.<br />
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die B&#252;rgel Wirtschaftsausk&#252;nfte &#038; Bonit&#228;tspr&#252;fungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso gr&#246;&#223;erer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein f&#252;r das BID-Komplettpaket im Risiko- und Forderungsmanagement. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zahlungsverzug: Aktuelle Basis- bzw. Verzugszinss&#228;tze</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2011/12/28/zahlungsverzug-aktuelle-basis-bzw-verzugszinssaetze-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Erneute Absenkung des Basiszinssatzes - Auswirkung auf Verzugszinsen


Zeitraum
Basiszinssatz
Verzugszinssatz
Verzugszinssatz f&#252;r Rechtsgesch&#228;fte ohne
    Verbraucherbeteiligung


01.01. bis 30.06.2010
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.07. bis 31.12.2010
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.01. bis 30.06.2011
0,12 %
5,12 %
8,12 %


01.07. bis 31.12.2011
0,37 %
5,37 %
8,37 %


01.01. bis 30.06.2012
0,12 %
5,12 %
8,12 %


Anpassung des Basiszinssatzes zum 1. Januar 2012 auf 0,12 %%
Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneute Absenkung des Basiszinssatzes - Auswirkung auf Verzugszinsen</strong></p>
<table style="margin-bottom: 20px;" width="588" border="0" align="center" cellpadding="4" cellspacing="1" bgcolor="#ddd">
<tr>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Zeitraum</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Basiszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz</th>
<th align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF" scope="col">Verzugszinssatz f&#252;r Rechtsgesch&#228;fte ohne<br />
    Verbraucherbeteiligung</th>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2010</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2010</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2011</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.07. bis 31.12.2011</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,37 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,37 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,37 %</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">01.01. bis 30.06.2012</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">0,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">5,12 %</td>
<td align="center" valign="middle" bgcolor="#FFFFFF">8,12 %</td>
</tr>
</table>
<h4>Anpassung des Basiszinssatzes zum 1. Januar 2012 auf 0,12 %%</h4>
<p>Die Deutsche Bundesbank berechnet nach den gesetzlichen Vorgaben des § 247 Abs. 1 BGB den Basiszinssatz und ver&#246;ffentlicht seinen aktuellen Stand gem&#228;&#223; § 247 Abs. 2 BGB im Bundesanzeiger.</p>
<p>Der Basiszinssatz des B&#252;rgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage f&#252;r die Berechnung von Verzugszinsen, § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB. Er ver&#228;ndert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche seine Bezugsgr&#246;&#223;e seit der letzten Ver&#228;nderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgr&#246;&#223;e ist der Zinssatz f&#252;r die j&#252;ngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europ&#228;ischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.</p>
<p>Der Festzinssatz f&#252;r die j&#252;ngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europ&#228;ischen Zentralbank am 27. Dezember 2011 betr&#228;gt 1,00 %. Er ist seit dem f&#252;r die letzte &#196;nderung des Basiszinssatzes ma&#223;geblichen Zeitpunkt am 1. Juli 2011 um 0,25 Prozentpunkte gefallen (der Festzinssatz der letzten Hauptrefinanzierungsoperation im Juni 2011 hat 1,25 % betragen). </p>
<p>Hieraus errechnet sich mit dem Beginn des 1. Januar 2012 ein Basiszinssatz des B&#252;rgerlichen Gesetzbuchs von 0,12 % (zuvor 0,37 %). </p>
<p>F&#252;r die H&#246;he des Verzugszinssatzes nach § 288 Abs. 1 BGB ergibt sich damit 0,12% + 5,00% bzw. nach § 288 Abs. 2 BGB 0,12% + 8,00%.</p>
<p>Der neue Basiszinssatz wird in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 30. Dezember 2011 (Nr. 197) bekannt gegeben.<br />
<em>Quelle: <a href="http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2011/20111227.basiszinssatz.php">Pressemeldung Deutsche Bundesbank</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inkasso-Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2011/12/28/inkasso-weiterbildung-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die ersten 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BID Unternehmensgruppe haben die &#252;ber 100 Stunden umfassende Weiterbildung “Forderungsmanagement” erfolgreich absolviert.
