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Presse: BID schüttet Füllhorn aus

Das Inkasso-Unternehmen unterstützt Organisationen mit 10.000 Euro. Die Mitarbeiter sammeln ebenfalls und spenden weitere 550 Euro.

Coburg – Für vier Coburger Institutionen war dieses Jahr schon ein paar Tage früher Weihnachten. Der Bayerische Inkassodienst Coburg (BID) unterstützte wieder soziale und gemeinnützige Einrichtungen mit insgesamt 10.550 Euro. Zu den Empfängern gehörten die Freiwillige Feuerwehr Coburg, der Tier- und Naturschutzverein, die Coburger Tafel sowie das AWO „Mehr-Generationenhaus“. Wie Vorstandsmitglied Frank Fenske erläuterte, ist es der weltweit tätigen Unternehmensgruppe wichtig, soziale Organisationen aktiv zu unterstützen. Er stellte bei der symbolischen Übergabe den BID vor und teilte mit, dass die Gruppe rund 250 Mitarbeiter beschäftige.

Mit insgesamt 10.550 Euro unterstützt der BID soziale Projekte. Von links: Markus Kolbinger (BID), Edda Kroos (Coburger Tafel), Frank Fenske (BID), Liane Blietzsch (AWO), Christian Weiß (Schatzmeister FFW Coburg), Siegrid Ott-Beterke (Tier- und Naturschutzverein), Stadtbrandrat Ingo Stöckl und Marion Demmelmaier (BID, Tier- und Naturschutzverein). Foto: Martin Rebhan

Siegrid Ott-Beterke, Vorsitzende des Tier- und Naturschutzvereins erläuterte, dass die Spende mit dazu dienen soll, die unbedingt notwendigen Neubaumaßnahmen am Tierheim zu finanzieren. Wie dringend die Coburger Tafel auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, führte Edda Kroos vor Augen. „Wir bekommen keinen Cent staatlicher Unterstützung und müssen in der nächsten Zeit ein neues Fahrzeug mit Kühlaggregat anschaffen“, war von der Tafel-Gründerin zu hören.
Bei der Feuerwehr fließt die Spende nach Angaben von Stadtbrandrat Ingolf Stökl in das Projekt „Alarmmonitor“. Gut angelegt ist die Zuwendung auch bei der Arbeiterwohlfahrt, die sich unter anderem auch der Schüler Nachmittagsbetreuung annimmt.
Neben der Firmenspende kamen bei der Weihnachtsfeier durch die Mitarbeiter zusätzlich nochmals 550 Euro zusammen. In diesem Jahr kommt das Geld dem Tier- und Naturschutzverein zugute.

Dass für den BID die Unterstützung des Ehrenamtes kein Lippenbekenntnis ist, konnte dem Hinweis des Geschäftsführers entnommen werden, der feststellte: „Bei uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass aktive Feuerwehrleute ihre Piepser am Arbeitsplatz haben und diesen zu jeder Zeit bei einem Einsatz verlassen können.“

Quelle: Neue Presse Coburg vom 23. Dezember 2016

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