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Presse: BID Weihnachtsspende an das Klinikum Coburg

Spende an das Klinikum Coburg soll die Betreuung schwerstkranker Patienten verbessern. Das Geld geht zu gleichen Teilen an die Onkologie und Geriatrie.

Coburg – Die BID Unternehmungsgruppe hat 10 000 Euro an das Klinikum Coburg gespendet. Zusätzlich haben die Mitarbeiter des in Coburg ansässigen Unternehmens 500 Euro beigesteuert. Das Geld haben die BID-Beschäftigten zum Jahresende für ausgewählte Projekte am Klinikum gesammelt. Die Spende geht je zur Hälfte an das onkologische Zentrum und an die Klinik für Geriatrie und Rehabilitation des Klinikums Coburgs. Die symbolischen Schecks überreichten die BID-Vorstände Frank Fenske und Markus Kolbinger an die Chefärzte PD Dr. Christof Lamberti und Professor Dr. Johannes Kraft sowie an den Regiomed Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet in den Räumen des Verwaltungsgebäudes.

Insgesamt 10 500 Euro spendeten die BID Unternehmensgruppe und ihre Mitarbeiter an zwei Abteilungen des Klinikums. Im Bild (von links): Markus Kolbinger, Dr. Christof Lamberti, Joachim Bovelet, Professor Johannes Kraft, Frank Fenske.

Das Onkologische Zentrum möchte mit der Spende Geräte zur Mobilisierung und Verbesserung der krankengymnastischen Betreuung der schwerstkranken Patienten anschaffen. Moderate körperliche Aktivität habe positive Effekte auf die Körperwahrnehmung, reduziere die Komplikationen und verbessere die Prognose bei Tumorerkrankungen, so der Chefarzt für Onkologie und Hämatologie Dr. Christof Lamberti. “Durch den Einsatz verschiedener moderner Geräte zur Aktivierung und die professionelle Begleitung der Therapie durch unsere Mitarbeiter können unsere onkologischen Patienten von diesem Training nur profitieren.” Professor Dr. med. Johannes Kraft möchte das Geld für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung und gleichzeitig auch für komplementäre Therapieansätze nutzen. Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung soll Patienten mit einer nicht heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankung eine erträgliche Lebenszeit und ein Sterben im gewohnten Umfeld ermöglichen. In diesem Bereich, betont Kraft, seien die Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. “Im Zuge einer ganzheitlichen Betrachtung einer Krankheit können alternative Therapien die Schulmedizin unterstützten und positiv beeinflussen”, erläuterte Professor Kraft. Mit einem Teil des Geldes sollen deshalb Stimulationsgeräte angeschafft werden und die Kunst- und Musiktherapiestunden erweitert werden. Der Regiomed-Hauptgeschäftsführer Joachim Bovelet freute sich über die Zuwendungen. “Damit können wir nun einige ganz besondere Anschaffungen tätigen.”

Quelle: Neue Presse Coburg, Ausgabe vom 05. Februar 2015

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