Kontinuierliche Ausbildung sowie Weiterbildung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der BID Unternehmensgruppe. Um die Anforderungen des Inkasso-Marktes weiterhin aktiv begleiten zu k&#246;nnen, wurde schon Ende 2010 beschlossen, zus&#228;tzlich zu den regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Fortbildungen auch eine l&#228;ngerfristige Ma&#223;nahme durchzuf&#252;hren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ersten 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BID Unternehmensgruppe haben die &#252;ber 100 Stunden umfassende Weiterbildung “Forderungsmanagement” erfolgreich absolviert.</strong></p>
<p>Kontinuierliche Ausbildung sowie Weiterbildung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der BID Unternehmensgruppe. Um die Anforderungen des Inkasso-Marktes weiterhin aktiv begleiten zu k&#246;nnen, wurde schon Ende 2010 beschlossen, zus&#228;tzlich zu den regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Fortbildungen auch eine l&#228;ngerfristige Ma&#223;nahme durchzuf&#252;hren. </p>
<p>Das hierf&#252;r n&#246;tige Wissen und Know-How war intern bereits vorhanden, ob in den K&#246;pfen der Belegschaft oder der nach den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 geforderten Dokumentation. Nur fehlte ein Instrument, welches alle Informationen speziell f&#252;r eine Weiterbildung vereint. Das Ergebnis nach umfangreicher Ausarbeitung ist heute ein &#252;ber 100 Unterrichtsstunden umfassendes Weiterbildungsskript, das speziell auf die BID-internen Abl&#228;ufe ma&#223;geschneidert wurde. </p>
<p>Das Interesse der Belegschaft war gro&#223;, sodass im Fr&#252;hjahr 2011 die Weiterbildung “Forderungsmanagement” im ersten Anlauf starten konnte. Hauptreferent war Herr Rechtsanwalt Frank Fenske, welcher das zeitweise “trockene” Thema regelm&#228;&#223;ig aufzulockern wusste.<br />
So war es kein Wunder, dass alle 13 Teilnehmer den anspruchsvollen, dreist&#252;ndigen, schriftlichen Abschlusstest sehr erfolgreich ablegten und im Rahmen der BID-Weihnachtsfeier mit Urkunde und Pr&#228;sent geehrt werden konnten. </p>
<p>Die BID Unternehmensgruppe bedankt sich bei allen Mitarbeitern f&#252;r das Interesse sowie die investierte Freizeit. Eine Fortsetzung der Weiterbildungsma&#223;nahme f&#252;r 2012 steht aufgrund der vielen Interessierten bereits fest. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>BID spendet f&#252;r die Kinderklinik, die Reha-Geriatrie und die Coburger Tafel e.V.</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 01:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Besch&#228;ftigten der Coburger BID Unternehmensgruppe sammelten wie in den Vorjahren auch zum Jahresende f&#252;r einen guten Zweck und &#252;berreichten im Rahmen der Weihnachtsfeier den symbolischen Spendenscheck &#252;ber 550 Euro an die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.
Heinz Bittermann, Vorstandsvorsitzender der BID Bayerischer Inkasso Dienst AG,  war von der Idee begeistert und stockte den Erl&#246;s um weitere 5.000 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/12/spende_01.jpg" title="Spende an den Coburger Tafel e.V."><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/12/spende_01-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" class="alignright rahmenright" /></a>Die Besch&#228;ftigten der Coburger BID Unternehmensgruppe sammelten wie in den Vorjahren auch zum Jahresende f&#252;r einen guten Zweck und &#252;berreichten im Rahmen der Weihnachtsfeier den symbolischen Spendenscheck &#252;ber 550 Euro an die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung.<br />
Heinz Bittermann, Vorstandsvorsitzender der BID Bayerischer Inkasso Dienst AG,  war von der Idee begeistert und stockte den Erl&#246;s um weitere 5.000 Euro auf. </p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/12/spende_02.jpg" title="Spende an das Klinikum Coburg"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/12/spende_02-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" class="alignright rahmenright" /></a>&#220;ber die stolze Summe von insgesamt 5.550 Euro freuen sich am Ende sogar drei Empf&#228;nger: Der Verein Coburger Tafel erh&#228;lt einen Spendenscheck &#252;ber 2.500 Euro, welche dringend f&#252;r die laufenden Unterhaltskosten ben&#246;tigt werden. Zus&#228;tzlich spendet BID zwei komplette PC-Systeme f&#252;r die Verwaltung der Coburger Tafel. </p>
<p>Einen Betrag von 3.050 Euro teilen sich der Verein zur Unterst&#252;tzung der Klinik f&#252;r Kinder und Jugendliche Coburg e.V. sowie das Klinikum Coburg. Der Verwendungszweck steht ebenfalls schon fest. So wird Herr Dr. Dahlem f&#252;r die Kinderklinik ein Messger&#228;t f&#252;r kapillare HbA1c-Messung bei Kindern mit Diabetes mellitus anschaffen. Dies erspart den durch h&#228;ufige Blutzuckermessungen geschundenen kleinen Patienten unn&#246;tige Blutentnahmen und verbessert damit die Versorgungsqualit&#228;t der Kinder sp&#252;rbar.<br />
F&#252;r die Patienten des Klinikum Coburg in der geriatrischen Rehabilitation ben&#246;tigt Herr Prof. Kraft Vibrationshanteln, welche ein wichtiges Ger&#228;t f&#252;r Schlaganfallpatienten sind. Auch diese Anschaffung wird durch die Spende des Inkassounternehmens erm&#246;glicht. </p>
<h4>BID Unternehmensgruppe</h4>
<p>Die BID Unternehmensgruppe ist in der Region aufgrund zahlreicher Gesch&#228;ftsverbindungen tief verwurzelt und ist so als Inkassounternehmen seit vielen Jahren &#252;berregionaler Partner f&#252;r zahlreiche Leistungserbringer im Gesundheitswesen.<br />
Weit &#252;ber den Einzug von Privatliquidationen hinaus setzen Krankenh&#228;user, medizinische Einrichtungen und &#196;rzte beim Forderungsmanagement auf den Inkasso-Service der hierf&#252;r speziell geschulten Inkasso-Profis. </p>
<h4>regioMed Klinikgruppe</h4>
<p>Das Klinikum Coburg ist Teil der regioMed Klinikgruppe. Weiterhin zugeh&#246;rig sind die Henneberg-Kliniken (Hildburghausen, Schleusingen), das Helmut-G.-Walther-Klinikum Lichtenfels sowie die MEDINOS Kliniken Sonneberg. </p>
<h4>Coburger Tafel e.V.</h4>
<p>Die Coburger Tafel verfolgt das Ziel, dass alle qualitativ einwandfreien Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden k&#246;nnen, an Bed&#252;rftige verteilt werden. Die Tafeln helfen so Menschen eine schwierige Zeit zu &#252;berbr&#252;cken und geben ihnen dadurch Motivation f&#252;r die Zukunft.</p>
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		<title>Weihnachtsgru&#223;</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2011/12/13/weihnachtsgruss-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Liebe Gesch&#228;ftspartner, Kunden und Interessenten,
wir danken Ihnen f&#252;r Ihr Vertrauen, Ihr Interesse an unseren Leistungen und die gute Zusammenarbeit.

Wir w&#252;nschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und f&#252;r 2012 Gesundheit, Gl&#252;ck &#038; Erfolg und freuen uns auf eine auch weiterhin angenehme Partnerschaft!
Ihre BID Unternehmensgruppe
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gesch&#228;ftspartner, Kunden und Interessenten,</p>
<p>wir danken Ihnen f&#252;r Ihr Vertrauen, Ihr Interesse an unseren Leistungen und die gute Zusammenarbeit.</p>
<p><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtsgruss_2010_web.jpg" alt="Weihnachtsgruss" title="Weihnachtsgruss" width="560" height="463" class="rahmen" /></p>
<p>Wir w&#252;nschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und f&#252;r 2012 Gesundheit, Gl&#252;ck &#038; Erfolg und freuen uns auf eine auch weiterhin angenehme Partnerschaft!</p>
<p>Ihre BID Unternehmensgruppe</p>
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		<title>BDIU: Haben Gl&#228;ubiger keine Rechte?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung will gescheiterten Selbst&#228;ndigen einen schnelleren wirtschaftlichen Neustart erm&#246;glichen. Daf&#252;r soll die Wohlverhaltensperiode in der Verbraucherinsolvenz halbiert werden. Der BDIU (Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.) bef&#252;rchtet, dass das auf Kosten der Gl&#228;ubiger geht. 
Eine Insolvenz – so tragisch sie f&#252;r den Einzelnen sein mag – stellt kein endg&#252;ltiges wirtschaftliches Scheitern dar. Im Gegenteil, sie ebnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundesregierung will gescheiterten Selbst&#228;ndigen einen schnelleren wirtschaftlichen Neustart erm&#246;glichen. Daf&#252;r soll die Wohlverhaltensperiode in der Verbraucherinsolvenz halbiert werden. Der BDIU (Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.) bef&#252;rchtet, dass das auf Kosten der Gl&#228;ubiger geht. </strong></p>
<p>Eine Insolvenz – so tragisch sie f&#252;r den Einzelnen sein mag – stellt kein endg&#252;ltiges wirtschaftliches Scheitern dar. Im Gegenteil, sie ebnet den Betroffenen den Weg zu einem Neuanfang, damit sie bald wieder zur Wertsch&#246;pfung beitragen k&#246;nnen. Insofern hatte die Bundesregierung eine gute Idee, als sie im Koalitionsvertrag beschloss, gescheiterten Selbstst&#228;ndigen schneller eine zweite Chance zu erm&#246;glichen. Eine schlechte Idee ist es allerdings, daf&#252;r die Wohlverhaltensperiode im Verbraucherinsolvenzverfahren zu halbieren. Leider schl&#228;gt das Bundesjustizministerium genau das jetzt vor. Dabei sollte jedem klar sein: Diese Pl&#228;ne gef&#228;hrden die Rechte der Gl&#228;ubiger. Denn ein Insolvenzverfahren hat auch das Ziel, die Gl&#228;ubiger, zu denen auch viele kleine und mittlere Unternehmen z&#228;hlen, gemeinschaftlich zu befriedigen und der Wirtschaft m&#246;glichst viel Liquidit&#228;t zu erhalten. </p>
<p>Zugegeben: Die Befriedigungsquoten der Gl&#228;ubiger im Verbraucherinsolvenzverfahren sind nicht besonders hoch. Aber es gibt sie! Eine Halbierung der Wohlverhaltenszeit w&#252;rde auch eine Halbierung der – zwar niedrigen, aber dennoch vorhandenen – Gl&#228;ubigerbefriedigung bedeuten. Hat die Bundesregierung das wirklich bedacht? Immerhin handelt es sich bei diesen Gl&#228;ubigern nicht selten um selbstst&#228;ndige Unternehmer, mithin genau die Gruppe, die mit dieser Ma&#223;nahme eigentlich aktiviert werden soll. </p>
<p>Zudem schadet die Halbierung der Wohlverhaltensperiode dem Wirtschaftsstandort Deutschland, muss doch jeder Gr&#252;nder und jeder Unternehmer sicher sein, dass er das ihm zustehende Geld f&#252;r eine produzierte Ware oder erbrachte Dienstleistung auch tats&#228;chlich erh&#228;lt. Wenn sich Schuldner schon nach drei Jahren von s&#228;mtlichen Zahlungsanspr&#252;chen befreien k&#246;nnen, gef&#228;hrdet das die finanzielle Planungssicherheit von Unternehmen – und es demotiviert nicht zuletzt Selbstst&#228;ndige, die ganz besonders auf Liquidit&#228;tssicherheit angewiesen sind. </p>
<p>Auf diese Bedenken hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) reagiert, indem sie den Vorschlag gemacht hat, die k&#252;rzere Wohlverhaltenszeit an Bedingungen zu kn&#252;pfen: Zum einen sollen die Verfahrenskosten der Insolvenz gedeckt sein – wie das fr&#252;her einmal selbstverst&#228;ndlich war –, zum anderen schl&#228;gt sie eine Mindestbefriedigungsquote von &#8220;etwa 25 Prozent&#8221; vor. Die oben angef&#252;hrten Argumente entkr&#228;ftet das allerdings nicht. Im Gegenteil: Die Mindestquote k&#246;nnte zu einem gl&#228;ubigersch&#228;digenden Mitnahmeeffekt f&#252;hren. Die &#8220;zweite Chance f&#252;r gescheiterte Selbstst&#228;ndige&#8221; w&#252;rde mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von vielen Nichtselbstst&#228;ndigen genutzt, bei denen derzeit pf&#228;ndbare Masse generiert wird. In diesen F&#228;llen w&#252;rde die Mindestquote eine weit geringere Befriedigungsquote f&#252;r die Gl&#228;ubiger als nach geltendem Recht bedeuten. </p>
<h4>Risikobereitschaft der Verbraucher w&#252;rde steigen </h4>
<p>Es ist ein Allgemeinplatz: Je geringer das Risiko, desto h&#246;her die Risikobereitschaft. Oder: Je weniger einschneidend die Sanktionen f&#252;r ein fehlerhaftes Handeln sind, desto sorgloser wird man bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung und der Kalkulation von Marktchancen und Risiken. Sicherlich muss jeder Kaufmann auch eine angemessene Risikobereitschaft aufweisen, jedoch nur in dem Ma&#223; des &#8220;ordentlichen Kaufmanns&#8221;. Aber eben diesem ordentlichen Kaufmann w&#252;rde eine k&#252;rzere Wohlverhaltensperiode nichts nutzen, sondern im Gegenteil schaden, da er die Folgen erh&#246;hter Risikobereitschaft anderer und damit deren erh&#246;htes Insolvenzrisiko mittragen m&#252;sste.</p>
<p>Insgesamt w&#252;rde sich die Zahlungsmoral durch die Halbierung der Wohlverhaltensperiode erneut verschlechtern – zulasten der Allgemeinheit. Schon jetzt gibt es einen er schreckend hohen Anteil von Schuldnern, die in dem Moment der Erteilung der Restschuldbefreiung bereits neuerlich &#8220;insolvenzreif&#8221; verschuldet sind (Studie von Dr. G&#246;tz Lechner, TU Chemnitz, »Eine zweite Chance f&#252;r alle gescheiterten Schuldner?« aus dem Jahre 2010). Der Studie zufolge kommt es in rund 25 Prozent der F&#228;lle zu einer Neuverschuldung in der Wohlverhaltensperiode. Bei einer Halbierung der Wohlverhaltensperiode w&#252;rde sich dieser Dreht&#252;reffekt weiter erh&#246;hen, da die Hemmschwelle f&#252;r Schuldner, sich ein weiteres Mal zu verschulden, deutlich sinken w&#252;rde.</p>
<h4>Es gibt auch eine bessere L&#246;sung</h4>
<p>Mindestquoten, das sagt die Erfahrung, sind zudem f&#252;r die Politik selten in Stein gemei&#223;elt. Es steht zu bef&#252;rchten, dass die 25-Prozent-Quote, wenn sie denn kommt, bald gesenkt werden k&#246;nnte. Schon jetzt werden erste Stimmen laut, die genau das fordern. Aus den Kreisen der Schuldnerberater kommt sogar die Forderung, die Wohlverhaltensperiode ohne jegliche Voraussetzungen f&#252;r alle Schuldner generell zu halbieren. Wo bleiben da die berechtigten Gl&#228;ubigerinteressen? </p>
<p>Ginge es nur darum, gescheiterten Selbstst&#228;ndigen eine zweite Chance zu geben, k&#246;nnte man das auch anders erreichen. Denkbar w&#228;ren zum Beispiel &#196;nderungen der den Insolvenzplan betreffenden Vorschriften der §§ 217 ff. InsO (gegebenenfalls unter Modifizierung der Vorschriften &#252;ber das vereinfachte Insolvenzplanverfahren gem&#228;&#223; §§ 311 ff. InsO) oder entsprechende Anpassungen im Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG), das derzeit im Bundestag verhandelt wird. Das h&#228;tte auch den Vorteil, dann nicht &#252;ber die Verfassungsm&#228;&#223;igkeit der Ma&#223;nahmen diskutieren zu m&#252;ssen. Stichwort: Schutz des Eigentums, den Artikel 14 des Grundgesetzes gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Der Bundesjustizministerin sind diese Bedenken bekannt, und sie versichert, sie ernst zu nehmen. Sie hat mehrfach betont, dass sie die Gl&#228;ubigerrechte im Restschuldbefreiungsverfahren st&#228;rken m&#246;chte. Sollte die Wohlverhaltensperiode trotzdem halbiert werden, k&#228;me das einer Quadratur des Kreises gleich.</p>
<p><em><strong>Quelle: Die Inkassowirtschaft - Das Magazin des <a href="http://www.inkasso.de/">BDIU (Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.)</a></strong></em></p>
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		<item>
		<title>Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2011/12/01/schuldenbarometer-1-bis-3-quartal-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[1,5 Prozent weniger Privatinsolvenzen – R&#252;ckgang bleibt hinter Erwartungen zur&#252;ck
Hamburg / Coburg - Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland von Januar bis September 2011 gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,5 Prozent auf 103.118 F&#228;lle gesunken. „Vor allem wegen der positiven Konjunkturentwicklung und der Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt hat sich die Situation bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1,5 Prozent weniger Privatinsolvenzen – R&#252;ckgang bleibt hinter Erwartungen zur&#252;ck</strong></p>
<p>Hamburg / Coburg - Die Zahl der Privatinsolvenzen ist in Deutschland von Januar bis September 2011 gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 1,5 Prozent auf 103.118 F&#228;lle gesunken. „Vor allem wegen der positiven Konjunkturentwicklung und der Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt hat sich die Situation bei den Privatinsolvenzen leicht entspannt“, kommentiert Dr. Norbert Sellin, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel. Aber gerade aufgrund dieser positiven Signale haben die Hamburger mit weniger Privatpleiten gerechnet als tats&#228;chlich gemessen, res&#252;miert das aktuelle „Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011“ von B&#252;rgel. F&#252;r das Gesamtjahr 2011 geht die Wirtschaftsauskunftei von Fallzahlen unter dem Niveau des Rekordjahres 2010 aus und rechnet mit 137.000 bis 139.000 Privatinsolvenzen bis zum Jahresende.</p>
<p>Besonders auff&#228;llig in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sind folgende Entwicklungen: Erstens steigen die Insolvenzfallzahlen bei den jungen Erwachsenen von 18 bis 25 Jahren gegen&#252;ber den ersten drei Quartalen 2010 um plus 3,2 Prozent (im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 2009 sogar 38,8 Prozent), in der Altersgruppe ab 60 Jahren sogar um plus 8,6 Prozent. Ein detaillierter Blick auf die Geschlechter nach Alter zeigt zweitens, dass bei den 18- bis 25-J&#228;hrigen vor allem junge Frauen Probleme mit &#220;berschuldung haben. In diesem Alterssegment steigen die Zahlen im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2010 um 5,8 Prozent – bei den M&#228;nnern im selben Alter um lediglich 0,1 Prozent. Auch bei der Altersgruppe 60-Plus (plus 8,6 Prozent mehr F&#228;lle) gehen drittens zunehmend mehr Privatinsolvenzen aufs Konto von Frauen – mit einem zweistelligen Zuwachs von 14 Prozent gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum 2010. Bei den gleichaltrigen M&#228;nnern rangiert die Zunahme lediglich bei plus 5,2 Prozent. Viertens verbuchen Frauen in den ersten drei Quartalen 2011 gegen&#252;ber dem Referenzzeitraum 2010 plus 0,5 Prozent mehr Privatinsolvenzen. Bei den M&#228;nnern gehen die Fallzahlen hingegen um minus 2,9 Prozent zur&#252;ck. Allerdings bleibt der Trend, dass in Deutschland mehr M&#228;nner (Anteil: 58 Prozent) als Frauen Privatinsolvenz anmelden, auch in den ersten drei Quartalen 2011 bestehen. </p>
<p>Regional betrachtet verteilen sich die bundesweiten Privatinsolvenzen in den ersten drei Quartalen vor allem auf die Bundesl&#228;nder Nordrhein-Westfalen (24.091 F&#228;lle), Niedersachsen (13.019) und Bayern (11.566). In der Detailanalyse bezogen auf die Einwohndichte schneiden die n&#246;rdlichen Bundesl&#228;nder schlechter ab. Am meisten F&#228;lle meldet Bremen mit 227 Pleiten je 100.000 Einwohner, gefolgt von Hamburg (174), Niedersachsen (164) und Schleswig-Holstein (163). Der Bundesdurchschnitt bewegt sich bei 126 F&#228;llen je 100.000 Einwohner. Am wenigsten Privatpleiten melden Bayern und Baden-W&#252;rttemberg – mit 92 bzw. 94 F&#228;llen je 100.000 Einwohner. </p>
<p>W&#228;hrend zw&#246;lf L&#228;nder gegen&#252;ber dem Vergleichszeitraum 2010 r&#252;ckl&#228;ufige Fallzahlen messen, verzeichnet Hamburg den st&#228;rksten und einzigen zweistelligen Anstieg mit einem Plus von 11,7 Prozent. Aber auch in Nordrhein-Westfalen (plus 5,9 Prozent), Berlin (plus 5,7 Prozent) und Th&#252;ringen (plus 2,9 Prozent) spitzt sich die Schuldnersituation zu. Erfolge k&#246;nnen hingegen vor allem Sachsen (minus 9,8 Prozent), Baden-W&#252;rttemberg (minus 8,9 Prozent) und Rheinland-Pfalz (minus 6,3 Prozent) f&#252;r sich verbuchen.</p>
<p>Hauptursachen f&#252;r Privatinsolvenz sind Arbeitslosigkeit, Scheidung, Trennung, Krankheit, gescheiterte Immobilienfinanzierung oder Selbstst&#228;ndigkeit sowie ein zur Einkommenssituation unpassendes Konsumverhalten. Privat&#252;berschuldung betrifft laut B&#252;rgel-Untersuchung vor allem das j&#252;ngste Alterssegment als gr&#246;&#223;te Risikogruppe. </p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.buergel.de/">Pressemeldung B&#220;RGEL, Hamburg</a><br />
Vollst&#228;ndige Studie: <a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen/557-schuldenbarometer-1-3-quartal-2011.html">B&#252;rgel-Studie: Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2011</a></em></p>
<p><strong> B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen ist eines der f&#252;hrenden Unternehmen f&#252;r Wirtschafts- und Bonit&#228;tsinformationen und seit 1905 mit dem B&#252;rgel-B&#252;ro Coburg auch in Oberfranken vertreten.<br />
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die B&#252;rgel Wirtschaftsausk&#252;nfte &#038; Bonit&#228;tspr&#252;fungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso gr&#246;&#223;erer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein f&#252;r das BID-Komplettpaket im Risiko- und Forderungsmanagement. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gro&#223;e Kapitalgesellschaften in Deutschland</title>
		<link>http://www.bid-coburg.de/news/2011/11/21/grosse-kapitalgesellschaften-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 07:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gro&#223;unternehmen – geringe Anzahl, immens leistungsf&#228;hig
Gro&#223;en Kapitalgesellschaften kommt hier zu Lande trotz der absolut und relativ geringen Verbreitung  - nur 0,3 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen z&#228;hlen zu den Gro&#223;unternehmen - eine immense Bedeutung zu. Sie stellen knapp 45 Prozent der sozialversicherungspflichtig Besch&#228;ftigten und erwirtschaften einen Umsatz von knapp 60 Prozent der Gesamtums&#228;tze in Deutschland.
Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gro&#223;unternehmen – geringe Anzahl, immens leistungsf&#228;hig</strong></p>
<p>Gro&#223;en Kapitalgesellschaften kommt hier zu Lande trotz der absolut und relativ geringen Verbreitung  - nur 0,3 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen z&#228;hlen zu den Gro&#223;unternehmen - eine immense Bedeutung zu. Sie stellen knapp 45 Prozent der sozialversicherungspflichtig Besch&#228;ftigten und erwirtschaften einen Umsatz von knapp 60 Prozent der Gesamtums&#228;tze in Deutschland.</p>
<p>Von den 9.636 Gro&#223;en Kapitalgesellschaften in Deutschland hat bei der regionalen Verteilung knapp jede vierte (25,7 Prozent; 2.477 Unternehmen) ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen. Aber auch in Bayern mit 1.557 Gro&#223;unternehmen (Anteil: 16,2 Prozent) und 1.454 Gro&#223;en Kapitalgesellschaften in Baden-W&#252;rttemberg (15,1 Prozent) ist die Gro&#223;unternehmensdichte im absoluten innerdeutschen Vergleich &#252;berdurchschnittlich hoch. Anders hingegen im Saarland: Mit 90 Gro&#223;en Kapitalgesellschaften bildet das Bundesland anteilsm&#228;&#223;ig (0,9 Prozent) das Schlusslicht. Zu diesen Ergebnissen kommt die Hamburger Wirtschaftsauskunftei B&#252;rgel mit ihrer aktuellen Studie „Gro&#223;e Kapitalgesellschaften in Deutschland“. </p>
<p>Bei den relativen Zahlen – Gro&#223;unternehmen im Vergleich zu der Gesamtzahl der umsatzsteuerpflichtigen Firmen pro Bundesland – zeigt sich ein differenzierteres Bild: Spitzenreiter mit 50 Gro&#223;en Kapitalgesellschaften je 10.000 Unternehmen ist Hamburg, gefolgt von Bremen (41 je 10.000), Nordrhein-Westfalen (37) und Hessen (35). Derweil sind Gro&#223;unternehmen in den &#246;stlichen Bundesl&#228;ndern Th&#252;ringen mit 16 Gro&#223;unternehmen je 10.000 umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, Brandenburg (17) und Mecklenburg-Vorpommern (18) deutlich seltener vertreten. </p>
<p>Mehr als 35 Prozent der Gro&#223;en Kapitalgesellschaften in Deutschland gehen dem verarbeitenden Gewerbe nach bzw. sind in der Industrie angesiedelt. In diesem Segment entspricht das 3.397 Gro&#223;unternehmen. Aber auch unternehmensnahe und pers&#246;nliche Dienstleistungen mit 3.092 einschl&#228;gig t&#228;tigen Gro&#223;en Kapitalgesellschaften sowie 1.348 Konzerne, die Gro&#223;handel betreiben, nehmen im Ranking nach Marktsegment einen wichtigen Stellenwert ein.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.buergel.de/">Pressemeldung B&#220;RGEL, Hamburg</a><br />
Vollst&#228;ndige Studie: <a href="http://www.buergel.de/presse/studien-analysen/553-grosse-kapitalgesellschaften-in-deutschland.html">B&#252;rgel-Studie: Gro&#223;e Kapitalgesellschaften in Deutschland</a></em></p>
<p><strong> B&#252;rgel Wirtschaftsinformationen ist eines der f&#252;hrenden Unternehmen f&#252;r Wirtschafts- und Bonit&#228;tsinformationen und seit 1905 mit dem B&#252;rgel-B&#252;ro Coburg auch in Oberfranken vertreten.<br />
Als Verbundpartner der BID Bayerischer Inkasso Dienst Unternehmensgruppe sind u.a. die B&#252;rgel Wirtschaftsausk&#252;nfte &#038; Bonit&#228;tspr&#252;fungen neben dem klassischen sowie dem Inkasso gr&#246;&#223;erer Auftragsmengen ein wichtiger Baustein f&#252;r das BID-Komplettpaket im Risiko- und Forderungsmanagement. </strong></p>
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		<title>Neue BID-Firmenzentrale erh&#228;lt letzten Schliff</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nickel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gro&#223;projekt kurz vor Fertigstellung - Glas-Fassadenverkleidung markiert Schlussakt 
COBURG – Das neue Verwaltungsgeb&#228;ude am Standort der BID-Firmenzentrale in Coburg sieht seiner Fertigstellung entgegen. Dass das Gro&#223;projekt mit rund 2000 Quadratmetern B&#252;rofl&#228;che nun noch vor dem Winter bezugsfertig wird, ist dem au&#223;ergew&#246;hnlichen fachlichen und pers&#246;nlichen Einsatz der Architekten Lutz Wallenstein und Matthias Hanstein vom Coburger Architekturb&#252;ro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gro&#223;projekt kurz vor Fertigstellung - Glas-Fassadenverkleidung markiert Schlussakt </strong></p>
<p>COBURG – Das neue Verwaltungsgeb&#228;ude am Standort der BID-Firmenzentrale in Coburg sieht seiner Fertigstellung entgegen. Dass das Gro&#223;projekt mit rund 2000 Quadratmetern B&#252;rofl&#228;che nun noch vor dem Winter bezugsfertig wird, ist dem au&#223;ergew&#246;hnlichen fachlichen und pers&#246;nlichen Einsatz der Architekten Lutz Wallenstein und Matthias Hanstein vom Coburger <a href="http://www.archiviva.de/">Architekturb&#252;ro ARCHI VIVA</a> und deren Team zu verdanken. Hierf&#252;r geb&#252;hrt ihnen Lob und Anerkennung.</p>
<p>Der Neubau war wegen des rasanten Anstiegs der Besch&#228;ftigtenzahl auf &#252;ber 200 innerhalb weniger Jahre erforderlich geworden. Nun bietet der inzwischen vollst&#228;ndig eingerichtete Neubau mit talseitig drei und hangseitig zwei Geschossen theoretisch Raum f&#252;r weitere 160 Besch&#228;ftigte. Laut BID-Vorstandschef Heinz Bittermann ist aber der weitere Personalaufbau abh&#228;ngig vom weiteren Firmenwachstum, die neuen R&#228;ume sollen zun&#228;chst die beengte Raumsituation in den bestehenden Geb&#228;uden entsch&#228;rfen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/11/bid-neubau-2011-4-web.jpg" title="Zufahrt zum neuen BID-Geb&#228;udekomplex"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/11/bid-neubau-2011-4-web-300x181.jpg" alt="BID Neubau" width="300" height="181" class="alignright rahmenright" /></a>Mit R&#252;cksicht auf Energieverbrauch und Schalld&#228;mmung erh&#228;lt das neu entstehende B&#252;rogeb&#228;ude nach Auskunft des Architekten eine hochged&#228;mmte Au&#223;enh&#252;lle mit speziellen Jalousien, die eine Nachtausl&#252;ftung erm&#246;glichen. Herzst&#252;ck der Klimatisierung ist eine W&#228;rmepumpe, die ihrerseits durch Geothermie mit Energie versorgt wird: In 54 “Energiepf&#228;hle”, die in das Erdreich eingelassen und mit je 90 Zentimetern Durchmesser der Statik des Geb&#228;udes dienen, sind Zu- und Abflussleitungen integriert, in denen sich ein K&#252;hlmittel befindet. Es kann Restw&#228;rme tief aus dem Erdreich aufnehmen und, in den W&#228;rmetauscher zur&#252;ckgepumpt, durch Verdichtung enorm viel Heizw&#228;rme erzeugen. Umgekehrt kann zuviel Hitze im Geb&#228;ude, wie sie etwa in den Server-R&#228;umen entsteht, wieder &#252;ber das Klimasystem und schlie&#223;lich die Abflussleitungen ins Erdreich abgegeben werden. </p>
<p>F&#252;r komfortable Bedingungen am Arbeitsplatz sorgt ein Tageslicht-gelenktes Beleuchtungssystem, Schiebel&#228;den in der Fassade leiten das Tageslicht bedarfsgerecht in die B&#252;ros. Die Raumtemperatur regulieren K&#252;hl-Heiz-Decken, die dank spezieller Beschichtungen akustisch wirksam sind und ihre Energie von der W&#228;rmepumpe beziehen. Im unteren, talseitigen Geschoss entsteht ein Casino mit Frischetheke und gro&#223;z&#252;gigem Pausenbereich, der Platz f&#252;r etwa 150 Menschen bietet. Die futuristisch anmutenden Glasverkleidungen an der Aussenfassade, die in den n&#228;chsten Tagen vollst&#228;ndig angebracht sein werden, markieren den Schlussakt der Bauarbeiten, bevor der Umzug beginnen kann.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/11/bidneubau_large.jpg" title="R&#252;ckansicht der neuen Inkassoschaltzentrale"><img src="http://www.bid-coburg.de/news/wp-content/uploads/2011/11/bidneubau_small.jpg" alt="BID Neubau" title="BID-Neubau" width="560" height="199" class="rahmen" /></a></p>
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